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11. Juli 2019

Weltbevölkerungstag

Schulkinder in Neu Delhi, Indien.

Um stärker auf die Probleme der wachsenden Welt­be­völkerung auf­merk­sam zu machen, rief das Ent­wicklungs­pro­gramm der Ver­einten Nationen (UNDP) den 11. Juli zum Welt­be­völkerungs­tag aus. Besonders die Bevölkerungs­ent­wick­lung in den Ent­wicklungs- und Trans­for­ma­tions­ländern verlangt nach einer nach­haltigen Politik in diesem Bereich.

Be­völkerungs­politik ist daher auch für die deutsche Ent­wicklungs­zu­sam­men­arbeit ein wichtiges Arbeitsfeld. In fast allen ihren Sektoren werden Maßnahmen durchgeführt, die die Bevölkerungsdynamik eines Landes direkt oder indirekt berühren.

Zum einen setzen diese Maßnahmen an den Ursachen bestimmter demografischer Trends an. Zum anderen unterstützen sie die Menschen dabei, sich an diese Trends anzupassen und auf damit verbundene wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme zu reagieren. Das BMZ orientiert sich dabei am Aktionsprogramm der Weltbevölkerungskonferenz von 1994 in Kairo. Es formuliert klare Ziele für eine nachhaltige, menschenrechtsbasierte und auf Gleichberechtigung ausgerichtete Politik im Bereich Bevölkerung und Entwicklung und definiert sexuelle und reproduktive Gesundheit als selbstbestimmtes Recht.

Termindetails

Donnerstag, 11.07.2019

Lexikon der Entwicklungspolitik

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