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50 Jahre Deutsche Welle Akademie

Meinungsfreiheit fördern – Lebensbedingungen verbessern


Bei der Feier zum 50jährigen Geburtstag der DW Akademie. Von links nach rechts.: Christopher Springate (Moderator), Christian Gramsch (DW-Akademie Direktor), Oleksandr Kharebin, (First Deputy Director General of National Television Company of Ukraine), Katarina Witt, Peter Limbourg (DW Intendant), Bundesminister Dr. Gerd Müller, Claudette Irere (Geschäftsführerin KLab), U Thiha Saw (Presserat Myanmar), Basma El Oufi (Journalistin, Ägypten), Jana Pareigis (Moderatorin)

12.11.2015 |

Meinungsfreiheit und Zugang zu Information spielen eine Schlüsselrolle für nachhaltige Entwicklung. Das war Tenor der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen der Deutschen Welle Akademie, bei der Bundesminister Gerd Müller sprach. Nur wenn Menschen sich frei informieren und äußern könnten, dann könnten sie Rechte einfordern und ihre Gesellschaft mitgestalten.

Bundesminister Müller betonte bei der Feier die enormen Chancen des digitalen Wandels für nachhaltige Entwicklung: "Damit das Internet dieses Potenzial entfalten kann, müssen Meinungsfreiheit und Zugang zu Information sowie Privatsphäre in der digitalen Welt geschützt sein."

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt die Deutsche Welle darin, Meinungsfreiheit zu fördern und den Zugang zu Informationen zu verbessern. Das Ministerium setzt sich unter anderem für die professionelle Aus- und Fortbildung von Journalistinnen und Journalisten ein.

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