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G7-Gipfel

Entwicklungsminister Gerd Müller fordert ein Regenwaldschutzprogramm der G7-Staaten


Wald in einem Flußtal

24.08.2019 |

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller: "Nur zu twittern, der Wald brennt, hilft niemandem. Die G7-Staaten gehören mit China weltweit zu den Hauptverursachern beim CO2-Ausstoß. Beim Gipfel in Elmau 2015 wurde deshalb vereinbart, ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für Klimaschutzprogramme in den hauptbetroffenen Ländern zu investieren. Dieses Versprechen gilt es jetzt dringend einzulösen. Deutschland wird mit zusätzlich 500 Millionen Euro ab 2020 seine Zusage einhalten und damit auch den Regenwaldschutz weiter verstärken: sowohl geplant mit Brasilien, als auch mit dem Kongo, wo ich letzte Woche mit dem neuen Präsidenten Tshisekedi ein großes Schutzprogramm vereinbart habe.

Der Gipfel in Biarritz muss die G7-Zusage von Elmau bestätigen, damit die fehlenden Mittel jetzt in dringend notwendige internationale Klimaschutzprogramme und ein Rettungsprogramm für die brennenden Regenwälder investiert werden können."

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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