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Leitung

Günter Nooke

Afrikabeauftragter des Bundesministeriums für wirt­schaft­liche Zusam­men­arbeit und Entwick­lung
Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin im Bun­des­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­liche Zusam­men­arbeit und Ent­wick­lung


Günter NookeZur Person

geboren am 21. Januar 1959 in Forst (Lausitz)

verheiratet, drei Töchter

Beruflicher Werdegang und politische Erfahrungen

seit Mai 2014:
Afrikabeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

seit April 2010:
Persönlicher Afrika­beauf­tragter der Bundes­kanzlerin im Bundes­ministerium für wirt­schaftliche Zusammen­arbeit und Ent­wicklung

2006 bis 2010:
Beauftragter für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt

2003 bis 2014:
Mitglied im Rundfunkrat der Deutschen Welle

1998 bis 2005:
Bundestagsabgeordneter
Sprecher für Kultur und Medien der CDU/CSU-Fraktion
Sprecher und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Enquête-Kommission "Kultur in Deutschland"
Sprecher der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten und Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1995 bis 1998:
Abteilungsleiter Controlling
Geschäftsstelle des Steuerungs- und Budgetausschusses für die Braunkohlesanierung Berlin

1990 bis 1994:
Mitglied des Landtages Brandenburg
Fraktionsvorsitzender der Fraktion Bündnis 90, später Bündnis

1990:
Mitglied der Volkskammer der DDR
Mitglied im Wirtschaftsausschuss
Mitglied des Verwaltungsrates der Treuhandanstalt

1985 bis 1990:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebietsleiter
Arbeitshygieneinspektion des Bezirkes Cottbus

Studium

1986 bis 1990:
Postgraduales Studium Arbeitsmedizin in Berlin, Fachphysiker der Medizin

1980 bis 1985:
Physikstudium an der Universität Leipzig, Abschluss als Diplom-Physiker

Schul- und Berufsbildung

1978 bis 1980:
Wehrdienst

1975 bis 1978:
Lehre in Cottbus, Abschluss als Baufacharbeiter mit Abitur

1965 bis 1975:
Polytechnische Oberschule in Forst (Lausitz)

Veröffentlichungen

Zahlreiche Artikel in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern zu unter­schied­lichen Themen, Mitherausgeber "Lexikon des DDR-Sozialismus" (UTB Wissenschaft), 2. aktualisierte Auflage, Paderborn/München/Wien/Zürich 1997, Mit­heraus­geber "Gelten Menschenrechte universal? Begründungen und Infrage­stellungen", Freiburg/Basel/Wien 2008

Auszeichnungen

1995:
Bundesverdienstkreuz

2008:
Deutscher Nationalpreis

Fremdsprachen

Englisch
Russisch Grundkenntnisse

Nebentätigkeiten und Weiterbildungen

1995/1996/1997:
Sommeruniversität für Führungskräfte der Verlagsgruppe Handelsblatt

1995:
Projektstudie für das Generalkommissariat der EXPO 2000 (Befragung von Bürgerrechtlern und Auswertung)

1978/1980:
Arbeit als Tischlergehilfe

Interessen

Lesen, Bergwandern, Reisen, Tischler- und Gartenarbeiten

Lexikon der Entwicklungspolitik

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