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TTIP-Dialog

Minister Müller: Interessen der Entwicklungsländer berücksichtigen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auf einer Dialogveranstaltung zu den Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Schwellen- und Entwicklungsländer

21.01.2015 |

Berlin – Auf der heutigen Dialogveranstaltung auf Einladung von Bundesminister Dr. Gerd Müller haben Gäste des diplomatischen Korps sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die möglichen Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Schwellen- und Entwicklungsländer diskutiert.

Dabei wurde eine vom BMZ in Auftrag gegebene Studie des ifo Instituts, München, vorgestellt.

Minister Müller forderte in seiner Eröffnungsrede, die Interessen der Entwicklungs- und Schwellenländer in der Diskussion um das geplante Handelsabkommen zu berücksichtigen: "Wir müssen die Entwicklungsländer am Diskussions- und Gestaltungsprozess des TTIP-Abkommens beteiligen und es so gestalten, dass sie vom Handel noch stärker profitieren als bisher und ihre berechtigten Sorgen ernst genommen werden. Wir sind mitten im Gestaltungsprozess und sollten die Chance nutzen, jetzt offen und transparent zu diskutieren und Verhandlungsvorschläge einzubringen."

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