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17. Juni 2019

Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre

Setzling auf einem Acker im Norden Kenias

1994 ernannten die Ver­einten Nationen den 17. Juni zum Welt­tag zur Be­kämpf­ung von Wüsten­bildung und Dürre, um stärker auf die Be­drohung auf­merk­sam zu machen, die sich aus diesen Problemen für Millionen von Menschen ergeben – Hunger, Armut und Vertreibung.

Das BMZ setzt sich in vieler­lei Hin­sicht in diesem wichtigen Bereich deutscher Ent­wicklungs­zu­sammen­arbeit ein: Es unterstützt be­troffene Regionen wie etwa die Sahel-Zone in Afrika und fördert Maß­nahmen zur Siche­rung der Grund­ver­sorgung mit Nahrungs­mitteln. Der Schutz der wertvollen Ackerböden und die Sicherung der Er­nährung gehören zu den Schwer­punkten der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik.

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Montag, 17.06.2019

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Montag, 17.06.2019

Lexikon der Entwicklungspolitik

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