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Hintergrund

Methodendiskussion


Wie kommen Gutachterinnen und Gutachter zu ihren Befunden? Grundsätzlich können sie alle anerkannten Methoden etwa der empirischen Sozialforschung, der Organisationsbewertung, der Effizienzbewertung anwenden, wobei eine Mischung von quantitativen und qualitativen Methoden erforderlich ist. Durch eine Kombination von Methoden (Triangulation) wird versucht, mit den Stärken der jeweils einen Vorgehensweise die Schwächen der jeweils anderen auszugleichen. So werden die Befunde mehrfach abgesichert, bevor Schlussfolgerungen daraus gezogen und Empfehlungen gegeben werden. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die Belastungen der Beteiligten und Betroffenen durch die Evaluierung in einem angemessenen Verhältnis zum erwarteten Nutzen der Ergebnisse stehen.

Arbeitspapiere zu Methoden

In den BMZ "Evaluation Working Papers" (Arbeitspapiere zur Evaluierung) werden methodisch-konzeptionelle Fragen einzelner Evaluierungen und übergreifende Aspekte der Methodik diskutiert.

Das BMZ möchte mit diesen Arbeitspapieren die aktuelle internationale Diskussion und Anwendungsbeispiele aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit besser zugänglich machen. Damit ist keine Empfehlung des BMZ verbunden, bestimmte Methoden zu verwenden – die "richtige" Methode ist immer die der Fragestellung angemessene. Die Arbeitspapiere zur Evaluierung erscheinen auf Deutsch oder Englisch. In Zukunft wird das Evaluierungsinstitut sich verstärkt dieser Aufgabe widmen.

Die Arbeitspapiere im Einzelnen:

Auf Anfrage gestalten wir den Bericht gerne barrierefrei. Bitte wenden Sie sich dazu an: eval@bmz.bund.de


Lexikon der Entwicklungspolitik

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