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G7-Konferenz in Berlin

Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken


Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.
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Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

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Am Rande der internationalen Frauenkonferenz traf sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zu einem bilateralen Gespräch mit Rula Ghani, der Frau des afghanischen Präsidenten.

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Bei der Konferenz wurde diskutiert, wie die rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für Frauen verbessert werden können und welche Rolle Privatwirtschaft und staatliche Initiativen spielen können.

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Lakshmi Puri, Stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen und stellvertretende Exekutivdirektorin der Organisation UN Women, bei ihrer Grundsatzrede zur Konferenzeröffnung

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Atifa Mansoori, Gründerin und Direktorin der Abdulah Moslem Company, bei der Podiumsdiskussion darüber, wie die Privatwirtschaft Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen stärken kann

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Als Erfolgsmodelle stellt die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" in Berlin Partnerschaften zwischen Entwicklungsländern und G7-Staaten vor, die rechtliche und soziale Diskriminierung von Frauen überwinden und ihnen den Weg frei machen, wirtschaftlich aktiv zu sein.

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Im Publikum war auch der Parlamentarische Staatssekretär des BMZ, Thomas Silberhorn, der die Eröffnungsrede gehalten hatte.

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Was muss sich ändern, damit Frauen gleichberechtigt am Wirtschaftsleben teilnehmen können? Bei der Konferenz zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen gab es auch nach den Präsentationen und Diskussionen noch viel Gesprächsbedarf bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten, das war einer der Beschlüsse des G7-Gipfels in Elmau im Juni 2015. Jetzt sollen konkrete Schritte folgen. Die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (9. und 10. November in Berlin) diskutierte Strategien, um diese Ziele umzusetzen. Mit dabei: die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler, die afghanische First Lady Rula Ghani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

Am Rande der internationalen Frauenkonferenz traf sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zu einem bilateralen Gespräch mit Rula Ghani, der Frau des afghanischen Präsidenten.

Bei der Konferenz wurde diskutiert, wie die rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für Frauen verbessert werden können und welche Rolle Privatwirtschaft und staatliche Initiativen spielen können.

Lakshmi Puri, Stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen und stellvertretende Exekutivdirektorin der Organisation UN Women, bei ihrer Grundsatzrede zur Konferenzeröffnung

Atifa Mansoori, Gründerin und Direktorin der Abdulah Moslem Company, bei der Podiumsdiskussion darüber, wie die Privatwirtschaft Unternehmerinnen und Arbeitnehmerinnen stärken kann

Als Erfolgsmodelle stellt die Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" in Berlin Partnerschaften zwischen Entwicklungsländern und G7-Staaten vor, die rechtliche und soziale Diskriminierung von Frauen überwinden und ihnen den Weg frei machen, wirtschaftlich aktiv zu sein.

Im Publikum war auch der Parlamentarische Staatssekretär des BMZ, Thomas Silberhorn, der die Eröffnungsrede gehalten hatte.

Was muss sich ändern, damit Frauen gleichberechtigt am Wirtschaftsleben teilnehmen können? Bei der Konferenz zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen gab es auch nach den Präsentationen und Diskussionen noch viel Gesprächsbedarf bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Pressemitteilung vom 09.11.2015 |

Frauen in Entwicklungsländern wirtschaftlich stärken – durch bessere Ausbildung, durch Förderung in Unternehmen und durch leichteren Zugang zu Krediten. Eine G7-Konferenz am 9. und 10. November in Berlin diskutiert Strategien, wie sich diese Ziele umsetzen lassen.

Praxisbeispiele und Partnerschaften sollen zeigen, was bisher erreicht wurde. Für den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, steht fest: "Wachstum, Wohlstand und Entwicklung für alle wird es nur geben, wenn Frauen und Mädchen ungehinderten Zugang zu Bildung haben und gleichberechtigt am Wirtschaftsleben teilnehmen können."

Ein erstes Signal hatte der G7-Gipfel im Juni in Elmau gegeben. Unter deutscher Präsidentschaft beschlossen die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden westlichen Industriestaaten eine Initiative zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen und Mädchen. Damit stellten sie sich in die Verantwortung, dass Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern die Chance erhalten, wirtschaftlich erfolgreich sein können.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller spricht auf der Konferenz "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential"

Als Erfolgsmodelle stellt die Konferenz in Berlin Partnerschaften zwischen Entwicklungsländern und G7-Staaten vor, die rechtliche und soziale Diskriminierung von Frauen überwinden und ihnen den Weg frei machen, wirtschaftlich aktiv zu sein.

Auch Unternehmen ziehen inzwischen mit. Als Vorbilder würdigt die Konferenz 15 Unternehmen, die dem Aufruf der G7-Staats- und Regierungschefs gefolgt sind und die UN-Prinzipien zur Stärkung von Frauen in der Wirtschaft unterzeichnet haben.

Bei der Konferenz werden über 200 hochrangige Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Regierungen, internationalen Organisationen, von Unternehmen und aus der Zivilgesellschaft erwartet. Unter anderen sprechen die Frau des afghanischen Präsidenten Rula Ghani und die ehemalige nigerianische Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala.

Die G7-Konferenz trägt den Titel "Economic Empowerment of Women – Unlock the Potential" (Wirtschaftliche Stärkung von Frauen – Potenziale freisetzen). Gastgeber im Namen des deutschen G7-Vorsitzes ist das BMZ. Mitveranstalterin ist Women's World Banking. Die Nichtregierungsorganisation setzt sich dafür ein, dass Frauen in Entwicklungsländern einen besseren Zugang zu den Finanzmärkten bekommen.

Den Text der Rede von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der G7-Konferenz finden Sie hier.

Weitere Rednerinnen bei der G7-Konferenz sind unter anderen:

  • die stellvertretende UN-Generalsekretärin Lakshmi Puri, Exekutivdirektorin von UN Women,
  • die tunesische Frauenministerin Samira Marai,
  • die Exekutivdirektorin des Internationalen Handelszentrum, Arancha Gonzalez,
  • die Schauspielerin Maria Furtwängler, die sich vielfach für Frauenrechte einsetzt.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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