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Gedankenaustausch

Gerd Müller trifft Ver­treter von Mise­reor und Katho­lischer Kir­che


Von links nach rechts: Misereor-Geschäfts­führer Thomas Antkowiak, Monsignore Pirmin Spiegel, Haupt­geschäfts­führer des Bischöf­lichen Hilfs­werkes Misereor, Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller, Mise­reor-Geschäfts­führer, Dr. Martin Bröckel­mann-Simon und der Vor­sitzen­de der Katho­lischen Zentral­stelle für Ent­wicklungs­hilfe, Prälat Dr. Karl Jüsten

13.02.2014 |

Berlin - Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Dr. Gerd Müller und Staats­sekre­tär Dr. Friedrich Kitschelt empfingen am Mittag Monsignore Pirmin Spiegel, den Haupt­geschäfts­führer des Bischöf­lichen Hilfs­werkes Misereor, die beiden Mise­reor-Ge­schäfts­führer, Dr. Martin Bröckel­mann-Simon und Thomas Antkowiak, sowie den Vor­sitzenden der Katho­lischen Zentral­stelle für Ent­wick­lungs­hilfe, Prälat Dr. Karl Jüsten (zugleich Aufsichts­rats­mitglied bei Misereor). Ziel war neben einem persön­lichen Kennen­lernen ein erster Austausch über aktuelle ent­wick­lungs­po­litische Fragen.

Bun­des­mi­nis­ter Müller dankte den Kirchen für die lang­jährige enge Zu­sam­men­ar­beit mit dem BMZ. Diese Zu­sam­men­ar­beit blickt in­zwischen auf eine über 50-jähri­ge erfolg­reiche Bilanz zurück und das BMZ werde diese beson­ders ver­trauens­volle und kon­struk­tive Ko­opera­tion auch weiter­hin fort­setzen, ver­sicher­te der Minister. Zu­gleich lobte Müller die Basis­nähe, Un­ab­hän­gig­keit und die lang­fristig eta­blier­ten Kon­takte der Kirchen zu zivil­gesell­schaft­lichen Or­ga­ni­sa­ti­o­nen welt­weit.

Das BMZ förderte die ent­wicklungs­wichtigen Vorhaben der beiden großen Kirchen im vergan­genen Jahr mit 218 Millionen Euro, jeweils zur Hälfte auf­geteilt zwischen katholischer und evan­gelischer Zentral­stelle.

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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