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20. Juni 2019

Weltflüchtlingstag

Das UNHCR-Camp Kawergosk für syrische Flüchtlinge in der autonomen Region Kurdistan im Irak

Am 4. Dezember 2000 erklärten die Vereinten Nationen den 20. Juni zum in­ter­na­ti­o­nalen Welt­flüchtlings­tag.

Laut Angaben des Hohen Flücht­lings­kommis­sariats der Ver­einten Nationen (UNHCR) sind weltweit mehr als 68 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Sie fliehen vor gewaltsamen Konflikten, Menschenrechtsverletzungen oder politischer, ethnischer und religiöser Verfolgung. Hinzu kommen extreme Naturereignisse, die immer öfter auch Grund für die Flucht aus der Heimat sind. Rund 85 Prozent der Flüchtlinge bleiben in ihrer Heimatregion und werden von Entwicklungsländern aufgenommen.

Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise haben für die deutsche Entwicklungspolitik höchste Priorität. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat seine Entwicklungszusammenarbeit darum auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet und bereits Anfang 2014 die Sonderinitiative "Fluchtursachen bekämpfen – Flüchtlinge reintegrieren" gegründet.

Ausführliche Informationen über die BMZ-Sonderinitiative finden Sie hier und in unserer Sonderseite zum Thema Flucht hier.

Termindetails

Donnerstag, 20.06.2019

Lexikon der Entwicklungspolitik

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