Hauptinhalt

17. Oktober 2017

Internationaler Tag zur Beseitigung der Armut

Kibera Slum im Südwesten von Nairobi, Kenia

Armut zu mindern, ist ein übergeordnetes Ziel der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit. Alle Maßnahmen, die das BMZ fördert, tragen – direkt oder indirekt – dazu bei, dieses Ziel zu erreichen.

Nachhaltige Erfolge im Kampf gegen Armut können nur durch internationale Kooperation erzielt werden. 1992 erklärte die General­versamm­lung der Vereinten Nationen darum den 17. Oktober zum inter­nationalen Tag zur Über­windung der Armut.

Im September 2015 tagte die UN-Generalversammlung in New York und verabschiedete einen Weltzukunftsvertrag: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit 17 Zielen. Darin verpflichtet sich die Weltgemeinschaft, drängende Herausforderungen für die Zukunft unseres Planeten gemeinsam anzugehen. An erster Stelle steht dabei das Ziel, extreme Armut in allen Formen zu beseitigen.

Zuvor hatte sich die Weltgemeinschaft auf Basis der Millenniumserklärung acht Entwicklungsziele gesetzt, die sie bis 2015 erreichen wollte. Das erste Ziel, den Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben, bis 2015 zu halbieren, wurde erreicht.

Termindetails

Dienstag, 17.10.2017

Weitere Informationen

Termindetails

Dienstag, 17.10.2017

Lexikon der Entwicklungspolitik

Fenster schließen

 

Seite teilen