Hauptinhalt

Nach­hal­tige Ent­wick­lung

Staatssekretär Kitschelt: GIZ ist für Lösung globaler Zukunfts­fragen zentral


Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), und Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt bei der GIZ-Jahrespressekonferenz

12.06.2014 |

Berlin – Anlässlich der heutigen Jahres­presse­kon­ferenz der Ge­sell­schaft für In­ter­natio­nale Zu­sam­men­ar­beit GmbH (GIZ) hat ihr Auf­sichts­rats­vor­sitzender, BMZ-Staats­sekre­tär Dr. Friedrich Kitschelt, die Be­deu­tung des Bun­des­unter­nehmens für die Be­wältigung globaler Zu­kunfts­auf­gaben unter­strichen.

Dr. Kitschelt: "Die GIZ hat erneut be­wiesen, wie erfolg­reich, wirksam und nach­hal­tig sie zur Lösung drän­gender globaler Probleme wie der Bekämpfung von Armut und Hunger sowie dem Klima- und Um­welt­schutz beiträgt. Die Lebens­situation von Millionen Menschen welt­weit hat sich dadurch ganz konkret ver­bessert. Durch die von der GIZ ver­mittelten um­welt­schonenden An­bau­methoden können zum Beispiel viele Menschen in ländlichen Ge­bieten ihre Existenz nach­hal­tig sichern. Auch stärkt die GIZ im Auftrag der Bun­des­re­gie­rung in mehr als 30 Ländern den Aus­bau er­neuer­barer Energien, schützt bei­spiels­weise Wasser­ein­zugs­ge­biete und ent­wickelt Strategien gegen Wald­brände. Dieser Beitrag zur Wahrung der Schöpfung ist im Interesse der Menschheit."

Dr. Kitschelt hob hervor, nach der erfolg­reichen Fusion könne die GIZ eine Viel­falt von Instrumenten zur Er­reichung nach­haltiger Ent­wick­lungs­ziele noch ef­fi­zien­ter aus einer Hand anbieten. Als global renommierter Dienst­leister sei sie auch zunehmend für in­ter­natio­nale Auf­trag­geber attraktiv.

Dr. Kitschelt betonte auch, die GIZ sei zur Um­setzung der neuen ent­wick­lungs­po­litischen Schwer­punkte von Bun­des­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller bestens gerüstet. So sei die GIZ unter anderem ​für die Ver­wirk­lichung der Sonder­initiative "EineWelt ohne Hunger" zentral. Die GIZ verfüge über lang­jährige und in­ter­national nach­ge­fragte Expertise in den Bereichen Er­näh­rungs­siche­rung und ländliche Ent­wick­lung, aber auch beim Schutz natürlicher Ressourcen und der Förderung eines sicheren Zugangs zu Land.

Bei der Umsetzung ihrer Programme und Projekte setze die GIZ vor Ort auf die Vermittlung von Wissen und Know-how in partner­schaftlicher Zu­sam­men­ar­beit – aus Sicht des BMZ eine ent­scheidende Voraus­setzung für eine nach­hal­tige Ent­wick­lungs­po­li­tik.

Dr. Kitschelt zeigte sich mit dem Portfolio der GIZ und den ihr zur Verfügung stehenden Instrumenten auch im Hin­blick auf die G7-Präsidentschaft im kommenden Jahr zufrieden. Hier werden unter deutschem Vorsitz Klima­schutz und Ent­wick­lungs­po­li­tik Schwer­punkt­themen sein.

Die Ge­sell­schaft für In­ter­natio­nale Zu­sam­men­ar­beit (GIZ) GmbH ist ein welt­weit tätiges Bundes­unter­nehmen. Sie unterstützt die Bun­des­re­gie­rung in der in­ter­na­ti­o­nalen Zu­sam­men­ar­beit für nach­hal­tige Ent­wick­lung und in der in­ter­na­ti­o­nalen Bildungsarbeit. Haupt­auf­trag­geber der GIZ ist das Bun­des­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung.

Kurzlink zu dieser Meldung

Lexikon der Entwicklungspolitik

Fenster schließen

 

Seite teilen

BMZ-Adventskalender 2017

Gewinnen Sie 24 Einblicke in die deutsche Entwicklungszusammenarbeit und mit etwas Glück eine Überraschung!

Hier geht es zum BMZ-Adventskalender 2017!