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OECD-Fragilitätsbericht 2015

Vorstellung des OECD-Berichts "States of Fragility 2015" – neue Impulse in der Entwicklungszusammenarbeit


Der Direktor des OECD-Direktorats für Entwicklungszusammenarbeit (DCD), Jon Lomøy, bei der Vorstellung des neuen OECD-Berichts "States of Fragility – Meeting post-2015 Ambitions"

29.04.2015 |

Berlin – Auf Einladung des BMZ hat der Direktor des OECD-Direktorats für Entwicklungszusammenarbeit (DCD), Jon Lomøy, heute den neuen Bericht "States of Fragility – Meeting post-2015 Ambitions" in Berlin vorgestellt.

Der Bericht leistet einen wichtigen inhaltlichen Beitrag zur Debatte um die Bekämpfung von Fluchtursachen. Fast 1,5 Milliarden Menschen weltweit leben in von Konflikt, Fragilität und Gewalt betroffenen Kontexten – diese Staaten haben in den vergangenen Jahrzehnten die wenigsten Fortschritte machen können, denn Fragilität und Gewalt stellen ein massives Entwicklungshemmnis dar.

Die Ergebnisse des Berichtes werden in die Diskussion um die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele einfließen. Er enthält zudem einen neuen Ansatz zum Umgang mit Fragilität von Staaten, der ein Umdenken in der deutschen und internationalen Entwicklungszusammenarbeit anregen soll.

Die deutsche Fassung des OECD-Berichts können Sie hier herunterladen.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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