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Syrien-Krise

Bundesminister Müller stellt 155 Millionen Euro für syrische Flüchtlingskrise zur Verfügung


Minister Müller beim Rundgang durch das Flüchtlingslager Shatila in Beirut, in dem schon seit 1949 palästinensische Flüchtlinge leben
Bildergalerie öffnen gallery26198357_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20150324_Ministerreise-Libanon-Tuerkei/Syrienfluechtlinge_0010_thumb.jpgUte Grabowsky/photothek.net Bildergalerie öffnen

Minister Müller beim Rundgang durch das Flüchtlingslager Shatila in Beirut, in dem schon seit 1949 palästinensische Flüchtlinge leben

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Stromversorgung im palästinensischen Flüchtlingslager Shatila in Beirut, Libanon

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Kinder im palästinensischen Flüchtlingslager Shatila in der libanesischen Hauptstadt Beirut

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Ein Mädchen holt Wasser in einem Lager für syrische Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene im Libanon.

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Tafel mit Unterrichtsmaterial für syrische Kinder in einem Flüchtlingslager in der Bekaa-Ebene im Libanon

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Minister Müller spricht mit der Presse bei seinem Besuch eines Flüchtlingslagers für syrische Flüchtlinge im Libanon.

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Syrische Familien vor den Zelten in einem Flüchtlingslager im Libanon

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Entwicklungsminister Müller mit einer syrischen Familie in einer Zeltstadt für Flüchtlinge im Libanon

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Ein syrischer Junge schaut aus dem Zelt, in dem er mit seiner Familie untergebracht ist. Es ist Teil einer Zeltstadt für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge im Libanon. Sie wird vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und libanesischen Nichtregierungsorganisationen geführt und von Deutschland mitfinanziert.

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Die türkische Stadt Gaziantep, nahe der syrischen Grenze. Hier informierte sich Minister Müller im Flüchtlingslager Öncüpinar über die Lage in der Grenzregion.

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Das Flüchtlingslager Öncüpinar an der türkisch-syrischen Grenze

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Minister Müller mit syrischen Flüchtlingen und Verantwortlichen im Flüchtlingslager Öncüpinar

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Kinder im Schulunterricht im Flüchtlingslager Öncüpinar an der türkisch-syrischen Grenze

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Syrische Frauen am Webstuhl im Flüchtlingslager Öncüpinar, nahe der türkischen Stadt Gaziantep

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Lebensmittelladen im Flüchtlingslager

Bild: © Ute Grabowsky/photothek.net

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Frauen beim Nähen im Flüchtlingslager

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Minister Müller beim Rundgang durch das Flüchtlingslager Shatila in Beirut, in dem schon seit 1949 palästinensische Flüchtlinge leben

Stromversorgung im palästinensischen Flüchtlingslager Shatila in Beirut, Libanon

Kinder im palästinensischen Flüchtlingslager Shatila in der libanesischen Hauptstadt Beirut

Ein Mädchen holt Wasser in einem Lager für syrische Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene im Libanon.

Tafel mit Unterrichtsmaterial für syrische Kinder in einem Flüchtlingslager in der Bekaa-Ebene im Libanon

Minister Müller spricht mit der Presse bei seinem Besuch eines Flüchtlingslagers für syrische Flüchtlinge im Libanon.

Syrische Familien vor den Zelten in einem Flüchtlingslager im Libanon

Entwicklungsminister Müller mit einer syrischen Familie in einer Zeltstadt für Flüchtlinge im Libanon

Ein syrischer Junge schaut aus dem Zelt, in dem er mit seiner Familie untergebracht ist. Es ist Teil einer Zeltstadt für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge im Libanon. Sie wird vom Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und libanesischen Nichtregierungsorganisationen geführt und von Deutschland mitfinanziert.

Die türkische Stadt Gaziantep, nahe der syrischen Grenze. Hier informierte sich Minister Müller im Flüchtlingslager Öncüpinar über die Lage in der Grenzregion.

Das Flüchtlingslager Öncüpinar an der türkisch-syrischen Grenze

Minister Müller mit syrischen Flüchtlingen und Verantwortlichen im Flüchtlingslager Öncüpinar

Kinder im Schulunterricht im Flüchtlingslager Öncüpinar an der türkisch-syrischen Grenze

Syrische Frauen am Webstuhl im Flüchtlingslager Öncüpinar, nahe der türkischen Stadt Gaziantep

Lebensmittelladen im Flüchtlingslager

Frauen beim Nähen im Flüchtlingslager

31.03.2015 |

Berlin – Das Entwicklungsministerium wird bei der Geberkonferenz für Syrien in Kuwait Hilfen in Höhe von insgesamt 155 Millionen Euro zusagen. Zusammen mit den Finanzzusagen des Auswärtigen Amtes stellt die Bundesregierung in Kuwait damit insgesamt 255 Millionen Euro zur Verfügung. Damit unterstützt Deutschland die Nachbarländer Syriens, die insgesamt rund vier Millionen Flüchtlinge aufgenommen haben, vor allem den Libanon und Jordanien, aber auch Gemeinden im syrisch-türkischen Grenzgebiet. Minister Müller hatte sich erst vor zehn Tagen ein Bild von der Lage vor Ort gemacht. Der Minister besuchte Beirut, die Bekaa-Ebene und Gaziantep.

Bundesminister Müller: "Die Gespräche und Begegnungen mit syrischen Flüchtlingen und Menschen in den aufnehmenden Gemeinden im Libanon und der Türkei haben mich tief berührt. Hier wird tagtäglich Außerordentliches geleistet. Die betroffenen Länder geraten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Hilfsbedarf in der Region ist anhaltend hoch und beläuft sich aktuell auf über acht Milliarden US-Dollar. Wir dürfen die Aufnahmeländer nicht alleine lassen und müssen die notleidenden Menschen in der Region unterstützen."

Mit deutscher Unterstützung können allein in Libanon 80.000 Kinder zur Schule gehen. In Jordanien wird unter anderem die Wasserversorgung in vielen aufnehmenden Gemeinden gesichert, im türkisch-syrischen Grenzgebiet werden Gemeindezentren für Türken und Syrer eingerichtet.

Bereits bei der vom Auswärtigen Amt und BMZ gemeinsam in Berlin ausgerichteten Flüchtlingskonferenz im Oktober 2014 hatten Außenminister Steinmeier und Minister Müller angekündigt, zusätzliche 500 Millionen Euro für die Unterstützung von syrischen Flüchtlingen bis 2017 zur Verfügung zu stellen. Dieses Versprechen ist nun knapp sechs Monate später bereits zur Hälfte umgesetzt. Schon in der Vergangenheit hatte die Bundesregierung in der Syrien-Krise seit 2012 Unterstützung in Höhe von 850 Millionen Euro geleistet.

Die dritte Geberkonferenz findet auf Einladung Kuwaits unter Vorsitz des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-moon statt. Eingeladen sind rund 80 Staaten, vier regionale Organisationen sowie rund 20 Nichtregierungsorganisationen.

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Angesichts der dramatischen Lage in und um Syrien reiste Entwicklungsminister Müller vom 18. bis 20. März in den Libanon und an die türkisch-syrische Grenze. Vor Ort machte er sich ein Bild von der Situation der Flüchtlinge. Stationen des Besuchs waren Beirut, die Bekaa-Ebene und Gaziantep.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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