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Menschenrechte

Markus Grübel: Religionsfreiheit wird in vielen Ländern mit Füßen getreten

Diskussionsrunde zum Thema Religionsfreiheit im BMZ

06.12.2018 |

Welche Möglichkeiten gibt es, Staaten zu sanktionieren, in denen es zu gravierenden Verletzungen der Religionsfreiheit kommt? Und wie kann der Austausch mit religiösen Führungspersönlichkeiten gestärkt werden? Diese und andere Fragen diskutierten Experten anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Bundesentwicklungsministerium. Eingeladen hatte Markus Grübel, der Beauftragte der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit.

Markus Grübel: "Alle Menschenrechte sind wichtig. Menschenrechte zweiter Klasse gibt es nicht! Und doch war es mir wichtig, das Menschenrecht Religionsfreiheit in den Fokus einer eigenen Veranstaltung zu stellen. Denn mit Blick in die Welt müssen wir leider feststellen: Es gibt noch zu viele Länder, in denen Religionsfreiheit mit Füßen getreten wird."

An der Diskussion beteiligten sich neben Markus Grübel die Rechtsanwältin Seyran Ateş, der Theologe Prof. Heiner Bielefeldt, die Autorin Dr. Alina Gromova,  der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder und Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

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