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Gerd Müller vor Indien-Reise: "In­ter­natio­nale Klima­ziele ohne Schwellen­länder nicht zu erreichen"


Gespräch mit dem Premierminister der Republik Indien, Manmohan Singh
Bildergalerie öffnen gallery24018906_2../../../../../mediathek/bildergalerien/20140205_indienreise/indien_030_thumb.jpgBundespresseamt/Guido Bergmann Bildergalerie öffnen

Gespräch mit dem Premierminister der Republik Indien, Manmohan Singh

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Begrüßung von Bundespräsident Gauck mit militärischen Ehren durch den Präsidenten der Republik Indien, Pranab Mukherjee

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Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller und der indische Finanz­minister Chidambaram bei der Unter­zeichnung von zwei Ab­kommen über Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit

Bild: © BMZ

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Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller und der indische Finanz­minister Palaniappan Chidambaram

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Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivil­gesellschaft

Bild: © Guido Bergmann/BPA

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Bun­des­mi­nis­ter Gerd Müller trifft gemein­sam mit der Vorstands­vorsitzen­den von Terre des Femmes, Irmingard Schewe-Gerigk, die Frauen­rechts­akti­vistin Kamla Bhasin (Mitte).

Bild: © BMZ

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Gespräch mit dem Premierminister der Republik Indien, Manmohan Singh

Begrüßung von Bundespräsident Gauck mit militärischen Ehren durch den Präsidenten der Republik Indien, Pranab Mukherjee

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller und der indische Finanz­minister Chidambaram bei der Unter­zeichnung von zwei Ab­kommen über Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller und der indische Finanz­minister Palaniappan Chidambaram

Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivil­gesellschaft

Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft

Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft

Bun­des­mi­nis­ter Gerd Müller trifft gemein­sam mit der Vorstands­vorsitzen­den von Terre des Femmes, Irmingard Schewe-Gerigk, die Frauen­rechts­akti­vistin Kamla Bhasin (Mitte).

04.02.2014 |

Bun­des­mi­nis­ter Dr. Gerd Müller reist heute auf Ein­ladung von Bundes­präsident Joachim Gauck mit dessen Dele­gation nach Indien.

Vor der Ab­reise beton­te der Minister den Stellen­wert der wirt­schaftlichen Zu­sam­men­ar­beit mit Schwellen­ländern: "Länder wie Indien sind unsere wich­tigsten Partner beim Schutz des welt­weiten Kli­mas. Deshalb setzen wir bei un­serer Zu­sam­men­ar­beit stark auf erneuer­bare Ener­gien und Ener­gie­ef­fi­zienz. Die in­ter­na­ti­o­nalen Klima­ziele sind ohne die Schwellen­länder nicht zu er­reichen."

Indien ist mit einer Bevöl­kerung von 1,2 Milliarden Men­schen nach den USA und China dritt­größter Koh­len­dioxid-Produ­zent. Deutsch­land unter­stützt in Indien Energie­erzeu­gung aus Wind, Sonne und Wasser­kraft. So wurde im Bun­des­staat Maharashtra Ende vergan­genen Jahres eines der größten Solar­kraft­werke welt­weit eröffnet. Neben der Teil­nahme am Staats­besuch mit dem Bundes­präsi­den­ten wird Minister Müller auch eigene poli­tische Ge­spräche führen und vom BMZ geför­derte Pro­jekte besuchen, unter anderem ein Bil­dungs­projekt für Straßen­kinder. Außer­dem wird der Minister Frauen­recht­lerin­nen treffen und mit jungen Indern über ihre Zukunfts­pers­pek­tiven disku­tieren.

Dr. Müller: "Das Beispiel Indien unter­streicht, warum wir als BMZ in der Zu­sam­men­ar­beit mit Schwellen­ländern weiter gefor­dert sind. Die positive Ent­wick­lung in Indien ist kein Selbst­läufer. Die jüngste Wachs­tums­schwäche zeigt, dass auch auf dem Sub­konti­nent Rück­schläge möglich sind. Vor allem aber hat der wach­sende Wohl­stand noch nicht die breite Bevöl­kerung er­reicht. Auch wenn Indien boomende Städte wie Mumbai oder Delhi hat, so leben in Indien mit rund 450 Millio­nen genauso viele absolut arme Men­schen wie in ganz Sub­sahara-Afrika zu­sam­men."

Das deutsche Ent­wicklungs­ministe­rium fördert in Indien nach­hal­tige Wachs­tums­initia­tiven: So hat das BMZ beispiels­weise ein Pro­gramm zur Förderung von Klein- und Mittel­unter­nehmen auf­gelegt, unter­stützt die Ent­wick­lung des Finanz­sektors – vor allem im länd­lichen Raum – und berät beim Aus­bau von sozialen Siche­rungs­systemen.

Am Freitag, 7. Februar, wird Minister Müller in die äthio­pische Haupt­stadt Addis Abeba zu seinem Antritts­besuch bei der Afrika­nischen Union weiter­reisen. Dabei stehen zahl­reiche politische Gespräche und ein Projekt­besuch auf dem Pro­gramm.

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