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Mosambik

Klimaschutz ist nachhaltige Entwicklungspolitik


Ein Arbeiter, der einen Kanal überquert. In der Stadt Beira werden die Zu- und Abflüsse des Flusses Chiveve ausgebaggert, damit mehr Retentionsfläche bei Überschwemmungen zur Verfügung steht und so Wohngebiete weniger betroffen werden.
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Ein Arbeiter, der einen Kanal überquert. In der Stadt Beira werden die Zu- und Abflüsse des Flusses Chiveve ausgebaggert, um die Auswirkungen von Überschwemmungen zu vermindern.

18.11.2015 |

Ab Ende November treffen sich die Staats- und Regierungschefs aus aller Welt in Paris, um ein neues Klimaabkommen zu vereinbaren. Der Klimawandel führt uns klar vor Augen: Es gibt keine erste, zweite oder dritte Welt mehr, es gibt nur noch eine Welt. Wir sind alle Verursacher, wir sind alle Betroffene, wir alle tragen Verantwortung.

Schon heute spüren wir weltweit die Auswirkungen des Klimawandels, wie etwa eine wachsende Zahl von starken Wirbelstürmen, Dürren und Überschwemmungen. Die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern leiden besonders unter den Folgen. Es sind ihre Lebensgrundlagen, die als erste verloren gehen. So wie in der mosambikanischen Küstenstadt Beira, deren Schicksal vom Anstieg des Meeresspiegels abhängt. Die Stadt wehrt sich gegen die Gefahr und sorgt vor – deutsche Entwicklungszusammenarbeit  hilft dabei.

Wir unterstützen Entwicklungs- und Schwellenländer:

  • Treibhausgase zu senken;
  • Wälder als die Lunge der Erde zu schützen;
  • die Menschen gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen;
  • wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu gestalten.

Klimaschutz geht bei unserer Arbeit immer Hand in Hand mit menschlicher Entwicklung. Das bedeutet: Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern haben einen Mehrwert durch unsere Klima- und Umweltprojekte. Wie etwa die Menschen in Beira, deren Perspektive sich mit unserer Unterstützung in vielen Bereichen verbessert – von der Gesundheitssituation bis hin zu mehr Arbeitsmöglichkeiten.

Mehr zum deutschen Engagement in Mosambik finden Sie in unserem Video.

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Mosambik ist schon jetzt von den Folgen des Klimawandels betroffen, zum Beispiel durch starke Überschwemmungen. Deutschland unterstützt das Land bei Präventionsmaßnahmen.

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