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Ausbau der Zusammenarbeit

Bundesminister Müller beendet Nigeria-Reise

Zusammenarbeit mit Nigeria als Ankerland Afrikas ausbauen – vor allem bei Ausbildung und Verbesserung der Zukunftsperspektiven für die junge Generation


Entwicklungsminister Gerd Müller trifft in Abuja Unterstützerinnen der Aktion "Bring back our girls“.
Bildergalerie öffnen gallery24804566_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20140612_reise_nigeria/Nigeria_003_thumb.jpgThomas Imo/photothek Bildergalerie öffnen

Entwicklungsminister Gerd Müller trifft in Abuja Unterstützerinnen der Aktion "Bring back our girls".

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Entwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit einer Unter­stützerin der Aktion "Bring back our girls"

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Bundesminister Müller spricht bei einer Demonstration von Unterstützerinnen der Aktion "Bring back our girls".

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Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller und Goodluck Jonathan, der Staats­präsident Nigerias

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Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller im Gespräch mit dem nigerianischen Staatspräsidenten Goodluck Jonathan

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Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller wird beim Besuch einer staat­lichen Se­kun­dar­schule für Mädchen in Abeokuta, der Haupt­stadt des nigerianischen Bundes­staates Ogun, von Schülerinnen begrüßt. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom ört­lichen Gouver­neur be­kommen hat.

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Entwicklungsminister Gerd Müller mit Schülerinnen einer staatlichen nigerianischen Sekundar­schule für Mädchen in Abeokuta

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Minister Gerd Müller spricht bei seinem Besuch in einer staatlichen Schule für Mädchen mit einer der Schülerinnen.

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Bundesminister Gerd Müller impft ein kleines Kind in einer Gesund­heits­station in Abeokuta mit einem Schluck­impf­stoff gegen Kinder­lähmung. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom örtlichen Gouverneur bekommen hat.

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Bundesminister Gerd Müller beim Besuch einer Gesundheits­station in Abeokuta. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom örtlichen Gouverneur Ibikunle Amosun bekommen hat.

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Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird von Ibikunle Amosun, dem Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Ogun, empfangen.

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Minister Müller im Gespräch mit Vertretern deutscher Unternehmen in Lagos, Nigeria

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Die nigerianische Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala und Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller während ihres Treffens in Abuja, der Hauptstadt Nigerias

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Entwicklungsminister Gerd Müller trifft in Abuja Unterstützerinnen der Aktion "Bring back our girls".

Entwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit einer Unter­stützerin der Aktion "Bring back our girls"

Bundesminister Müller spricht bei einer Demonstration von Unterstützerinnen der Aktion "Bring back our girls".

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller und Goodluck Jonathan, der Staats­präsident Nigerias

Ent­wick­lungs­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller im Gespräch mit dem nigerianischen Staatspräsidenten Goodluck Jonathan

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller wird beim Besuch einer staat­lichen Se­kun­dar­schule für Mädchen in Abeokuta, der Haupt­stadt des nigerianischen Bundes­staates Ogun, von Schülerinnen begrüßt. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom ört­lichen Gouver­neur be­kommen hat.

Entwicklungsminister Gerd Müller mit Schülerinnen einer staatlichen nigerianischen Sekundar­schule für Mädchen in Abeokuta

Minister Gerd Müller spricht bei seinem Besuch in einer staatlichen Schule für Mädchen mit einer der Schülerinnen.

Bundesminister Gerd Müller impft ein kleines Kind in einer Gesund­heits­station in Abeokuta mit einem Schluck­impf­stoff gegen Kinder­lähmung. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom örtlichen Gouverneur bekommen hat.

Bundesminister Gerd Müller beim Besuch einer Gesundheits­station in Abeokuta. Müller trägt eine Landes­tracht, die er vom örtlichen Gouverneur Ibikunle Amosun bekommen hat.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wird von Ibikunle Amosun, dem Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Ogun, empfangen.

Minister Müller im Gespräch mit Vertretern deutscher Unternehmen in Lagos, Nigeria

Die nigerianische Finanzministerin Ngozi Okonjo-Iweala und Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller während ihres Treffens in Abuja, der Hauptstadt Nigerias

13.06.2014 |

Zum Abschluss seiner zweitägigen Nigeria-Reise hat Bun­des­mi­nis­ter Gerd Müller in der Hauptstadt Abuja eine Demonstration von Unter­stütze­rinnen der Aktion "Bring back our girls" besucht.

"Deutschland unterstützt Ihren Einsatz für die entführten Mädchen und wird sich an einem Fonds für mehr Sicher­heit an nigerianischen Schulen beteiligen", sicherte der Minister den Frauen zu.

Zuvor hatte Müller ein Gespräch mit dem ni­ge­ri­a­ni­schen Präsidenten Goodluck Jonathan geführt. Dabei war es auch um die über 200 Schülerinnen gegangen, die im Norden des Landes durch die Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden.

Bereits am Morgen hatte Müller mit der Finanz­mi­nis­terin Ngozi Okonjo-Iweala über den Beitrag Deutsch­lands für einen in­ter­na­ti­o­nalen Fonds zur Sicherung von Schulen gesprochen. Außerdem wolle Deutsch­land seine Zu­sam­men­ar­beit mit Nigeria auf folgenden Feldern ausbauen, so Müller: in der beruflichen Bil­dung, vor allem auch in der Land­wirt­schaft, bei der Durchsetzung stärkerer Rechte für Mädchen und Frauen und beim Studentenaustausch. Aktuell stu­dieren 450 junge Menschen aus Nigeria in Deutsch­land. Bei einer Runde mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionen ging es um die Potenziale der Versöhnung und der Friedensprävention. In Nigeria leben etwa gleich viele Muslime und Christen.

Konkrete Entwicklungsmöglichkeiten der deutsch-nigerianischen Partner­schaft standen im Mittelpunkt einer Diskussion mit Vertreterinnen und Vertreten der deutschen Stiftungen und Durch­füh­rungs­or­ga­ni­sa­tionen. Projekte der deutschen Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit hatte die Delegation zuvor im Bundes­staat Ogun besucht. Zusammen mit Gouverneur Ibikunle Amosun besichtigte der Minister eine Impfstation für Babys in der Provinzhauptstadt Abeokuta. Deutsch­land engagiert sich hier besonders in der Polio-Bekämpfung.

An der Muslim Girls' High School erzählten Mädchen zwischen 11 und 18 Jahren über ihren Schulalltag und die Angst vor Übergriffen. In einem Theaterstück führten sie Geschichten aus ihrem Alltag vor und berichteten dem Minister von ihren Plänen, später Ärztin, Ingenieurin oder Lehrerin zu werden.

Begonnen hatte der Besuch am Mittwoch in der Wirtschaftsmetropole Lagos mit einem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen in Nigeria. Sie sprachen mit der Delegation von Minister Müller über ihre Er­fah­rungen und die Potenziale Nigerias. Das Land ist die größte Volks­wirtschaft und das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Aktuell hat Nigeria offiziell 174 Millionen Einwohner, die Hälfte ist unter 18 Jahre.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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