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Post-2015-Agenda

Vereinte Nationen einigen sich auf 17 nachhaltige Entwicklungsziele bis 2030


Flagge der Vereinten Nationen

03.08.2015 |

Die Mitgliedsstaaten der UN haben sich auf die "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" geeinigt. Der New Yorker Verhandlungserfolg legt das Fundament für den Gipfel der Staats- und Regierungschefs im September, wo die Agenda offiziell verabschiedet werden soll.

Bundesentwicklungsminister Müller begrüßt die Einigung in New York: "Wir sind einem Weltzukunftsvertrag einen großen Schritt näher gekommen. Mit den 17 Zielen hat die Weltgemeinschaft die Chance, innerhalb einer Generation extreme Armut zu beenden, Ungerechtigkeit zu bekämpfen und den Planeten vor dem Kollaps zu bewahren. Das sind keine theoretischen Vorgaben der UN, sondern nationale Verpflichtungen für jedes einzelne Land. Auch für uns."

Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer sind gemeinsam für die Umsetzung der Agenda verantwortlich. Um die Fortschritte messbar zu machen, haben die Mitgliedsstaaten sich auch auf einen internationalen Überprüfungsmechanismus geeinigt.

An der Ausarbeitung der Agenda waren nicht nur die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sondern zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Nichtregierungsorganisatio­nen, der Wissenschaft sowie Unternehmen beteiligt. Mehr als eine Millionen Bürgerinnen und Bürger hatten im Vorfeld ihre Sichtweise zu einer erstrebenswerten Welt nach 2015 dargelegt.

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