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Agrobiodiversität


Agrobiodiversität ist ein Bestandteil der biologischen Vielfalt und um­fasst die Viel­falt der land­wirt­schaft­lich genutzten Pflanzen- und Tier­arten sowie Öko­systeme. Sie dient sowohl der An­pas­sung der Land­wirt­schaft an globale Um­welt­ver­ände­rungen als auch der Er­näh­rungs­sicherung. Agro­bio­di­ver­si­tät leis­tet damit einen ent­schei­denden Bei­trag zur Armuts­min­de­rung in den Ent­wick­lungs­ländern. Die ur­sprüng­lich vor­han­dene Viel­falt von Nutz­pflanzen und Nutz­tieren ist jedoch welt­weit stark rück­läufig. Grund hier­für ist in erster Linie die moderne Land­wirt­schaft selbst, die sich auf wenige er­trag­reiche Arten kon­zen­triert. Die deutsche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit för­dert des­halb den Erhalt der land­wirt­schaft­lichen Viel­falt durch zahl­reiche Maß­nah­men im Bereich der ländlichen Entwicklung.

Ausführliche Informationen über das deutsche Engagement zum Schutz der Agro­bio­diver­si­tät finden Sie hier

Lexikon der Entwicklungspolitik

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