Hauptinhalt
Arbeit im Ausland
Nachwuchsförderung
Zur Förderung von Nachwuchskräften in den nationalen und internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit werden verschiedene Programme angeboten. Hier eine Auswahl:
-
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn bietet im Rahmen der entwicklungspolitischen Nachwuchsförderung jedes Jahr einen Ausbildungskurs an. Nähere Informationen über die Inhalte dieses Kurses und die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.
-
Informationen über ein Ergänzungsstudium, das vom Seminar für ländliche Entwicklung der Humboldt-Universität in Berlin angeboten wird, finden Sie hier.
-
Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) bietet für fachlich qualifizierte Berufsanfängerinnen und -anfänger sowie Fach- und Hochschulabsolventen Entwicklungsstipendien an. Die Stipendiaten arbeiten nach einem Monat Vorbereitungszeit in Deutschland maximal 12 Monate in einem der Länder, in denen der DED tätig ist. Während dieser Zeit werden sie von einem Mentor betreut und lernen unterschiedliche Arbeitsbereiche der Entwicklungszusammenarbeit kennen. Nähere Informationen finden Sie hier.
-
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bildet "Projektassistenten" zu entwicklungspolitischen Fachkräften aus. Das Programm wird ab 2007 umgestaltet. Schwerpunkt des neuen "EZ-Trainee-Programms" bleibt ein längerer 12-monatiger Auslandseinsatz. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
-
Die KfW Entwicklungsbank bietet ein qualifiziertes Nachwuchsprogramm an, zu dem auch Auslandsaufenthalte in Entwicklungsländern gehören. Nähere Informationen finden Sie hier.
-
Programm "Beigeordnete Sachverständige": Deutschland hat mit etwa 20 internationalen Organisationen Abkommen zur Entsendung von deutschen Nachwuchskräften als Beigeordnete Sachverständige geschlossen. Dadurch soll Hochschulabsolventen mit erster internationaler Berufserfahrung der Einstieg in internationale Organisationen erleichtert werden. Die Federführung des Programms liegt beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Das Büro Führungskräfte zu Internationalen Organisationen (BFIO) führt das Programm durch. Nähere Informationen finden Sie hier auf der Internetseite des BFIO.

