Hauptinhalt

Dialogreihe "Religion matters"

Minister Müller: Religiösem Extremismus den Boden entziehen


Bundesminister Gerd Müller bei der Dialogreihe "Religion matters" in Berlin mit Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links)

26.09.2016 |

Berlin – Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat heute im Gespräch mit hochrangigen Religionsvertretern aus Ägypten zu Toleranz und Kooperation zwischen den Religionen aufgerufen.

Minister Müller: "Religiöse und kulturelle Vielfalt gehört zum Erbe der Menschheit. Um dieses Erbe zu schützen, müssen wir diejenigen stark machen, die sich in ihren Religionen für Frieden und Toleranz einsetzen. Wir dürfen das Feld nicht den Extremisten überlassen."

Zum sechsten Mal hat das BMZ im Rahmen seiner Dialogreihe "Religion matters" hochrangige Repräsentanten aus Religionsgemeinschaften, Politik und der Zivilgesellschaft eingeladen, um über den Beitrag der Religionen zu nachhaltiger Entwicklung und Frieden zu beraten.

Im Rahmen der Dialogreihe "Religion matters" lädt das BMZ hochrangige Repräsentanten aus Religionsgemeinschaften, Politik und der Zivilgesellschaft ein, um über den Beitrag der Religionen zu nachhaltiger Entwicklung und Frieden zu beraten. 
Als Ehrengäste waren am 26. September 2016 Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links) dabei. Die Nahost-Expertin Ebba Augustin (Mitte) moderierte die Veranstaltung.
Bildergalerie öffnen gallery28387445_2../../../../../service/zusatzbildergalerien/20160927_religion_matters_giz/0010_religion_matters_thumb.jpgGIZ Bildergalerie öffnen

Im Rahmen der Dialogreihe "Religion matters" lädt das BMZ hochrangige Repräsentanten aus Religionsgemeinschaften, Politik und der Zivilgesellschaft ein, um über den Beitrag der Religionen zu nachhaltiger Entwicklung und Frieden zu beraten. Als Ehrengäste waren am 26. September 2016 Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links) dabei. Die Nahost-Expertin Ebba Augustin (Mitte) moderierte die Veranstaltung.

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Dr. Bernhard Felmberg, Leiter der Unterabteilung "Zivilgesellschaften, Kirchen und Wirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit" im BMZ, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Dialogreihe "Religion matters".

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Bundesminister Dr. Gerd Müller rief im Gespräch mit den hochrangigen Religionsvertretern aus Ägypten zu Toleranz und Kooperation zwischen den Religionen auf.

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links) berichteten über das Zusammenleben von Muslimen und Christen in Ägypten und die Herausforderung des islamistischen Terrorismus für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Bundesminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Bundesminister Dr. Gerd Müller mit Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Bild: © GIZ

Bild {{counter}} von {{maxCount}}

Im Rahmen der Dialogreihe "Religion matters" lädt das BMZ hochrangige Repräsentanten aus Religionsgemeinschaften, Politik und der Zivilgesellschaft ein, um über den Beitrag der Religionen zu nachhaltiger Entwicklung und Frieden zu beraten. Als Ehrengäste waren am 26. September 2016 Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links) dabei. Die Nahost-Expertin Ebba Augustin (Mitte) moderierte die Veranstaltung.

Dr. Bernhard Felmberg, Leiter der Unterabteilung "Zivilgesellschaften, Kirchen und Wirtschaft in der Entwicklungszusammenarbeit" im BMZ, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Dialogreihe "Religion matters".

Bundesminister Dr. Gerd Müller rief im Gespräch mit den hochrangigen Religionsvertretern aus Ägypten zu Toleranz und Kooperation zwischen den Religionen auf.

Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten (rechts) und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten (links) berichteten über das Zusammenleben von Muslimen und Christen in Ägypten und die Herausforderung des islamistischen Terrorismus für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Bundesminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten

Bundesminister Dr. Gerd Müller mit Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten

Als Ehrengäste waren diesmal Dr. Andrea Zaki Stephanous, Präsident der Protestantischen Kirche in Ägypten und Scheich Dr. Usama al-Sayyid Al-Azhari, Parlamentsabgeordneter und Berater des ägyptischen Präsidenten eingeladen. Sie berichteten über das Zusammenleben von Muslimen und Christen in Ägypten und die Herausforderung des islamistischen Terrorismus für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Bereits im Februar hat das BMZ erstmals eine umfassende Strategie zu "Religionen als Partner in der Entwicklungszusammenarbeit" veröffentlicht. Die Strategie sieht eine engere Kooperation mit religiösen Akteuren bei der Umsetzung von Entwicklungsprojekten vor sowie die gezielte Förderung des interreligiösen Dialogs. Gemeinsam mit anderen Gebernationen und multilateralen Organisationen, wie den Vereinten Nationen und der Weltbank, wurde außerdem die International Partnership on Religion and Sustainable Development (PaRD) ins Leben gerufen.

Die Dialogreihe "Religion matters" führt das BMZ seit Februar 2015 durch. Unter den internationalen Gästen waren bisher Vertreter der Sikh-Religion aus Indien, des Buddhismus aus Buthan, des Judentums aus den Niederlanden, des Islams und des Christentums aus Nigeria.


Kurzlink zu dieser Meldung



 

Kommentar schreiben

Wir bitten um Verständnis dafür, dass Ihre Kommentare aus technischen Gründen zeitlich verzögert online erscheinen. Bitte beachten Sie zudem unsere Netiquette.

* Diese Felder sind Pflichtangaben



Lexikon der Entwicklungspolitik

Fenster schließen

 

Seite teilen

BMZ-Adventskalender 2017

Gewinnen Sie 24 Einblicke in die deutsche Entwicklungszusammenarbeit und mit etwas Glück eine Überraschung!

Hier geht es zum BMZ-Adventskalender 2017!