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Sambia

Situation und Zusammenarbeit

Mädchen in Sambia bieten am Straßenrand Obst zum Verkauf an.

Sambia hat sich in den 1990er Jahren tiefgreifend transformiert und von einem zentralistischen Einparteienstaat zu einer demokratischen Republik gewandelt. Damit wurde eine politische Grundvoraussetzung für die weitere nachhaltige Entwicklung des Landes geschaffen. Heute gilt Sambia als vergleichsweise stabile Demokratie im südlichen Afrika – allerdings mit Defiziten in den Bereichen verantwortungsvolle Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit sowie mit Schwächen bei der Achtung der Menschenrechte. Auf dem internationalen Korruptionsindex CPI (Corruption Perceptions Index) von 2016 steht Sambia auf Rang 87 von 176 Staaten.

Nachdem Präsident Michael Sata im Oktober 2014 nach längerer Krankheit gestorben war, fand im Januar 2015 eine außerordentliche Präsidentschaftswahl statt, aus der Edgar Lungu von der Patriotic Front (PF) mit knapper Mehrheit als Sieger hervorging. Im August 2016 wurde er im Amt bestätigt. Im Vorfeld der Wahlen kam es trotz der Möglichkeit zivilgesellschaftlicher Meinungsäußerung immer wieder zu Versammlungsverboten für die Opposition sowie zu Einschränkungen der Pressefreiheit unter Berufung auf den "Public Order Act" aus Kolonialzeiten.

Wirtschaftliche Ent­wick­lung

Zwischen 2010 und 2014 wuchs die Wirtschaft Sambias im Durchschnitt um mehr als 6 Prozent. Seit 2015 ist das Wirtschaftswachstum jedoch zurückgegangen und eine krisenhafte Situation entstanden, das Wachstum lag 2015 bei nur noch 2,9 Prozent. Die lokale Währung Kwacha (ZMW) wurde um mehr als 60 Prozent gegenüber dem US-Dollar abgewertet, hat sich inzwischen aber wieder stabilisiert. Die Inflation stieg im Frühjahr und Sommer 2016 zwischenzeitlich auf über 20 Prozent, für Nahrungsmittel sogar auf über 25 Prozent. Ab Oktober 2016 entspannte sich die Lage wieder etwas.

Weiterhin wächst jedoch das Haushaltsdefizit, unter anderem durch die Aufnahme ausländischer Darlehen in Milliardenhöhe, kostenintensive staatliche Subventionsprogramme für Energie und den Landwirtschaftssektor sowie hohen Ausgaben für den öffentlichen Dienst. Insgesamt erreicht die Staatsverschuldung knapp 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Ende 2015 begann die Regierung mit ersten Konsolidierungsmaßnahmen. Ein Hilfsprogramm des Internationalen Währungsfonds ist in Vorbereitung.

Um privatwirtschaftliche Investitionen zu befördern, müssten die Rahmenbedingungen bezüglich Finanzierung, Korruptionsbekämpfung, Infrastruktur sowie einiger gesetzlicher Regelungen verbessert werden. Im regionalen Vergleich schneidet das Geschäftsumfeld in Sambia dennoch gut ab.

In Sambia liegt das größte Kupferabbau- und -verhüttungsgebiet Afrikas. Die starke Abhängigkeit von den Kupferexporten macht die sambische Wirtschaft jedoch anfällig für Preisschwankungen bei Rohstoffen.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Sambias arbeitet in der Landwirtschaft. Für die Schaffung von Einkommen und die Armutsbekämpfung ist die landwirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung. Nach Einschätzung von Experten könnte Sambia deutlich mehr Nahrungsmittel produzieren – auch für den regionalen Export, denn die naturräumlichen Voraussetzungen dafür sind gut. Doch von den nutzbaren Flächen wird bislang nur ein geringer Teil bewirtschaftet, die Produktivität ist gering und es erfolgt kaum Wertschöpfung.

Sambia hat zudem ein hohes Potenzial zur Energieerzeugung aus Wasserkraft und Sonne. Das Land verfügt über rund 40 Prozent der Wasservorräte im südlichen Afrika. 95 Prozent des Stroms wird mit Wasserkraft erzeugt. Mangels ausreichender Investitionen in den Energiesektor in den letzten Jahrzehnten und fehlender Rahmenbedingungen (unter anderem niedrige Stromtarife, die nicht kostendeckend sind), wird dieses Potenzial allerdings bislang nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil: Aufgrund mehrerer niederschlagsarmer Jahre sowie mangelnder Investitionen in die Energie-Infrastruktur, herrscht derzeit eine Energiekrise mit mehrstündigen Stromabschaltungen pro Tag.

Mit drei großen Verkehrsinfrastrukturprogrammen baut die Regierung das Straßennetz derzeit landesweit aus. Weiterhin sind jedoch zahlreiche Landesteile – vor allem während der Regenzeit – nicht erreichbar. Auch viele Transitverbindungen in die Nachbarländer sind noch nicht ausreichend ausgebaut.


Soziale Situation

Mutter mit Kind in Sambia

Trotz der langjährigen wirtschaftlichen Erfolge hat sich die Situation der in Armut lebenden Menschen nur minimal verbessert. Landesweit leben immer noch fast zwei Drittel der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze, auf dem Land sind es rund drei Viertel. Die Wirtschaft ist noch zu einseitig auf den Kupferbergbau ausgerichtet, in dem nur wenige Menschen Beschäftigung finden. Notwendige Strukturreformen, vor allem zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Privatsektor und der Ausbau der Landwirtschaft, werden nur zögerlich umgesetzt. Der öffentlichen Verwaltung fehlt es an ausreichend qualifizierten Fachkräften und finanziellen Mitteln, insbesondere auf der lokalen Ebene. Auf dem aktuellen Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen (HDI 2015) belegt Sambia Platz 139 von 188 Ländern (2011: Rang 164).

Die Mangelernährung liegt in Sambia bei 47,8 Prozent und stellt damit auch im regionalen Vergleich ein massives Hindernis für die gesamte Entwicklung des Landes dar. Einseitige Nahrung und chronische Mangelernährung - insbesondere bei Kindern - führen zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und auch längerfristigen gesundheitlichen Schäden.

Ein großes Problem ist für Sambia auch die weite Verbreitung des HI-Virus. 12,9 Prozent der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren sind infiziert. Die durchschnittliche Lebenserwartung sank in Folge der Epidemie dramatisch und lag Ende der 1990er Jahre bei nur 41 Jahren. Inzwischen ist sie aufgrund der Verfügbarkeit von sogenannten antiretroviralen Medikamenten wieder auf 60 Jahre angestiegen. Die Regierung bemüht sich mit Unterstützung der internationalen Kooperationspartner aktiv um die Bekämpfung von HIV/Aids, mit zum Teil sichtbaren Erfolgen.

Die soziale und rechtliche Stellung der Frauen ist in Sambia – nicht nur in den ländlichen Gebieten – von althergebrachten Traditionen geprägt. Obwohl die Gleichstellung der Geschlechter in der Verfassung verankert ist und von einer zunehmend aktiven Frauenlobby eingefordert wird, vollziehen sich die gesellschaftlichen Veränderungen nur sehr langsam. 2016 lag der Frauenanteil im Parlament bei 18 Prozent. Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet und die staatlichen Maßnahmen gegen Gewalt und Unterdrückung von Frauen sind unzureichend.


Umwelt

Sonnenaufgang am Fluss Sambesi in Sambia

Sambia hat zunehmend mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen und engagiert sich in internationalen Gremien für den Klimaschutz. Durch unregelmäßigere Niederschläge haben Dürren und Überflutungen zugenommen. Die aktuelle Energiekrise ist wesentlich auf die geringeren Regenfälle zurückzuführen, denn Sambias Strom kommt vor allem aus der Wasserkraft.

Sambia verfügt über eine einzigartige biologische Vielfalt, die dringend geschützt werden muss. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Umweltschutzmaßnahmen sind vorhanden, ihre Umsetzung scheitert aber noch zu oft am fehlenden politischen Willen und Umweltbewusstsein sowie zu geringen finanziellen Mitteln und Kapazitäten der zuständigen Institutionen.

Besorgniserregend ist die dramatische, meist nicht regulierte kommerzielle Abholzung der sambischen Wälder. Auch weite Teile der Bevölkerung tragen zur Entwaldung bei, denn für die meisten Menschen sind Holz und Holzkohle die einzigen Energiequellen. Inzwischen hat Sambia weltweit eine der höchsten Entwaldungsraten.

Der große Elefantenbestand Sambias ist durch Wilderei stark bedroht. Das Nashorn war bereits ausgerottet und wird erst seit wenigen Jahren wieder neu angesiedelt. Die Abraumhalden der Kupferminen und der unsachgemäße Umgang mit Schadstoffen aus dem Bergbau belasten die Umwelt, insbesondere die Flüsse und das Grundwasser.


Entwicklungspotenziale

Sambia hat günstige wirtschaftliche Ausgangsbedingungen: Das Land ist reich an Bodenschätzen (neben Kupfer zum Beispiel auch Kobalt und Edelsteine). Es verfügt über etwa 40 Prozent der Wasservorräte im südlichen Afrika, ein relativ günstiges Klima sowie Wildreservate, Nationalparks und große, landwirtschaftlich noch ungenutzte Flächen.

Insbesondere der Landwirtschaftssektor hat großes Potenzial. Bisher trägt er nur etwa fünf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei, beschäftigt jedoch mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Ein Großteil der sambischen Bevölkerung lebt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft ohne mechanische Hilfsmittel wie zum Beispiel Traktoren. Mit Sambias Wasserressourcen, fruchtbarem Land und gemäßigtem Klima ist die Förderung der Landwirtschaft ein erfolgversprechender Weg, um die auf dem Land besonders verbreitete Armut und Mangelernährung zu reduzieren. Gleichzeitig bestehen auch aus makroökonomischer Sicht vor allem im Ausbau der Landwirtschaft Chancen, die einseitige Abhängigkeit des Landes vom Kupferabbau zu überwinden. Sambia könnte sich selbst versorgen und landwirtschaftliche Güter exportieren, schätzen Experten. Die sambische Regierung setzt ihre Wachstumshoffnungen deshalb vor allem auf Landwirtschaft, aber auch auf die Sektoren Tourismus und weiterhin auf den Bergbau.

Ein weiterer wichtiger Wachstumsbereich ist der Bausektor. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass große Infrastrukturprojekte, vor allem im Straßenbereich, nicht ausreichend durch den Staatshaushalt gedeckt sind und durch Kredite finanziert werden müssen. Dies trägt zum Anstieg der Staatsverschuldung bei.


Schwerpunkte der Zu­sam­men­ar­beit

Deutschland gehört zu den größeren internationalen Kooperationspartnern Sambias. Für den Zeitraum 2016 bis 2018 hat die deutsche Bundesregierung Sambia 2016 insgesamt 97,5 Millionen Euro für die Entwicklungszusammenarbeit zugesagt. Dazu kommen noch Mittel aus der BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger in Höhe von bis zu 20,5 Millionen Euro seit 2014.

Bei den Regierungsverhandlungen zwischen Deutschland und Sambia im Dezember 2016 wurde vereinbart, weiterhin in den folgenden Schwerpunkten zusammenzuarbeiten:

  • Wasser- und Sanitärversorgung
  • Gute Regierungsführung (Dezentralisierung, Förderung von Bürgerbeteiligung, gute finanzielle Regierungsführung/öffentliches Finanzwesen)

Zusätzlich wird in zwei weiteren Bereichen kooperiert:

BMZ-Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger

Sambia ist Pilotland dieser Initiative. Der Landwirtschaftssektor des Landes hat großes Potenzial und beschäftigt die meisten Menschen. Durch mehrere Projekte wird die Vernetzung von Privatsektor, Zivilgesellschaft und staatlichen Stellen unterstützt, um landwirtschaftliche Innovationen zu fördern und Mangelernährung zu bekämpfen: Ein "Grünes Innovationszentrum" fördert Kompetenzen und technologische Neuerungen von der Produktion bis zur Vermarktung für die Wertschöpfungsketten Leguminosen und Milch. Durch Vorhaben der Agrarfinanzierung wird Bäuerinnen und Bauern ermöglicht, zum Beispiel Kredite für den Erwerb von Saatgut oder den Kauf von Traktoren aufzunehmen und sich in Finanzfragen und Betriebsführung zu schulen. Ein weiteres Vorhaben hat zum Ziel, die Mangelernährung zu bekämpfen. Es orientiert sich an dem internationalen "Scaling Up Nutrition" (SUN)-Prozess und fördert den lokalen Dialog zu dessen Umsetzung.

Energie

Wirtschaftliche Entwicklung basiert auf einer stabilen Stromversorgung; dies zeigen die negativen Auswirkungen der aktuellen sambischen Energiekrise. Angesichts des Klimawandels will Deutschland vordringlich erneuerbare Energien im südlichen Afrika im Rahmen eines regionalen Ansatzes fördern. Im November 2014 sagte die Bundesregierung erstmals Unterstützung für Investitionen in erneuerbare Energien in Sambia zu. Weitere erhebliche Mittel wurden im Rahmen der Regierungsverhandlungen im Dezember 2016 bewilligt, so zum Beispiel für ein innovatives Programm zum Ausbau von Solarstrom in Kooperation mit der Privatwirtschaft.

Darüber hinaus unterstützt das BMZ seit 2013 die sambische Regierung im Rahmen eines kleineren Vorhabens bei der Prävention von HIV-Infektionen, vor allem bei Jugendlichen.

Mit unterschiedlichen Instrumenten fördert das BMZ auch Maßnahmen zur Stärkung lokaler Wirtschaftsstrukturen durch Kammerpartnerschaften, PPPs zum Beispiel im Bereich erneuerbare Energien, über die DEG und den Senior Experten Service in Sambia.

Zusätzlich fördert Deutschland Sambia im Rahmen von regionalen Programmen, insbesondere in Kooperation mit der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrikas (Southern African Development Community, SADC).


Wasser- und Sanitärversorgung

Ländliche Wasserversorgung in Chadiza, Ostprovinz von Sambia

Sambia verfügt über enorme Wasserressourcen. Trotzdem hat knapp die Hälfte der ländlichen Bevölkerung keinen Zugang zu Trinkwasser. Angemessene Sanitärdienstleistungen stehen nur 36 Prozent der Landbevölkerung und 56 Prozent der Stadtbewohner zur Verfügung. Insbesondere in den stark anwachsenden Stadtrandgebieten, wo ein Großteil der Bevölkerung in Armut lebt, ist die Sanitärversorgung meist schlecht. Eine klimabewusste Bewirtschaftung der wertvollen Wasserressourcen steckt noch in den Anfängen.

Angesichts des Klimawandels liegt ein Fokus der Zusammenarbeit darauf, das nachhaltige Management der sambischen Wasserressourcen zu verbessern. Wasser wird für die Versorgung der Menschen, aber auch für die Energiegewinnung, die Landwirtschaft, den Bergbau sowie Industrie und Gewerbe benötigt. Damit die wertvollen Wasserressourcen trotz Klimawandel dem Land und der Region erhalten bleiben, ist eine gute Planung und Kooperation aller Beteiligten notwendig. Die dazu erforderlichen Prozesse werden von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit intensiv unterstützt.

Deutschland hat den Reformprozess zur Kommerzialisierung und unabhängigen Regulierung der Wasserversorgung in Sambia maßgeblich unterstützt. Das Engagement Deutschlands hat das Ziel, den Zugang der armen ländlichen und städtischen Bevölkerung zu sauberen Trinkwasser- und angepassten Sanitäranlagen zu erhöhen. Davon haben bisher mehr als zwei Millionen Menschen profitiert. Kürzere Wege zum Wasserholen verschaffen den Frauen, die traditionell dafür zuständig sind, Zeit für Tätigkeiten, mit denen sie ein Einkommen erzielen; für Mädchen verbessern sich die Chancen auf einen regelmäßigen Schulbesuch.


Gute Regie­rungs­führung

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit fördert gute Regierungsführung in Sambia als Grundlage einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung und erfolgreichen Armutsbekämpfung. In folgenden Bereichen setzt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit an:

Die sambische Budgetplanung, -umsetzung und -kontrolle erfolgt häufig nicht ausreichend systematisch und strukturiert. Staatliche Eigeneinnahmen sind zu gering, Korruption und Klientelismus verbreitet. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit berät im Rahmen von Vorhaben zur guten finanziellen Regierungsführung das Finanzministerium und die sambische Steuerbehörde zum verbesserten Management öffentlicher Finanzen und zur Erhöhung des Steueraufkommens.

Deutschland unterstützt die Umsetzung der sambischen Dezentralisierungspolitik. Wenn Dienstleistungen näher am Bürger auf lokaler Ebene erbracht werden, werden Armutsbekämpfung und politische Teilhabe verbessert. Die sambische Regierung hat entscheidende Schritte zur Dezentralisierung bereits vollzogen, die Umsetzung braucht jedoch Zeit. Die Maßnahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit konzentrieren sich auf die Beratung der zuständigen Ministerien sowie ausgewählter Distrikte zu Themen wie Haushaltsplanung, Finanzmanagement, Raumordnung und Dienstleistungsorientierung.

Im Handlungsfeld Bürgerbeteiligung stärkt Deutschland zivilgesellschaftliche Partnerorganisationen und Netzwerke, damit diese sich wirksamer in politische Entscheidungsprozesse einbringen können. So hat die Entwicklungszusammenarbeit beispielsweise dazu beigetragen, dass Zivilgesellschaft und Regierung einen konstruktiven Dialog zu einem umstrittenen Registrierungsgesetz für Nichtregierungsorganisationen aufgenommen haben. Gemeinsam mit der EU wird daran gearbeitet, den Zugang insbesondere ärmerer Menschen zur Justiz zu verbessern.


Weitere Informationen

Publikationen

Lexikon der Entwicklungspolitik

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