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Unsere Welt bis 2030

Tag der offenen Tür im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin am 28. August 2016


Logo: Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Pressemitteilung vom 23.08.2016 |

Berlin – Internationale Musik und Tanz, ein von Kindern geschriebener Zukunftsvertrag und eine Koch-Show, die ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzt. Das erwartet die Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Mit über 40 Botschaften sowie 50 Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit sind zahlreiche Partner des BMZ vor Ort und präsentieren ihre Projekte und Initiativen.

Die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die die Vereinten Nationen vergangenes Jahr mit ihrer "Agenda 2030" beschlossen haben, werden auf dem diesjährigen Tag der offenen Tür im BMZ im Fokus stehen. Ein "Zukunftspass" gibt jedem einzelnen Besucher die Gelegenheit, die Nachhaltigkeitsziele im Detail kennen zu lernen.

Das Programm wird am 28. August um 10 Uhr eröffnet.

Wie sich Kinder eine bessere und gerechtere Welt vorstellen, erfahren Sie ab 11 Uhr auf der Hauptbühne. Dann wird der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium, Thomas Silberhorn, einen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des diesjährigen Kindergipfels unterzeichneten Zukunftsvertrag entgegennehmen.

Ab 12 Uhr ist der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel im Gespräch mit der Christoffel Blindenmission. Thema ist das Menschenrecht auf Bildung auch für Flüchtlinge und Menschen in Krisen- und Konfliktsituationen.

Eine Welt ohne Hunger ist möglich. Das soll eine interkontinentale Koch-Show zeigen. Der Slow Food Youth-Verein Deutschland veranstaltet eine "Schnippeldisco", in der Ausschussware zu leckeren Gerichten verarbeitet wird. Parallel dazu wird eine von Slow Food Youth Tansania organisierte Veranstaltung in Tansania stattfinden, die per Live-Stream nach Berlin übertragen wird – eine kulinarische Protestaktion gegen die sinnlose Verschwendung von Nahrungsmitteln.

Während des ganzen Tages findet ein musikalisches und kulturelles Rahmenprogramm statt, zum Beispiel mit traditionellen Tänzen aus Nepal, Sri Lanka und Côte d’Ivoire oder musikalischen Einlagen aus Kuba, der Ukraine und Nicaragua.

Zwischendurch können Besucherinnen und Besucher Speisen und Getränke aus biologischem und regionalem Anbau oder eine Tasse fair gehandelten Kaffee oder Tee im "Fair-Café" genießen.

Das vollständige Programm können Sie sich hier herunterladen (PDF 148 KB).

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