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Unser Angebot für die Wirtschaft


Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei der Vollversammlung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH)

Nutzen Sie das BMZ als Partner

Sie planen, in Ent­wick­lungs- oder Schwellen­ländern zu investieren? Sie wollen sich neue Märkte erschließen oder Ihre Zuliefer­ketten ressourcen­schonend gestalten? Nutzen Sie uns als Partner, um Ihr En­gage­ment auf eine nach­hal­tige Basis zu stellen: Das BMZ unter­stützt Sie nicht nur durch die ent­wick­lungs­po­litische Arbeit, die das In­vestitions­klima vor Ort ver­bessert – wir bieten Ihnen auch unsere regionale und fachliche Exper­tise an sowie ein attraktives Spektrum an Finanzierungsinstrumenten, Begleitmaßnahmen, Beratung und Kooperationsmöglichkeiten.

Ihr Ansprechpartner:
Die Agentur für Wirtschaft & Entwicklung

Sprechen Sie uns an, wenn Sie an weiteren Informationen zur Förderprogrammen interessiert sind oder eigene Ideen haben wie wir Sie unterstützen können.

Sie erreichen unsere Agentur für Wirtschaft und Entwicklung telefonisch unter
+49 (0) 30 72 62 56 80
oder per E-Mail unter
info@wirtschaft-entwicklung.de

Weitere Informationen über die Agentur finden Sie hier:


Factsheet "Leistungen der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit für die Wirtschaft"

Sie wollen sich in einem Ent­wicklungs­land enga­gieren? Was ist Ihr Motiv? Der Export in neue Märkte, der Import aus schwierigen Ländern? Planen Sie eine Investi­tion in eine Tochter­gesell­schaft oder suchen Sie die Möglich­keit einer ethisch moti­vier­ten Kapital­an­lage im Rahmen ihres Cor­porate-So­cial-Responsibility-En­gage­ments?

Das Factsheet Leistungen der deutschen Ent­wick­lungs­zusammen­arbeit für die Wirt­schaft (PDF 1,5 MB) stellt das attraktive Spektrum an Finan­zie­rungs­instru­menten, Begleit­maß­nah­men, Bera­tung und Ko­ope­rations­mög­lich­keiten des BMZ dar.


develoPPP.de

Logo develoPPP.de

Ob es um die Qua­li­fi­zie­rung von lokalen Mit­arbeitern geht, den Ein­satz klima­freund­licher Techno­lo­gien oder um Sozial­standards in Pro­duk­tions­stätten – die Ziele von privaten Unter­nehmen und der Entwicklungs­zusammen­arbeit überschneiden sich häufig. Das BMZ unter­stützt durch sein Pro­gramm develoPPP.de deutsche und euro­päische Unter­nehmen, die diese Schnitt­mengen nutzen wollen und sinn­volle In­ves­ti­tio­nen in Ent­wick­lungs-und Schwellen­ländern planen. Im Rahmen von Entwicklungs­partner­schaften mit der Wirt­schaft (EPW) kooperieren private Unter­nehmen mit den öffent­lichen Unternehmen DEG, GIZ oder sequa. Ver­ant­wor­tung und Kosten teilen sich die Projektpartner dabei.


Strategische Partnerschaft "Digitales Afrika"

Der vielseitige Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bietet Wachstumspotenziale für die Wirtschaft und eröffnet ungeahnte Entwicklungschancen für den afrikanischen Kontinent.
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Der vielseitige Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bietet Wachstumspotenziale für die Wirtschaft und eröffnet ungeahnte Entwicklungschancen für den afrikanischen Kontinent.

Afrika gehört zu den am schnellsten wachsenden Informations- und Kommunikationstechnologiemärkten der Welt. Mit mehr als einer Milliarde Menschen bietet Afrika einen großen unerschlossenen Markt und besticht mit seiner jungen Bevölkerung, zunehmender Mobilität und technologischer Innovation. In den vergangenen Jahren konnten sich moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in zahlreichen Anwendungsbereichen etablieren. Durch eine Strategische Partnerschaft im Bereich der IKT ergreift die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zusammen mit der Privatwirtschaft die Chance, das Potenzial des digitalen Afrikas zu erschließen und nachhaltig in Wert zu setzen.


Tech-Entrepreneurship-Initiative "Make-IT"

Windenergie-Labor

Make-IT ist eine Initiative des BMZ. In ihrem Rahmen fördert das Bundesentwicklungsministerium gemeinsam mit der Digitalwirtschaft sowie ausgewählten Akteuren und Interessengruppen die Gründerszene von Technologie-Unternehmen (Tech-Entrepreneurship) in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ziel von Make-IT ist es, zu einem inklusiven und nachhaltigen Wirtschaftswachstum beizutragen. Dazu kooperieren deutsche und internationale Unternehmen, Verbände, Hochschulen, Investoren, Fördereinrichtungen und weitere Partner vor Ort. Der besondere Mehrwert entsteht durch die Vernetzung von Erfahrung und Praxiswissen erfolgreicher Unternehmen mit den Ideen und der Innovationskraft junger Gründer in Technologie-Start-ups.


EZ-Scouts – Ihre Berater bei Kammern und Verbänden

Logo: EZ-Scout / Unternehmen. Chancen. Entwicklung.

Die EZ-Scouts sind Experten des Bundes­minis­te­ri­ums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ).

EZ steht hierbei für Ent­wick­lungs­zu­sam­men­arbeit – eine Zu­sam­men­arbeit von Bundes­re­gierung, Ent­wick­lungs- und Schwellen­ländern sowie Wirt­schafts­akteuren auf Augenhöhe.

Als Ihre Ansprechpartner zu Themen der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit arbeiten sie in Wirtschaftsverbänden, Ländervereinen, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern.

Die EZ-Scouts unterstützen Sie dabei, aus den vielfältigen Angeboten der deutschen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit das richtige für Ihr Unternehmen zu finden.


ExperTS – Ihre Berater an deutschen Auslandshandelskammern

Logo ExperTS

ExperTS fördert nachhaltiges Wirtschaften weltweit: In rund 30 Ländern beraten Experten, die über das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) vermittelt werden, lokale und deutsche Unternehmen zu entwicklungspolitischen Themen. Das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Programm schlägt eine Brücke zwischen Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungspolitik. Es wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie den Auslandshandelskammern, Delegationen der Deutschen Wirtschaft und bilateralen Wirtschaftsvereinigungen gemeinsam umgesetzt.


Import Promotion Desk (IPD)

Logo: Import Promotion Desk

Das Import Promotion Desk (IPD) ist eine vom BMZ geförderte Initiative zur Importförderung in Deutschland. Das IPD bringt Importeure und Exporteure aus ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern zusammen.

Es unterstützt deutsche und europäische Importeure beim gesamten Beschaffungsprozess und eröffnet ihnen alternative Beschaffungsquellen. So können sie ihren Einkauf optimieren und ihre Produktvielfalt steigern.

Exporteuren aus Partnerländern erleichtert das IPD den Zugang zum europäischen Markt und vermittelt ihnen Geschäftskontakte zu geeigneten Importeuren. Ziel ist eine nachhaltige und strukturierte Importförderung – unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards.

Aktuell ist das IPD in Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Kirgisistan, Kolumbien, Nepal, Peru und Tunesien tätig. In diesen Ländern konzentriert sich das IPD auf die vier Produktgruppen: frisches Obst und Gemüse, Schnittblumen, natürliche Zutaten für Lebensmittel, Pharmazie und Kosmetik sowie technisches Holz.


Brancheninitiativen

An der Schnitt­stelle von Wirtschaft und Ent­wicklungs­zusammen­arbeit wurden in den letzten Jahren zu den Themen Ernährung, Gesundheit, Recycling und Wasser unter­schiedliche Branchen­initiativen gebildet:

  • German Healthcare Partnership (GHP) – das Netz­werk des export­orien­tierten Gesund­heits­sektors in Deutschland und Anlauf­stelle für Anfragen aus dem Ausland.
    www.germanhealthcarepartnership.de

  • German RETech Partnership – das Netz­werk deutscher Unter­nehmen und Institu­tionen der Ent­sorgungs- und Recycling­branche für den Export von innovativen Techno­logien und für den Know-how-Transfer
    www.retech-germany.net

  • German Water Partnership (GWP) – bündelt als Netz­werk das Know-how von Akteuren aus dem Wasser­sektor für den Export und stärkt die inter­nationale Ko­operation von Wirtschaft, Forschung und Entwicklungs­zusammen­arbeit
    www.germanwaterpartnership.de


Ombudsstelle für Wettbewerbsfragen in der Technischen Zu­sam­men­ar­beit

Das BMZ hat eine Om­buds­stelle für Wett­be­werbs­fragen in der Tech­ni­schen Zu­sam­men­ar­beit als unab­hängi­ge An­lauf­stelle für Unter­neh­men, die verfasste Wirt­schaft und Nicht­re­gierungs­or­ga­ni­sa­tio­nen ein­ge­rich­tet. Aufgabe der Om­buds­stelle ist es, wett­bewerb­liche Sach­verhalte im Zu­sammen­hang mit Auftrags­vergaben oder Unter­auf­trags­verga­ben der GIZ zu klären und eine ein­vernehm­liche Lö­sung zu finden.

So er­reichen Sie die Ombuds­stelle:
Telefon: 02 28 / 995 35-31 31
E-Mail: ombudsstelle@bmz.bund.de




 

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Lexikon der Entwicklungspolitik

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