Die Plattformen des Sozialen Internets (Web 2.0 oder Social Web) bieten einer Bundesbehörde hervorragende Möglichkeiten zur Kommunikation, Vernetzung und Bürgernähe. Daher hat sich das BMZ entschieden, eigene Präsenzen bei Facebook, Twitter, Youtube und Google+ aufzubauen. Wir freuen uns, wenn Sie sich auch dort über unsere Arbeit informieren und sich mit uns austauschen.