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Benin

Situation und Zusammenarbeit

Kinder in Benin

Der Übergang von der sozialistischen Einparteienherrschaft zur Demokratie verlief in Benin friedlich und galt als beispielhaft in Afrika. Doch das westafrikanische Land setzt notwendige Reformen, welche die Wirtschaft ankurbeln und die Armut der Bevölkerung verringern sollen, nur langsam um. Vor allem dem öffentlichen Finanzsystem mangelt es an Leistungsfähigkeit und Transparenz. Ein ambitionierter Aktionsplan zur Verbesserung des öffentlichen Finanzmanagements hat noch nicht ausreichend an Fahrt gewonnen.

Wirtschaftlich ist Benin stark von seinem großen Nachbarland Nigeria abhängig. Der Großteil aller im Hafen von Cotonou umgeschlagenen Waren stammt aus Geschäften mit Nigeria. Auch für Niger, Burkina Faso und Mali ist Benin ein wichtiges Transitland. Benins Wirtschaft basiert daher stark auf dem Handel in den Häfen. In Cotonou hat sich zum Beispiel der größte Gebrauchtwagenmarkt Westafrikas entwickelt. Fast die Hälfte der Steuereinnahmen des beninischen Staates sind Zollabgaben, die größtenteils in Häfen anfallen.

Ein mit Baumwolle beladener LKW in Benin

Die zweite wichtige Säule der Wirtschaft in Benin ist die Landwirtschaft. Sie trägt ein Viertel zum Bruttoinlandsprodukt bei und ihr mit Abstand wichtigstes Exportprodukt ist Baumwolle. Auf dem Weltmarkt für diese Naturfaser spielt Benin allerdings eine untergeordnete Rolle; die Baumwollbauern im Land haben kaum Möglichkeiten, mit großen und hochsubventionierten Produzenten in anderen Staaten zu konkurrieren. Dazu kommen noch interne Probleme, zum Beispiel bei der Aufbereitung und Weiterverarbeitung des Rohproduktes.

In der Landwirtschaft arbeiten mehr als zwei Drittel der Bevölkerung. Da die Einwohnerzahl Benins schnell wächst (2014: 2,65 Prozent), müssen sich immer mehr Menschen ihren Lebensunterhalt auf den Feldern oder im informellen Dienstleistungssektor der wenigen großen Städte erwirtschaften. Die vielen in der Schattenwirtschaft Tätigen haben kaum eine Chance, in ein formelles Arbeitsverhältnis zu wechseln. Die Industrie Benins ist nur schwach entwickelt und konzentriert sich vor allem auf Zementherstellung, Baumwollentkörnung und Holzverarbeitung.

Benin bemüht sich um ausländische Investoren und verweist dabei auf seine stabile politische Lage und die Mitgliedschaft in regionalen Wirtschaftsgemeinschaften. So hatte Benin 2012 den Vorsitz in der Afrikanischen Union inne und gehört der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) sowie der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA) an. Der "Doing Business Report 2015" der Weltbank zeigt, dass sich das Investitionsklima verbessert hat: Benin steht auf Platz 151 von 189 Ländern. Dies geht vor allem auf eine Verbesserung der Hafeninfrastruktur in Cotonou zurück. Investoren werden jedoch weiterhin durch Korruption, Rechtsunsicherheit, eine leistungsschwache Verwaltung sowie fehlende Infrastruktur, vor allem in den Bereichen Energie und Telekommunikation, abgeschreckt.

Im Korruptionswahrnehmungsindex 2014 der Nichtregierungsorganisation Transparency International·​konnte sich Benin in den vergangenen Jahren verbessern und wird auf Platz 80 von 175 Staaten geführt (2012: Platz 94)


Armutsbekämpfung

Trotz eines massiven Engagements der Geber ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die Armut in Benin deutlich zu verringern. Das hohe Bevölkerungswachstum von rund 2,7 Prozent erschwert Erfolge in diesem Bereich. Etwa ein Drittel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI) von 2015 nimmt das Land Platz 167 von insgesamt 188 Staaten ein.

Seit 1999 setzt die Regierung ihre Politik zur Reduzierung der Armut im Rahmen nationaler Programme um. 2011 verabschiedete Benin sein drittes Strategiepapier zur Reduzierung der Armut (Stratégie de Croissance pour la Reduction de la Pauvreté, SCRP). Darin bekräftigt die Regierung ihre Entschlossenheit, die Armutsbekämpfung im Sinne der Millenniumsentwicklungsziele ins Zentrum ihrer Politikgestaltung zu stellen. Erste Verbesserungen gab es bisher in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Wasserversorgung.

Um die Armut trotz der hohen Bevölkerungszunahme zu verringern, wäre ein Wirtschaftswachstum von mindestens sieben Prozent nötig. In den vergangenen Jahren lag es jedoch lediglich zwischen 3,3 und 6,5 Prozent. Für die nächsten Jahre werden rund fünf Prozent erwartet.

Der Übergang zu einer am Markt orientierten Wirtschaft ist noch nicht gelungen – viele wichtige Unternehmen in den Bereichen Elektrizität, Telekommunikation, Baumwolle und Schiffswesen werden staatlich gelenkt. Positiv entwickelt hat sich die inzwischen privatisierte und Gewinne erzielende Zementbranche. Bis Ende des Jahrzehnts sind weitgehende Privatisierungen der Staatsbetriebe vorgesehen.

Zu den wichtigen Aufgaben der Regierung gehört auch die Verbesserung der Bildungssituation. Fast 60 Prozent der Menschen in Benin sind Analphabeten. Seit der Grundschulbesuch kostenlos ist, hat sich die Einschulungsrate deutlich erhöht, sie liegt mittlerweile bei 95 Prozent. Allerdings brechen etwa 29 Prozent aller Kinder die Grundschule vorzeitig ab, vor allem viele Mädchen. Die Qualität der schulischen und auch der beruflichen Bildung muss weiterhin verbessert werden. Gemeinsam mit anderen Gebern unterstützt Deutschland daher Benins nationalen Bildungsplan.


Entwicklungspotenziale

 Ein Mitarbeiter einer Baumwollentkörnungsfabrik hält einen Korb mit Baumwolle.

Neben dem Dienstleistungssektor bietet besonders die Landwirtschaft Potenziale für die Armutsbekämpfung in Benin. Deshalb hat die Regierung eine Landwirtschaftsstrategie entwickelt, deren Hauptziel es ist, die Leistungsfähigkeit dieses Wirtschaftssektors zu stärken. Dadurch soll die Ernährung der Bevölkerung gesichert, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung unterstützt und die Armut wirksam reduziert werden.

Vor allem die wichtige Baumwollbranche – deren Erlöse in den vergangenen Jahren zurückgegangen sind – soll künftig gestärkt und unter Einbeziehung der Privatwirtschaft reformiert werden. Deutschland unterstützt diese Bemühungen im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit durch den Schwerpunkt Landwirtschaft und die Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger. Durch das regionale Programm "Förderung der Baumwollwirtschaft in Subsahara-Afrika" (Competitive African Cotton Initiative, COMPACI) unterstützt das BMZ auch Bäuerinnen und Bauern in Benin. COMPACI hat neben der Förderung des Labels für nachhaltig produzierte Baumwolle "Cotton made in Africa" (CmiA) weitere Ziele hinsichtlich der Diversifizierung der landwirtschaftlichen Produktion in der Baumwollregion, der Steigerung der Nahrungsmittelproduktion und der Ernährungssicherung der ländlichen Bevölkerung.

Es gibt in Benin zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, deren Arbeit von der Regierung respektiert wird. Als einem von wenigen Ländern Afrikas, bescheinigte die Organisation "Freedom House" Benin im Jahr 2014, volle politische Freiheit zu gewährleisten. Im Ranking der Pressefreiheit von 2014 wurde Benin aber nur als "teilweise frei" eingestuft.


Schwerpunkte der deutschen Zu­sam­men­ar­beit

Bei Regierungsverhandlungen im September 2016 hat Deutschland für die Jahre 2017 bis 2019 insgesamt 69,9 Millionen Euro für die Entwicklungszusammenarbeit mit Benin zugesagt. Davon entfallen 25 Millionen auf die finanzielle und 43 Millionen auf die technische Zusammenarbeit. 2015 waren Mittel in Höhe von 12,9 Millionen Euro zur Modernisierung eines Wasserkraftwerks und zur Finanzierungssicherung des Biosphärenreservates Pendjari sowie 1,9 Millionen Euro für Programme im Rahmen der Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" zugesagt worden.

In 2016 wurde die Fortführung folgender Schwerpunkte der Kooperation wurden mit Benin vereinbart:

  • Dezentralisierung/Kommunalentwicklung
  • Landwirtschaft
  • Integriertes Management der Ressource Wasser, Trinkwasser- und Sanitärversorgung

Neben diesen Schwerpunkten engagiert sich Deutschland in den Bereichen makroökonomische Beratung, Grundbildung und Energieversorgung.


De­zen­tra­li­sie­rung und Kommunalentwicklung

Frauen bei einer Dorfversammlung in Kotokpa, Benin

Die ehemalige Kolonialmacht Frankreich hat viele Spuren in Benin hinterlassen. So war der Staat nach französischem Vorbild zentralistisch aufgebaut. Reformen zum Abbau dieses Zentralstaats sind eingeleitet. Die Ende 2010 gestartete Nationale Dezentralisierungs- und Dekonzentrationspolitik (PONADEC) ist ein wesentlicher Teil der laufenden Verwaltungsreform und kommt Schritt für Schritt voran.

Mit dieser Politik werden den Kommunen wichtige Kompetenzen vor allem in den Bereichen Grundbildung, Gesundheit und Wasserversorgung zugewiesen. Übergeordnetes Ziel ist es, die Armutsbekämpfung wirksam zu unterstützen und eine moderne leistungsfähige kommunale Selbstverwaltung aufzubauen. Bislang verfügen die Gemeinden allerdings nicht über ausreichende Mittel, um ihre neuen Aufgaben bewältigen zu können. Einnahmequellen wie lokale Steuern und Abgaben werden gegenwärtig erst erschlossen. Im Jahr 2013 zeichnete sich ein erster Erfolg ab: Die geplanten Überweisungen an Kommunen wurden deutlich erhöht.

Im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit wurde durch einen Infrastruktur-Fonds für Mittelstädte (FIVIS) unter anderem die Einrichtung von Marktplätzen und -hallen sowie Gemeindeverwaltungsgebäuden gefördert. Inzwischen laufen alle Investitionen in die kommunale Selbstverwaltung über den nationalen Förderfonds für die Kommunen (FADeC). Der Fonds wird sowohl von der beninischen Regierung als auch von verschiedenen internationalen Gebern, darunter Deutschland, gespeist.

Die deutsche technische Zusammenarbeit berät 25 Kommunen, damit diese ihre Kapazitäten zur Selbstverwaltung verbessern und gute Basisdienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger anbieten können. Darüber hinaus wirkt das Vorhaben durch seine Interventionen auf nationaler und präfektoraler Ebene auf das gesamte Land und beeinflusst die Rahmenbedingungen für lokale Entwicklung und Demokratie. Zudem wird die politische Teilhabe der Bürger und Bürgerinnen an der lokalen Entwicklung sowohl auf Seiten der Kommunen, als auch auf Seiten lokaler zivilgesellschaftlicher Organisationen gefördert.

Ein weiteres Ergebnis ist der 2011 gelungene Anschluss von 105 entlegenen Dörfern an das Stromnetz der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft. Der beninische Stromversorger organisierte die planmäßige Durchführung. Das BMZ hat den Kapazitätsausbau des Stromnetzes sowie die Versorgung mit erneuerbaren Energien unterstützt.


Land­wirt­schaft

Markt in Cotonou, Benin

Die Landwirtschaft ist entscheidend für den Erfolg der beninischen Armutsbekämpfungsstrategie. Die deutsche Unterstützung in diesem Sektor zielt darauf ab, ihre Leistungsfähigkeit – unter Berücksichtigung von Umwelt- und Klimaaspekten – landesweit zu stärken und die Armut der Bevölkerung zu senken. Dazu soll die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft verbessert werden. Außerdem soll ihre Produktpalette erweitert werden, damit sie in Zukunft weniger stark als bisher vom Baumwollanbau abhängig ist.


Karitébaum

Deutschland unterstützt die Bauern dabei, Produkte wie Reis, Gemüse, Sheabutter und Cashewnüsse nicht nur für den Eigenbedarf zu produzieren, sondern auch zu vermarkten. Durch die Weiterverarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte werden im Privatsektor neue Arbeitsplätze geschaffen, die vor allem Frauen zusätzliche Einkommensquellen bieten.

Durch eine Kooperation von öffentlichen und privaten Partnern fördert die GIZ Cashewbauern in Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Ghana und Mosambik. Ziel der Initiative ist, die Kapazitäten zur Verarbeitung von Cashewnüssen in Afrika zu erweitern, nachhaltige Lieferketten aufzubauen und die Organisation und Koordination des gesamten Sektors zu verbessern. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2009 wurde bereits fast ein Drittel aller afrikanischer Cashewbauern geschult.

Die Kommunen werden beraten, wie sie die Kleinbauern unterstützen können, etwa durch die Instandsetzung von Zufahrtsstraßen oder den Bau von lokalen Lagerhäusern. Neu eingerichtete ländliche Einfachkataster regeln die Eigentums- und Nutzungsrechte in den Dörfern und beugen Konflikten zwischen den verschiedenen Nutzergruppen vor.

Im Rahmen der Sonderinitiative "EINEWELT ohne Hunger" unterstützt das BMZ Benin mit drei zusätzlichen Programmen:

Das Programm "Ernährungssicherung" umfasst Maßnahmen zur Ernährungs- und Hygieneberatung für ernährungsgefährdete Haushalte und besonders betroffene Bevölkerungsgruppen, wie Frauen und Kleinkinder. Das vermittelte Wissen soll dazu beitragen, dass Haushalte besser in der Lage sind, auf der Basis ihrer verfügbaren Ressourcen die Ernährung ihrer Mitglieder sicherzustellen.

Im Programm" Grüne Innovationszentren" sollen durch Innovationen der Agrar- und Ernährungswirtschaft in ländlichen Gemeinden Benins die Einkommen kleinbäuerlicher Betriebe, Beschäftigung und die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln verbessert werden. Im Zentrum des Vorhabens steht die Förderung von Bauernverbänden, die auf regionaler Ebene die Bauern und andere Akteure beim Anbau von Reis und Soja und bei der Aufzucht von Geflügel und Wiederkäuern zur Steigerung der Produktivität und Einkommen unterstützen.

Das Programm "Bodenrehabilitierung" unterstützt Kleinbauern und -bäuerinnen bei der Umsetzung bewährter Praktiken zur Bodenrehabilitierung. Die Maßnahmen werden an die jeweiligen agrarökologischen Standorte angepasst und tragen zur Verminderung von Wasser- und Winderosion sowie zur Verbesserung der Bodenstruktur und Bodenfruchtbarkeit bei. Umwelt- und Klimaschutzaspekte werden in der beninisch-deutschen Zusammenarbeit seit langem besonders berücksichtigt. Das Vorhaben "Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel" verbessert das Management der natürlichen Ressourcen insbesondere von Wasser und Boden in den vom Klimawandel betroffenen Gebieten in Nordbenin.

Bereits seit 1996 unterstützt Deutschland das Biosphärenreservat Pendjari im Norden des Landes. Durch die erfolgreiche Einbeziehung der Bevölkerung konnte ein für Westafrika beispielhaftes Modell zur Verwaltung und Nutzung der Schutzzone aufgebaut werden. In Zusammenarbeit mit der Weltnaturschutzunion (IUCN) und der Weltbank wird eine Umweltstiftung aufgebaut, um den langfristigen Unterhalt des Reservats sicherzustellen. Weitere Mittel sollen zukünftig aus nachhaltigem Tourismus hinzukommen.


Integriertes Management der Ressource Wasser, Trinkwasser- und Sanitärversorgung

Gemeinsam mit den beninischen Partnern wurde das Ziel vereinbart, bis zum Jahr 2015 die Trinkwasserqualität und die hygienischen Verhältnisse deutlich zu verbessern und mindestens 75 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen. In diesem Bereich konnten bereits deutliche Fortschritte erzielt werden. Bereits 2012 hatten 69 Prozent der ländlichen Bevölkerung und 85 Prozent der Menschen, die in Städten leben, Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das deutsche Engagement in diesem Sektor hat dazu beigetragen, dass zusätzlich 300.000 Einwohner mit einem angemessenen Trinkwasseranschluss versorgt werden.

Im Mittelpunkt des deutschen Programms steht die Stärkung der Managementfähigkeiten auf nationaler und kommunaler Ebene sowie der verbesserte Zugang zur Sanitärversorgung, bei dem die bisherigen Fortschritte nicht zufriedenstellend sind.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit dient zudem dem Ausbau und der Verbesserung der technischen Infrastruktur. In Städten werden Leitungen erneuert und erweitert sowie neue Pumpen installiert. Das Wasser wird an zentralen Zapfstellen ausgegeben, wo die Bevölkerung über Krankheiten informiert wird, die durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen werden. In den Dörfern werden neue mit Fuß- oder Handpumpen betriebene Bohr- und Schachtbrunnen errichtet und defekte Brunnen repariert. Auch sanitäre Anlagen werden gebaut – bisher fehlten sie in vielen Dörfern. Die neue staatliche Wassergesellschaft wird dabei unterstützt, die Trinkwasserversorgung effizient zu planen und die Qualitätsprüfung des Wassers zu regeln. Künftig wird sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit besonders auf randstädtische Gebiete konzentrieren. Zudem wird die nationale Hygienebehörde dabei unterstützt, effektive Hygieneberatung bei den Nutzern durchzuführen.


Weitere Informationen

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Videobericht über die Reise von Bundesminister Müller nach Benin und Togo: Deutschland will beide Länder dabei unterstützen, die Ernährung zu sichern und berufliche Perspektiven zu schaffen. In der Hauptstadt Benins eröffnete Minister Müller ein Grünes Innovationszentrum.

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