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Arbeit im Ausland

Entsandte und integrierte Fachkräfte

Maschinenschlosser an der Technischen Schule in Kabul (Kabul Mechanical Institute, KMI)

"Entsandte Fachkräfte" sind Spezialisten mit lang­jäh­ri­ger Berufs­er­fah­rung. Sie werden von Durch­füh­rungs­or­ga­ni­sa­tionen in Deutsch­land unter Vertrag genommen und in Projekten und Pro­grammen der technischen Zu­sam­men­ar­beit eingesetzt.

Neben der GIZ, die im Auftrag der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Experten entsendet, bieten auch politische Stiftungen und andere private Or­ga­ni­sa­ti­o­nen Be­schäf­ti­gungs­mög­lich­keiten für Fach­kräfte in den Ko­ope­ra­tions­ländern der Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit.

Weiterführende Informationen und Links zu den Durch­füh­rungs­or­ga­ni­sa­tionen finden Sie hier.

"Integrierte Fachkräfte" sind Deutsche oder EU-Bürger, die von öf­fent­lichen oder privaten Einrichtungen in den Ent­wick­lungs­ländern ein­ge­stellt werden. Sie erhalten dort ein landes­übliches Gehalt und zusätzlich einen Gehalts­zuschuss aus deutschen öf­fent­lichen Mitteln. Auch die Vor­be­rei­tung auf ihre Tätigkeit und ihre soziale Absicherung wird durch Zuschüsse unterstützt. Wenn integrierte Fachkräfte nach Deutsch­land zurück­kehren, erhalten sie – im Falle von Arbeits­lo­sig­keit – Über­gangs­hilfen für ihre berufliche Wieder­ein­glie­de­rung.

Die Vermittlung der Fachkräfte in afrikanische, asiatische, latein­ame­rik­a­nische sowie mittel- und ost­euro­pä­ische Länder über­nimmt das Centrum für in­ter­natio­nale Migration und Ent­wick­lung (CIM). CIM ist eine Arbeits­ge­mein­schaft der GIZ und der Zentralen Aus­lands­ver­mitt­lung (ZAV) der Bundes­agentur für Arbeit. Den Stellenmarkt von CIM finden Sie hier.

Lexikon der Entwicklungspolitik

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