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Afrika

Bundesminister Müller be­endet Mali- und Süd­sudan-Reise

Gerd Müller: "Ohne Entwicklung kann es keine Stabilität und keinen Frieden in Mali geben."


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Ankunft auf dem Flughafen von Juba, der Hauptstadt des Südsudan
Bildergalerie öffnen gallery24372150_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20140328_reise_suedsudan_und_mali/Reise_010_thumb.jpgThomas Trutschel/photothek Bildergalerie öffnen

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Ankunft auf dem Flughafen von Juba, der Hauptstadt des Südsudan

Bild: © Thomas Trutschel/photothek

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Gerd Müller bei einem Treffen mit dem Erzbischof Daniel Deng Bull Yak in Juba

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Minister Müller beim Besuch eines Lagers für Binnen­flücht­linge auf dem Ge­lände der Mission der Ver­einten Nationen zur Ab­sicherung des Friedens im Süd­sudan (UNMISS)

Bild: © Thomas Trutschel/photothek

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Minister Müller begrüßt Kinder in einem Lager für Binnenflüchtlinge

Bild: © Thomas Trutschel/photothek

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Bundesentwicklungsminister Müller und Hilde Johnson, die die UN-Friedensmission (UNMISS) im Südsudan leitet

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Gerd Müller im Gespräch mit deutschen Polizisten der UN-Friedensmission (UNMISS) im Südsudan

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Gerd Müller im Gespräch mit einem deutschen Soldaten, der sich an der UNMISS-Friedensmission im Südsudan beteiligt

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Minister Müller beim Besuch eines Lagers für Binnenflüchtlinge auf dem Gelände der Mission der Vereinten Nationen zur Absicherung des Friedens im Südsudan (UNMISS)

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Entwicklungsminister Gerd Müller und die stellvertretende Finanzministerin Südsudans, Mary Jarvis Yak

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Bundesentwicklungsminister Müller und der Präsident der Republik Südsudan, Salva Kiir Mayardit

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Mali: Gerd Müller beim Besuch des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou

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Gerd Müller beim Besuch des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou, Mali

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Gerd Müller werden im Labor des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou (Mali) Kartoffelpflanzen in Reagenzgläsern gezeigt

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Bundesentwicklungsminister Müller und der malische Minister für höhere Schulbildung, Moustapha Dicko, unterzeichnen eine Absichtserklärung

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Minister Gerd Müller beim Besuch der Gemeinde Tienfala mit einer Gruppe Dorfbewohner

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Ankunft auf dem Flughafen von Juba, der Hauptstadt des Südsudan

Gerd Müller bei einem Treffen mit dem Erzbischof Daniel Deng Bull Yak in Juba

Minister Müller beim Besuch eines Lagers für Binnen­flücht­linge auf dem Ge­lände der Mission der Ver­einten Nationen zur Ab­sicherung des Friedens im Süd­sudan (UNMISS)

Minister Müller begrüßt Kinder in einem Lager für Binnenflüchtlinge

Bundesentwicklungsminister Müller und Hilde Johnson, die die UN-Friedensmission (UNMISS) im Südsudan leitet

Gerd Müller im Gespräch mit deutschen Polizisten der UN-Friedensmission (UNMISS) im Südsudan

Gerd Müller im Gespräch mit einem deutschen Soldaten, der sich an der UNMISS-Friedensmission im Südsudan beteiligt

Minister Müller beim Besuch eines Lagers für Binnenflüchtlinge auf dem Gelände der Mission der Vereinten Nationen zur Absicherung des Friedens im Südsudan (UNMISS)

Entwicklungsminister Gerd Müller und die stellvertretende Finanzministerin Südsudans, Mary Jarvis Yak

Bundesentwicklungsminister Müller und der Präsident der Republik Südsudan, Salva Kiir Mayardit

Mali: Gerd Müller beim Besuch des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou

Gerd Müller beim Besuch des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou, Mali

Gerd Müller werden im Labor des Instituts für angewandte Agrarforschung und Ausbildung in Katibougou (Mali) Kartoffelpflanzen in Reagenzgläsern gezeigt

Bundesentwicklungsminister Müller und der malische Minister für höhere Schulbildung, Moustapha Dicko, unterzeichnen eine Absichtserklärung

Minister Gerd Müller beim Besuch der Gemeinde Tienfala mit einer Gruppe Dorfbewohner

28.03.2014 |

Bamako – Zum Abschluss seiner drei­tägigen Afrika-Reise hat sich der Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Dr. Gerd Müller, ein Bild von der Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit mit Mali gemacht.

Nach verschiedenen Projektbesuchen und politischen Gesprächen zog Müller eine positive Bilanz: "Das En­gage­ment der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit mit Mali trägt Früchte. Das krisen­ge­schüttelte Land hat alle Voraus­setzungen, seine Bürgerinnen und Bürger in Zukunft selbst ernähren zu können. Hier leisten wir gerne unseren Beitrag."

Beim Besuch eines Agrar­forschungs­institutes gab Minister Müller den Start­schuss für ein erstes von zehn grünen Zentren in Afrika, in denen die gesamte Wert­schöpfungs­kette vom Anbau bis zum Teller auf­ge­baut werden soll.

Minister Müller: "Indem wir die Land­wirt­schaft in Mali stärken, bekämpfen wir nicht nur den Hunger. Wir eröffnen damit auch Lebens­per­spek­tiven für junge Menschen in den ländlichen Ge­bieten. Dies ist ein ent­schei­dender Schlüssel für die Sta­bi­li­sie­rung Malis und das beste Beispiel, dass gelungene Ent­wick­lungs­po­li­tik auch Friedenspolitik ist."

Deutsch­land unterstützt den Wieder­auf­bau­prozess in Mali vor allem in den Bereichen Wasser­ver­sorgung, Er­näh­rungs­siche­rung und beim Aufbau von Gemeinde­strukturen. Durch laufende Projekte konnten 500.000 Menschen mit Trink­wasser versorgt werden. Im Binnen­delta des Niger können 70.000 Klein­bauern mit Hilfe von Be­wässerungs­projekten 400.000 Menschen mit Reis ernähren.

Der Minister und seine Delegation be­suchten eine malische Gemeinde, in der erfolgreich am Aufbau dörflicher Strukturen ge­arbeitet wird. Auch Deutsch­land arbeitet aktiv an der sogenannten De­­zen­tra­li­sie­rung in Mali mit. Minister Müller zog nach den Gesprächen eine positive Bilanz: "Mit einfachen Mitteln und über einen demo­kratischen Dialog haben die Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand genommen. Es werden Schulen gebaut, eine Wasser­­ver­­sorgung ent­steht, das Steuer­auf­kommen steigt, die Be­teiligung bei den Kommunal­wahlen lag weit über dem Landes­durch­schnitt. Hier zeigt sich: funktionierende Ge­meinde­strukturen sind maß­gebliche Voraus­setzung für Ent­wick­lung und Stabilität - wir wollen Mali weiter auf diesem Weg unter­stützen."

Nach einem Gespräch mit Premier­minister Oumar Tatam Ly beendet Minister Müller seine drei­tägige Reise in den Süd­sudan und nach Mali. Neben der Er­­näh­rungs­­siche­rung stand vor allem die Flücht­lings­frage im Mittel­punkt der Reise. Im Mittel­punkt der neuen Afrika-Politik des BMZ steht ein Sonderprogramm für Flüchtlinge.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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