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BACKUP-Initiative


Die BACKUP-Initiative, die die GIZ im Auf­trag des BMZ um­setzt, ist der deutsche Bei­trag zur bes­seren Nut­zung inter­natio­naler Finanz­mit­tel im Ge­sund­heits­sektor. BACKUP steht für "Building Alliances – Creating Knowledge – Updating Partners". Frei über­setzt heißt das "Bünd­nisse bil­den – Wis­sen schaffen – Partner auf den neusten Stand bringen". Den Part­ner­län­dern wird durch die Ini­tia­tive der Zu­gang zu glo­balen Finanz­mitteln er­leich­tert. Außer­dem wer­den sie bei der Quali­täts­sicherung im Ge­sund­heits­wesen und bei Maß­nah­men gegen AIDS, Tuber­ku­lose und Mala­ria unterstützt.

Die neue Urban-BACKUP-Initiative richtet sich an Klein- und Mittel­städte in Ent­wick­lungs­ländern. Sie zielt auf eine armuts­orien­tierte Stadt­ent­wick­lung ab, um lang­fristig die Lebens­be­din­gungen städtischer Armer zu ver­bes­sern. Lokale Part­ner wer­den da­bei unter­stützt, Kom­munen kom­pe­tent zu Stadt­ent­wick­lungs­themen, Instru­menten und Finan­zie­rungen zu be­ra­ten. Themen sind zum Bei­spiel die Basis­infra­struktur oder die po­li­ti­sche Teil­habe armer und be­nach­teiligter Be­völ­ke­rungs­gruppen. Erstes Pilot­land ist Ghana.

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