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Arbeit in Krisenregionen

Entwicklungsminister Müller trifft stellvertretende UN-Nothilfekoordinatorin


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Ursula Müller, beigeordnete Generalsekretärin der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten und stellvertretende Nothilfekoordinatorin im Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA)

29.06.2018 |

In Berlin traf Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gestern Ursula Müller, beigeordnete Generalsekretärin der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten und stellvertretende Nothilfekoordinatorin im Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA). Bei dem Gespräch ging es um die Lage in Krisenregionen in Afrika und dem Nahen Osten und die bessere Verzahnung der humanitären Hilfe mit den Instrumenten der Entwicklungszusammenarbeit.

Bundesminister Müller betonte die wichtige Rolle des OCHA bei der Koordinierung der verschiedenen Instrumente und die anhaltende deutsche Unterstützung für die wichtige Arbeit der UN in Krisenregionen.

Deutschland ist einer der größten Beitragszahler der Vereinten Nationen. Im Zeitraum 2016/17 hat die Bundesregierung die Arbeit der UN mit 6,7 Milliarden Euro finanziert, mehr als die Hälfte davon wurde für die humanitäre Arbeit der Weltorganisation verwendet.

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