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UN-Gipfel

Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele beginnt jetzt


Vom 25. bis zum 27. September 2015 nahm Bundesentwicklungsminister Gerd Müller  an der UN-Vollversammlung in New York teil. Hauptthema war die Verabschiedung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Die 17 Entwicklungsziele der Agenda verknüpfen das Prinzip der Nachhaltigkeit mit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung – zum ersten Mal werden Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit in einer Agenda zusammengeführt. Im Bild Bundesentwicklungsminister Müller und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.
Bildergalerie öffnen gallery27014045_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20150929_UN-Gipfel_New_York/0010_UN-Gipfel_thumb.jpgMichael Gottschalk/photothek.net Bildergalerie öffnen

Vom 25. bis zum 27. September 2015 nahm Bundesentwicklungsminister Gerd Müller an der UN-Vollversammlung in New York teil. Hauptthema war die Verabschiedung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Die 17 Entwicklungsziele der Agenda verknüpfen das Prinzip der Nachhaltigkeit mit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung – zum ersten Mal werden Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit in einer Agenda zusammengeführt. Im Bild Bundesentwicklungsminister Müller und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Bild: © Michael Gottschalk/photothek.net

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Bei einer Begegnung mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton sprach Minister Müller über eine Verbesserung der Flüchtlingshilfen für die Nachbarstaaten Syriens.

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Auch bei einem Treffen mit dem Chef des UN-Kinderhilfswerks UNICEF, Anthony Lake, ging es um die Lage der syrischen Flüchtlinge. Allein in Libanon könnten 100.000 Kinder dank UNICEF und deutscher Unterstützung zur Schule gehen, berichtete Lake im Gespräch mit Minister Müller.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller informierte sich in der Einsatzzentrale des UN-Kinderhilfswerks UNICEF über die aktuelle Arbeit der Organisation in den Krisengebieten des Nahen Ostens.

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Minister Müller traf auch mit Bono zusammen, dem Sänger der Band U2 und Mitgründer und Vorstand der Entwicklungsorganisation ONE.

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Am Rande des UN-Gipfels gab es auch Möglichkeiten für Begegnungen mit Vertretern der Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Minister Müller im Gespräch mit Diplomaten aus der Demokratischen Republik Kongo.

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Mit Bill Gates, dem Microsoft-Gründer und Vorsitzendem der Bill & Melinda Gates-Stiftung, sprach Bundesentwicklungsminister Gerd Müller darüber, wie Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern verbessert werden können. Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist Teil von GAVI, der globalen Impfallianz.

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António Guterres, Hoher Kommissar der UN für Flüchtlinge und Bundesminister Gerd Müller sprachen über die Bekämpfung von Fluchtursachen und darüber,  wie Flüchtlingen weltweit besser geholfen werden kann.

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Zum Abschluss der Reise besuchte Bundesminister Müller gemeinsam mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ehemaligen Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, "Ground Zero", wo sie der Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 gedachten.

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Vom 25. bis zum 27. September 2015 nahm Bundesentwicklungsminister Gerd Müller an der UN-Vollversammlung in New York teil. Hauptthema war die Verabschiedung der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Die 17 Entwicklungsziele der Agenda verknüpfen das Prinzip der Nachhaltigkeit mit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung – zum ersten Mal werden Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit in einer Agenda zusammengeführt. Im Bild Bundesentwicklungsminister Müller und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks.

Bei einer Begegnung mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton sprach Minister Müller über eine Verbesserung der Flüchtlingshilfen für die Nachbarstaaten Syriens.

Auch bei einem Treffen mit dem Chef des UN-Kinderhilfswerks UNICEF, Anthony Lake, ging es um die Lage der syrischen Flüchtlinge. Allein in Libanon könnten 100.000 Kinder dank UNICEF und deutscher Unterstützung zur Schule gehen, berichtete Lake im Gespräch mit Minister Müller.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller informierte sich in der Einsatzzentrale des UN-Kinderhilfswerks UNICEF über die aktuelle Arbeit der Organisation in den Krisengebieten des Nahen Ostens.

Minister Müller traf auch mit Bono zusammen, dem Sänger der Band U2 und Mitgründer und Vorstand der Entwicklungsorganisation ONE.

Am Rande des UN-Gipfels gab es auch Möglichkeiten für Begegnungen mit Vertretern der Partnerländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Minister Müller im Gespräch mit Diplomaten aus der Demokratischen Republik Kongo.

Mit Bill Gates, dem Microsoft-Gründer und Vorsitzendem der Bill & Melinda Gates-Stiftung, sprach Bundesentwicklungsminister Gerd Müller darüber, wie Gesundheitssysteme in Entwicklungsländern verbessert werden können. Die Bill & Melinda Gates-Stiftung ist Teil von GAVI, der globalen Impfallianz.

António Guterres, Hoher Kommissar der UN für Flüchtlinge und Bundesminister Gerd Müller sprachen über die Bekämpfung von Fluchtursachen und darüber,  wie Flüchtlingen weltweit besser geholfen werden kann.

Zum Abschluss der Reise besuchte Bundesminister Müller gemeinsam mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ehemaligen Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, "Ground Zero", wo sie der Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 gedachten.

28.09.2015 |

New York – Nach der Verabschiedung der Nachhaltigkeitsziele beim UN-Gipfel in New York hat Bundesminister Dr. Gerd Müller dafür geworben, den neuen Weltzukunftsvertrag zügig umzusetzen. "Es sind ambitionierte Ziele, die sich die Weltgemeinschaft gegeben hat, um Hunger und Armut endlich zu beenden und um den Klimawandel stoppen. Jetzt müssen den Worten auch schnell Taten folgen. Eine Welt ohne Hunger ist möglich, wir – in den reichen Industrieländern – können und müssen neu teilen lernen", sagte Müller nach der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Vereinten Nationen in New York.

Angesichts von 60 Millionen Flüchtlingen weltweit seien die neuen Nachhaltigkeitsziele die beste Grundlage, Fluchtursachen zu vermeiden und den Menschen vor Ort in ihren Heimatländern Perspektiven zu schaffen, betonte Gerd Müller. Die Bekämpfung von Fluchtursachen steht derzeit im Mittelpunkt der Arbeit des BMZ. So berichtete der Chef des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, Anthony Lake, über die Situation der 12 Millionen syrischen Flüchtlinge. Allein in Libanon könnten 100.000 Kinder dank UNICEF und deutscher Unterstützung zur Schule gehen, berichtete Lake im Gespräch mit Minister Müller in der UNICEF-Zentrale.

Um mehr Hilfe für die Länder um Syrien ging es auch im Gespräch mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton und beim Treffen mit EU-Kommissar Neven Mimica. Am Rande des Gipfels traf Müller auch zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus Afrika sowie prominente Unterstützer von Entwicklungsländern, darunter Bill Gates und den ONE-Mitbegründer und U2-Sänger Bono.

Zum Abschluss seines zweitägigen Besuches bei den Vereinten Nationen begleitete Minister Müller Bundeskanzlerin Merkel bei einer Kranzniederlegung am Ground Zero zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge vom September 2001. "Ground Zero ist ein Symbol dafür, wie verwundbar wir alle als Gemeinschaft sind. Die Gedenkstätte steht für Frieden und Zukunft weltweit."

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