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Wichtige Partner

Bun­des­mi­nis­ter Müller besucht die Zentralen von GIZ und KfW


Bundesentwicklungsminister Gerd Minister und Dorothee Hutter, die Leiterin der Unternehmenskommunikation der GIZ

18.06.2014 |

Eschborn und Frankfurt a.M. – Im Rahmen eines Be­suchs der "Esch­borner Fach­tage" der Deut­schen Ge­sell­schaft für Inter­natio­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) mbH hat Minister Müller gestern ein Ge­spräch mit den Mit­arbeite­rinnen und Mit­ar­beitern des Bundes­unter­neh­mens geführt. Im An­schluss traf er sich mit der Füh­rungs­ebene der KfW Ent­wicklungs­bank und nahm dort an einer Mit­arbeiter­ver­sammlung teil.

Die "Esch­borner Fachtage", die die GIZ jährlich zu aktuellen ent­wick­lungs­po­litischen Themen durch­führt, stehen dies­mal unter dem Motto "Die Welt in Be­we­gung: Mobi­lität, Mi­gration, digi­taler Wan­del". Minister Müller verwies in seiner Ein­füh­rungs­rede auf die globalen He­raus­for­de­run­gen, denen sich Ent­wick­lungs­po­li­tik heute stellen müsse – die Be­kämpfung von Armut und Hunger, Klima­schutz und Erhalt der Um­welt, Präven­tion von Kon­flikten und Kriegen. Das BMZ stelle im Rah­men seiner Sonder­initiativen zur Er­näh­rungs­siche­rung, Flüchtlings­hilfe und zur regio­nalen Ent­wick­lung in Nord­afrika und Nah­ost zusätz­liche Mittel zu Be­kämpfung dieser Pro­bleme bereit, betonte der Minister.

In seinem Gespräch mit den Mit­arbeite­rinnen und Mit­ar­beitern und den welt­weit zu­geschal­teten GIZ-Aus­lands­mit­arbeitern unter­strich Minister Müller die wichtige Rolle der Ex­per­tinnen und Ex­perten bei der Um­setzung der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik. Die GIZ sei in der ganzen Welt für ihre Quali­tät und ihr En­gage­ment aner­kannt.

Bei seinem An­tritts­besuch in der KfW Ent­wick­lungs­bank, bei dem auch zahl­reiche Mit­arbeite­rinnen und Mit­ar­beiter der KfW-Toch­ter DEG – Deut­sche In­ves­titions- und Ent­wick­lungs­gesell­schaft mbH in Köln zu­ge­schaltet waren, bezeich­nete der Minister KfW / DEG und GIZ als die "wichtig­sten Partner für un­sere Ar­beit welt­weit".

In seiner Rede hob der Minister hervor, eine werte­gebun­dene Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit auf den Weg bringen zu wollen. Es ginge darum, die Partner­länder dabei zu unter­stützen, eine Markt­wirt­schaft mit sozia­len und ökolo­gischen Stan­dards aufzu­bauen. Müller plädierte zudem für eine neue Strate­gie im Um­gang mit Schwellen­ländern wie Indien, China und Brasilien. Afrika als "Chan­cen­konti­nent" sei auch weiter­hin der Schwer­punkt der deutschen Ent­wick­lungs­po­li­tik.

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