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Kenia

Minister Müller im größten Flüchtlingscamp der Welt


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.
Bildergalerie öffnen gallery27800010_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20160331_reise_ostafrika/0020_ostafrika_thumb.jpgMichael Gottschalk/photothek.net Bildergalerie öffnen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.

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Im Flüchtlingscamp Dadaab leben sehr viele Kinder.

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Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch einer Verteilstation für Lebensmittel in Dadaab.

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Frauen warten im Flüchtlingscamp in Dadaab auf die Ausgabe der Nahrungsmittelrationen.

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Minister Müller besucht die Metallwerkstatt im Bildungszentrum "Bosco Boys Kuwinda", das in der Nähe eines Armenviertels von Nairobi liegt.

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Schüler des Bildungszentrums "Bosco Boys Kuwinda" in Nairobi. Minister Müller hat dort einen Fußballplatz eröffnet.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kenias Finanzminister Henry Rotich unterzeichnen eine Erklärung zur diesjährigen Zusage für die Entwicklungszusammenarbeit.

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Gerd Müller besichtigt in einem Grünen Innovationszentrum in Kenia einen Kuhstall, der die Vorteile der Stallhaltung gegenüber der Tierhaltung am Rande der Landstraßen verdeutlichen soll.

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Im Grünen Innovationszentrum in Kenia hat Gerd Müller ein neues Gebäude zur Milchverarbeitung eingeweiht.

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Besichtigung einer Anlage zur Gewinnung von Biogas im Grünen Innovationszentrum.

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Die Fischzüchterin Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller ihre Fischfarm in der Nähe des Viktoriasees. Die Farm bietet auch Ausbildungsmöglichkeiten.

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Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller Jungfische, die in einem luftgefüllten Plastikbeutel transportiert werden.

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In Tansania besuchte Minister Müller die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam. Hier unterhält er sich mit zwei Hebammen und einer Schülerin.

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Minister Müller beim Rundgang durch die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam, Tansania.

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Minister Müller traf sich in Tansania mit religiösen Führungspersönlichkeiten zu einem Gespräch über die Lage der Religionsgemeinschaften im Land. Von links nach rechts: Scheich Musa Kundecha, Vorsitzender des unabhängigen Zentralrats der Muslime, Gerd Müller, Alex Malasusa, Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche von Daressalam und Abdulrahman Ame, Generalsekretär des muslimischen Wohlfahrtsverbands Ahmadiyya Muslim Jamaat

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Gerd Müller und Jumanne Abdallah Maghembe, der Minister für Naturschutz und Tourismus in Tansania, übergeben ein Kleinflugzeug an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt; hier vertreten durch Christof Schenck (rechts) und den zukünftigen Piloten (links). Das Flugzeug soll von der tansanischen Wildlife Management Authority zur Überwachung des Schutzgebietes Selous und zur Bekämpfung der Wilderei eingesetzt werden.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Besichtigung der Hafenanlagen in Dschibuti, der Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates

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Im Hafen von Dschibuti entladen Arbeiter ein Schiff mit Mineraldünger, füllen ihn in 50-Kilo-Säcke ab und beladen damit einen Lastwagen.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller besuchte in Kenia das größte Flüchtlingslager der Welt in Dadaab, einer Ortschaft die etwa 100 Kilometer von der Grenze zu Somalia entfernt ist.

Im Flüchtlingscamp Dadaab leben sehr viele Kinder.

Bundesentwicklungsminister Müller beim Besuch einer Verteilstation für Lebensmittel in Dadaab.

Frauen warten im Flüchtlingscamp in Dadaab auf die Ausgabe der Nahrungsmittelrationen.

Minister Müller besucht die Metallwerkstatt im Bildungszentrum "Bosco Boys Kuwinda", das in der Nähe eines Armenviertels von Nairobi liegt.

Schüler des Bildungszentrums "Bosco Boys Kuwinda" in Nairobi. Minister Müller hat dort einen Fußballplatz eröffnet.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Kenias Finanzminister Henry Rotich unterzeichnen eine Erklärung zur diesjährigen Zusage für die Entwicklungszusammenarbeit.

Gerd Müller besichtigt in einem Grünen Innovationszentrum in Kenia einen Kuhstall, der die Vorteile der Stallhaltung gegenüber der Tierhaltung am Rande der Landstraßen verdeutlichen soll.

Im Grünen Innovationszentrum in Kenia hat Gerd Müller ein neues Gebäude zur Milchverarbeitung eingeweiht.

Besichtigung einer Anlage zur Gewinnung von Biogas im Grünen Innovationszentrum.

Die Fischzüchterin Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller ihre Fischfarm in der Nähe des Viktoriasees. Die Farm bietet auch Ausbildungsmöglichkeiten.

Zinath Deen zeigt Bundesminister Gerd Müller Jungfische, die in einem luftgefüllten Plastikbeutel transportiert werden.

In Tansania besuchte Minister Müller die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam. Hier unterhält er sich mit zwei Hebammen und einer Schülerin.

Minister Müller beim Rundgang durch die Schwestern- und Hebammenschule der Aga Khan Universität in Daressalam, Tansania.

Minister Müller traf sich in Tansania mit religiösen Führungspersönlichkeiten zu einem Gespräch über die Lage der Religionsgemeinschaften im Land. Von links nach rechts: Scheich Musa Kundecha, Vorsitzender des unabhängigen Zentralrats der Muslime, Gerd Müller, Alex Malasusa, Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche von Daressalam und Abdulrahman Ame, Generalsekretär des muslimischen Wohlfahrtsverbands Ahmadiyya Muslim Jamaat

Gerd Müller und Jumanne Abdallah Maghembe, der Minister für Naturschutz und Tourismus in Tansania, übergeben ein Kleinflugzeug an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt; hier vertreten durch Christof Schenck (rechts) und den zukünftigen Piloten (links). Das Flugzeug soll von der tansanischen Wildlife Management Authority zur Überwachung des Schutzgebietes Selous und zur Bekämpfung der Wilderei eingesetzt werden.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Besichtigung der Hafenanlagen in Dschibuti, der Hauptstadt des gleichnamigen afrikanischen Staates

Im Hafen von Dschibuti entladen Arbeiter ein Schiff mit Mineraldünger, füllen ihn in 50-Kilo-Säcke ab und beladen damit einen Lastwagen.

Pressemitteilung vom 29.03.2016 |

Nairobi – Eine Woche vor der Deutschland-Reise des kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta ist Bundesminister Dr. Gerd Müller zu einem fünftägigen Besuch in Ostafrika eingetroffen. Zum Auftakt besucht die deutsche Delegation das größte Flüchtlingscamp der Welt. In Dadaab leben rund 350.000 Menschen, die meisten von ihnen kommen aus Somalia. Das Camp, das seit fast 25 Jahren besteht, wird hauptsächlich vom UNHCR versorgt, auch mit deutscher Unterstützung.

Minister Müller: "60 Millionen Flüchtlinge weltweit stellen viele Entwicklungsländer vor gewaltigen Herausforderungen. 90 Prozent haben in Entwicklungsländern Zuflucht gefunden. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung muss die internationale Gemeinschaft den Menschen vor Ort wieder Perspektiven geben."

Deutschland unterstützt Flüchtlinge in Kenia neben der Grundversorgung auch mit Ausbildungs- und Rückkehrerprogrammen. In Kenia leben mehr als 660.000 Flüchtlinge, vor allem aus Somalia und dem Südsudan.

Ein weiteres Thema der Kenia-Reise von Minister Müller ist die berufliche Bildung. Das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird sein Engagement in diesem Bereich ausbauen. Mehr als ein Drittel der kenianischen Jugendlichen ist arbeitslos. Die Bevölkerung des Landes wird sich bis 2040 verdoppeln.

Weitere Stationen der Reise des Ministers in Ostafrika sind Tansania und Dschibuti.

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Videobeitrag über die Reise von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller nach Kenia und Tansania

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