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Fallstudie Ruanda: Finanzsystementwicklung

Existenzrisiken abfedern und Unternehmertum beflügeln – mit solider Spar- und Kreditkultur

Markt in Ruanda: Eine Verkäuferin bietet an einem Gemüsestand ihre Waren an.

Das ostafrikanische Land Ruanda hat nach dem Völkermord 1994 große Leistungen in Versöhnung und Wiederaufbau vollbracht. Bis 2020 will die immer noch sehr arme kleine Nation den Status des Entwicklungslandes hinter sich lassen und in die mittlere Einkommensgruppe aufsteigen.

Dazu bedarf es eines breitenwirksamen Wirtschaftswachstums, das in dem landwirtschaftlich geprägten, rohstoffarmen Land aus dem Unternehmertum "der kleinen Leute" kommen muss. Da die Vergabe kleiner Kredite eine zentrale Rolle auf dem Weg dorthin spielt, unterstützt Deutschland die ruandische Regierung bei der Stärkung des Finanzsektors.

Im Auftrag des BMZ stellt die KfW Entwicklungsbank Geld bereit, mit dem ausgewählte Mikrofinanzinstitute Kredite vergeben können. Diese Institute werden darüber hinaus beraten, wie sie erfolgreicher wirtschaften und gleichzeitig ihrer sozialen Verantwortung besser gerecht werden können. Es werden neue Finanzprodukte entwickelt, die sich an den Bedürfnissen der armen Bevölkerung und den ökonomischen Gegebenheiten Ruandas orientieren. Rund 340.000 Kundinnen und Kunden profitieren bereits davon – und bekommen eine Chance, sich eigenständig aus ihrer Armut zu befreien.

Wenn eine Kuh das Sparbuch, ein Kredit der Ruin ist

Verkauf schöner Stoffe – mit einem Kleinkredit konnte diese Unternehmerin in Ruanda einen Laden eröffnen.

Jede dritte erwachsene Person in Ruanda hat noch keinen Zugang zu geregelten Finanzdienstleistungen von Banken oder Mikrofinanzinstituten – das sind zwei Millionen Menschen, die meist arm sind und auf dem Land leben. Sie haben keine Möglichkeit, gewinnbringend zu sparen und sie können kein Geld zu fairen Konditionen leihen. Damit fehlt das Fundament für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Denn wenn keine Ersparnisse zur Bank getragen werden, hat diese kein Geld zur Verfügung, das sie in Form von Krediten ausgeben kann.

Wer vom Finanzsystem ausgeschlossen ist, kann sein Vermögen nur in physischen Werten halten – in der Regel wird eine Kuh angeschafft, die in Notzeiten wieder verkauft wird. Und wer kein Geld ausleihen kann, der kann auch nicht investieren: Ein Kredit fehlt der kleinbäuerlichen Familie, die mit einer Bewässerungspumpe ihre Erträge steigern könnte, ebenso wie dem Schreiner, der Holz für einen neuen Auftrag braucht. Oder der Friseurin, die eine Solaranlage installieren möchte, um ihre Kundinnen auch am Abend bedienen zu können.

Wer dringend Geld benötigt – etwa im Falle eines Schicksalsschlags oder bei einem Ernteverlust – dem bleibt, wenn die Verwandtschaft nicht aushilft, nur der Gang zum privaten Geldverleiher. Bei diesen sind hohe Zinsen um 120 Prozent üblich. Sie können auch weit darüber liegen, weil traditionelle Geldverleiher stets mit hohen Ausfallraten rechnen müssen. Denn die Rückzahlungsquote in Afrika ist schlechter als anderswo.

Das ist zum einen auf fehlende Rechtssicherheit, mehrdeutige Gesetze und hohe Gerichtskosten zurückzuführen. Zum anderen sind die Schuldner von existenziellen Risiken und Schocks bedroht, die nicht von Versicherungen aufgefangen werden. Allzu oft geraten dann einkommensschwache Menschen in den Teufelskreis der Verschuldung und sind am Ende zahlungsunfähig. So ist denn auch die Überschuldung eine häufige Begleiterscheinung der absoluten Armut.


Genossenschaftsbanken – die Geburtsstunde der Mikrofinanzierung schlug in Deutschland

"Auch in unserem Amtsbezirk befinden sich unter der armen, ausgesogenen Bevölkerung (…) Wucherer, welche sich ein Geschäft daraus machen, die Not ihrer Mitmenschen in herzlosester Weise auszunützen. (…) Eine Familie nach der anderen wird zugrunde gerichtet." Dieses Zitat des deutschen Sozialreformers und Kommunalbeamten Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888) markiert den Beginn der Genossenschaftsbewegung in Deutschland und die Gründung der ersten Darlehenskassenvereine.

Seine Idee, statt Almosen Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, ist bis heute aktuell. Die Vergabe kleinvolumiger Kredite an arme Bevölkerungsgruppen ohne übliche Sicherheiten ist auch das Prinzip der modernen Mikrofinanzierung, die in den 1970er Jahren in Asien und Lateinamerika begann. Ihr Vorreiter Muhammad Yunus, der 1976 mit der Grameen-Bank die erste "Bank für die Armen" in Bangladesch gründete, wurde 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. In der internationalen Entwicklungspolitik gilt seitdem der Zugang zu Mikrofinanzdienstleistungen als eine vielversprechende Möglichkeit, um Arme direkt zu erreichen und ihnen die Chance auf einen eigenständigen Weg aus der Armut zu eröffnen.


Mikrobetriebe dominieren Ruandas Wirtschaft

Landschaft bei Musebeya, Ruanda

Das Potenzial für Mikrofinanzierung ist in Ruanda sehr groß, weil die Wirtschaft zwar stabil wächst, aber noch überwiegend aus Kleinstbetrieben besteht: 70 Prozent der 11,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner leben von der Subsistenzlandwirtschaft, sie produzieren also nur für den Eigenbedarf und erwirtschaften kaum Überschüsse. Die Berghänge im "Land der tausend Hügel" sind schwer zu bestellen und die kleinbäuerlichen Betriebsgrößen in dem Land mit der größten Bevölkerungsdichte Afrikas liegen meist unter einem Hektar.

Angesichts der unzureichenden landwirtschaftlichen Nutzfläche und der fehlenden Industrialisierung Ruandas spielt das lokale Handwerk eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung ​dringend benötigter Arbeitsplätze. Doch die meisten Schreiner, Schlosser, Maurer und Schneiderinnen produzieren auf sehr niedrigem Niveau: Neben einer guten Ausbildung, die am Arbeitsmarkt orientiert ist, fehlt es vor allem an Kapital für die Beschaffung von qualitativ hochwertigen Handwerksgeräten.

Doch gerade bei den kleinen Bauernhöfen und Kleinstunternehmen kann sich das Potenzial von Mikrofinanzierung, Arbeitsplätze zu schaffen und Wohlstand zu steigern, besonders gut entfalten.


Deutschland stellt Kapital für Kleinkredite bereit

Die erste Aufgabe besteht darin, der hohen Nachfrage nach Kleinkrediten überhaupt nachkommen zu können.

"Die Mikrofinanzinstitute in Afrika haben ein Problem, sich zu refinanzieren: Irgendwoher muss das Geld ja kommen, das sie als Kredite ausgeben", erläutert Sandra Rohleder, die bei der KfW für das Projekt verantwortlich ist. "Auch wenn es sich um kleine Summen handelt, die ausgeliehen werden, in der Regel umgerechnet zwischen 80 und 500 Euro. Der klassische Prozess ist: Eine Bank nimmt Spareinahmen entgegen und verleiht dieses Geld an Kunden. In dieser Form passiert das in Entwicklungsländern wie Ruanda aber nicht – weil das Sparaufkommen insgesamt zu gering ist. Man muss sich vergegenwärtigen, dass die meisten Kunden sehr arm sind, und dadurch gar nicht sparen können. Wenn sie umgerechnet fünf Euro im Monat sparen, ist das schon sehr viel! Die Mikrofinanzinstitute müssen sich also zunächst selbst Geld leihen. Bei diesem Engpass setzen wir an."

In Absprache mit dem ruandischen Finanzministerium wurde dem Projektträger, der Organisation "Access to Finance Rwanda (AFR)", ein Betrag in Höhe von 3,8 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.


Ausgewählte Mikrofinanzinstitute erhalten Kapital und Beratung

Von diesem Geld wird fünf ausgewählten Mikrofinanzinstituten nicht nur Fremdkapital zur Verfügung gestellt, sondern diese werden auch individuell beraten, sagt die Betriebswirtin Sandra Rohleder: "Gerade Letzteres ist für den Erfolg des Projektes von hoher Bedeutung. Die speziell ausgewählten Berater analysieren die Schwächen der Mikrofinanzinstitute und entwickeln gemeinsam mit ihnen neue Arbeitsprozesse, zum Beispiel für das Risikomanagement von Krediten oder für die Verbuchung von Zahlungseingängen. Mit dem Ziel, dass Mikrofinanzinstitute ihre Tätigkeit noch professioneller ausführen und ihren Kunden bedarfsgerechte Produkte anbieten können."


Boda-Boda-Leasing: ein neues, attraktives Finanzprodukt

Motorrad-Taxifahrer in Kigali, Ruanda

Ein Motorrad leasen zu können, das klingt zunächst nicht nach einem spektakulären Finanzprodukt. Doch man muss sich vor Augen führen, dass Boda Bodas, so heißen die Motorradtaxis, das schnellste und günstigste Vehikel zur individuellen Personenbeförderung in Ostafrika sind. Daneben werden sie zum Transport aller nur denkbaren Arten von Waren und Materialien genutzt.

Die Boda-Boda-Transportindustrie gehört zu den am schnellsten wachsenden Geschäftsbereichen in Ruanda . Sie wird dominiert von jungen Männern: Der recht beliebte, finanziell attraktive, aber auch gefährliche Job gibt vielen arbeitslosen jungen Männern ohne Ausbildung eine Beschäftigung. In der Regel leihen die jungen Fahrer das Motorrad gegen eine tägliche Gebühr in Höhe von umgerechnet fünf Euro vom Eigentümer aus.

"Die Leihgebühr ist hoch, sie macht etwa die Hälfte eines guten Tagesverdienstes aus. Den Boda-Boda-Fahrern bleibt nicht mehr viel, nachdem sie ihr Essen und ihre Unterkunft bezahlt haben. Wenn Kunden ausbleiben oder der Benzinpreis steigt, trifft sie das hart", erklärt Annelyse Umunyana, die das Vorhaben in Kigali für die KfW betreut. "Den jungen Männern gibt aber keine Bank einen Kredit für den Kauf eines Motorrads, weil sie keine Bankhistorie vorweisen können und meistens Schulabbrecher, also in den Augen der meisten Banken nicht kreditwürdig sind. So bleiben sie ewig abhängig vom Eigentümer des Boda Bodas und kommen auf keinen grünen Zweig."

Vor diesem Hintergrund versteht man, warum die Möglichkeit, ein Motorrad über zwei Jahre von einem Mikrofinanzinstitut zu leasen und danach zum Eigentümer des Fahrzeugs zu werden, eine großartige Aussicht für junge Boda-Boda-Fahrer ist. (siehe: "Früher, da arbeitete ich für die anderen – jetzt arbeite ich für mich selbst!")


Politisches Ziel Nr. 1: Beschäftigung sichert den Frieden

Unter Verweis auf das Konfliktpotenzial, das in der Jugendarbeitslosigkeit liegt, betont Annelyse Umunyana: "Entwicklungspolitisch betrachtet ist es für Ruanda sehr wichtig, dass man vor allem für die junge Bevölkerung Beschäftigungsmöglichkeiten gestaltet, um diese Gruppe in die Gesellschaft zu integrieren. Damit sie eine Perspektive für sich schaffen kann und auch für das Land produktiv wird."

Die ruandische Regierung hat bereits 2006 den Zugang zu Finanzdienstleistungen zur Grundlage ihrer Strategie gegen Armut und für wirtschaftlichen Aufbau erklärt. Die gesetzliche Regulierung des Mikrofinanzwesens wurde vorangetrieben, um Korruption vorzubeugen und die Spareinlagen für die Kunden sicherer zu machen. Die Zahl der erwachsenen Ruanderinnen und Ruander, die über einen formellen Zugang zu Finanzdienstleistungen verfügen, ist von 42 Prozent im Jahr 2012 auf 68 Prozent 2016 gestiegen. Das ist im Vergleich zu anderen Ländern südlich der Sahara beeindruckend.


Politisches Ziel Nr. 2: Ernährung der Nation sichern

Ruanda: Ein Junge sitzt auf einem selbstgebauten Holzroller, hinter ihm Bauern auf einem Kartoffelfeld

Da die meisten Menschen ohne Zugang zu Finanzdienstleistungen auf dem Land leben, konzentriert sich die Unterstützung des Vorhabens auf fünf Mikrofinanzinstitute, die vor allem im ländlichen Raum außerhalb der Hauptstadt Kigali operieren. Es gibt dort kaum klassische Banken, da es zu aufwendig wäre, all die Kleinbauern und Kleinunternehmer einzeln zu finanzieren. Auch das Geschäft mit den Spareinlagen ist mühsam: Es ist nicht einfach, jemandem, der keinerlei finanzielle Grundbildung hat und oft nicht nicht einmal lesen und schreiben kann, einen Sparvertrag zu erklären. Am Ende legt sie oder er dann vielleicht die Ersparnisse eines ganzen Jahres an – in Höhe von 20 Euro. Das lohnt den Aufwand für die Banken nicht. Da ist das Geschäft mit den gebildeten, besser verdienenden Städtern lukrativer.

"Gerade auf dem Land wollen wir mehr Menschen an Finanzdienstleistungen heranführen, damit sie für Notfallzeiten vorsorgen können", beschreibt die Projektverantwortliche Sandra Rohleder das Ziel des Vorhabens. "Bei der Kreditvergabe geht es unter anderem um eine bessere Agrarfinanzierung. Denn Ruanda hat Schwierigkeiten, genügend Nahrungsmittel für seine stark wachsende Bevölkerung zu erzeugen." 2015 waren 3,7 Millionen Menschen in Ruanda unterernährt, das entspricht in etwa einem Drittel der Bevölkerung​.


Kleinkredite, damit Kleinbäuerinnen und -bauern mehr erzeugen können

Die Ausschöpfung des landwirtschaftlichen Potenzials in Hinsicht auf die Erzeugung, aber auch die Veredelung der Produkte ist einer der wichtigsten Schritte zur wirtschaftlichen Entwicklung Ruandas. Daher ist es die besondere Aufgabe der ländlichen Mikrofinanzbanken, attraktive Kleinkredite für kleinbäuerliche oder Veredelungsbetriebe bereitzustellen, damit Saatgut gekauft oder Hühner und Ziegen angeschafft werden können, ein Ochsenpflug oder eine solarbetriebene Bewässerungspumpe, ein Traktor für eine Erzeugergemeinschaft, eine Getreidemühle oder Maschinen für eine Molkerei.


Kluge Kredite für Arme

Ein Angestellter eines Mikrokreditunternehmens in Ruanda zählt die Geldscheine in seiner Kasse.

"Wir beobachten, dass sich der Ansatz des Projekts auszahlt: Jedes unserer Mikrofinanzinstitute wurde und wird durch Weiterbildung seines Personals dazu befähigt, die speziellen Bedürfnisse seiner einkommensschwachen Klientel zu erkennen und mit entsprechenden Produktangeboten darauf zu antworten", sagt Projektmanagerin Rohleder. "Das Ziel ist ein solides Management, geregelte organisatorische Abläufe und eine Institution, die mittel- bis langfristig in der Lage ist, sich ihre Geldmittel auf dem nationalen oder internationalen Markt selbst zu erschließen. Die Kunden profitieren so von bedarfsgerechten Angeboten, guter Betreuung und sinkenden Kreditzinsen."

Die Jahreszinsen erscheinen für deutsche Verhältnisse mit durchschnittlich etwa 23 Prozent zwar sehr hoch – sind für afrikanische Verhältnisse aber moderat. Allein die Betriebskosten der Mikrofinanzinstitute belaufen sich in Ruanda schnell auf etwa 17 Prozent. Eine intensive Betreuung der Kleinkreditkunden ist aber ausschlaggebend für den nachhaltigen Erfolg. So muss beispielsweise der Kreditzweck regelmäßig überprüft werden. Denn es ist problematisch, wenn das über Mikrokredite geliehene Geld in den Konsum statt in Investitionen gesteckt wird. In der Vergangenheit ist das nicht nur in Afrika immer wieder passiert, was die Euphorie über die Mikrofinanz als "Allheilmittel gegen die Armut" gedämpft hat.


Mikrofinanzierung – kein leichter Weg aus der Armut, aber ein möglicher

"Mikrofinanzkunden sind meist sehr arm. Normalerweise brauchen sie acht bis zehn Jahre, um sich aus der existenziellen Armut zu befreien", schreiben die Wissenschaftler und Mikrofinanzexperten Geoffrey Muzigiti und Oliver Schmidt. "In dieser Zeit ringen sie mit vielen Problemen einschließlich Krankheiten, Altschulden, Kosten für Hochzeiten, Bedarf an Aus- und Fortbildung oder besserem Wohnraum. All das kann ihren Geschäftserfolg beeinträchtigen. Mikrofinanzinstitute müssen daher nicht nur die betriebswirtschaftlichen Zahlen, sondern auch die soziale Situation ihrer Kunden kennen."

Mit der simplen Formel, Kredite für Arme bereitzustellen, sei es eben nicht getan, urteilt auch die Mikrofinanzexpertin Lena Gisbert. "Darum messen wir der Beratung und Weiterbildung der Mikrofinanzinstitute einen hohen Stellenwert bei", sagt Annelyse Umunyana. "Darin liegt meines Erachtens die Stärke der deutsch-ruandischen Zusammenarbeit: Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Partnern Produkte und Dienstleistungen, die sich an den Bedürfnissen armer Menschen orientieren – und begleiten sie so auf dem Weg in ein wirtschaftlich erfolgreiches und sozial verantwortliches Bankgeschäft."


Auf einen Blick

Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Bezeichnung des Programms: Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung – Förderung Mikrofinanzsektor
Politischer Partner: Finanzministerium Ruanda
Durchführung: KfW/Access to Finance Rwanda
Budget: 3,8 Millionen Euro
Laufzeit: 2014 bis 2017


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Lexikon der Entwicklungspolitik

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