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Äthiopien

Situation und Zusammenarbeit


Hirten vor Mobilfunkmast
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Hirten vor Mobilfunkmast

Bild: © BMZ

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Ausgetrocknetes Flussbett

Bild: © BMZ

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Männer waschen ihre Kleider in einem Bewässerungskanal.

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Wiederaufforstung soll die Bodenerosion in einem ausgewaschenen Flussbett verringern.

Bild: © Thomas Köhler/photothek.net

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Ein Bauer betrachtet ein ausgetrocknetes Flussbett.

Bild: © Thomas Köhler/photothek.net

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Ein Bauer pflügt sein Feld mit einem Ochsengespann.

Bild: © BMZ

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Hirten im Abendlicht

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Kamelherde

Bild: © BMZ

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Frauen bauen eine traditionelle Lagerhütte.

Bild: © BMZ

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Frauen holen Wasser von einer Wasserstelle.

Bild: © BMZ

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Markttag

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Fußballplatz

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Terrassenfelder in den Bergen

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Bäuerin auf einer Bananenplantage

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Kaffeebohnen nach der Ernte. Kaffee stammt wahrscheinlich ursprünglich aus Äthiopien und ist dort eines der Hauptexportprodukte.

Bild: © BMZ

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Frisch geröstete Kaffeebohnen

Bild: © Thomas Köhler/photothek.net

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Bäuerinnen bei der Ernte

Bild: © BMZ

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Hirten vor Mobilfunkmast

Ausgetrocknetes Flussbett

Männer waschen ihre Kleider in einem Bewässerungskanal.

Wiederaufforstung soll die Bodenerosion in einem ausgewaschenen Flussbett verringern.

Ein Bauer betrachtet ein ausgetrocknetes Flussbett.

Ein Bauer pflügt sein Feld mit einem Ochsengespann.

Hirten im Abendlicht

Kamelherde

Frauen bauen eine traditionelle Lagerhütte.

Frauen holen Wasser von einer Wasserstelle.

Markttag

Fußballplatz

Terrassenfelder in den Bergen

Bäuerin auf einer Bananenplantage

Kaffeebohnen nach der Ernte. Kaffee stammt wahrscheinlich ursprünglich aus Äthiopien und ist dort eines der Hauptexportprodukte.

Frisch geröstete Kaffeebohnen

Bäuerinnen bei der Ernte

Äthiopien ist ein armes Land; auf dem Index der menschlichen Ent­wick­lung nimmt es Rang 174 von 188 Ländern ein (HDI 2014). Zu den He­raus­for­de­run­gen, vor denen Äthiopien steht, gehören eine unterentwickelte Infra­struk­tur und eine kleinbäuerlich geprägte Land­wirt­schaft, die auf Eigenversorgung ausgerichtet und zudem stark vom Regen abhängig ist. Ein großer Mangel an Fachpersonal, etwa in der öffentlichen Verwaltung, erschwert die Umsetzung von Reformvorhaben.

Zugleich belastet die stark wachsende Bevölkerung Umwelt und Ressourcen des Landes. Setzt sich das Bevölkerungswachstum mit jährlichen Zuwachsraten von über zwei Prozent fort, wird das Land im Jahr 2050 zu den zehn bevölkerungsreichsten Staaten der Welt gehören.

In Äthiopien sind militante Befreiungsbewegungen aktiv, die von der Regierung als terroristische Or­ga­ni­sa­ti­o­nen betrachtet werden. Dazu gehören Teile der "Ogaden National Liberation Front" (ONLF), die das 2010 mit der äthiopischen Regierung abgeschlossene Friedensabkommen ablehnen und weiterhin für die staatliche Un­ab­hän­gig­keit der äthiopischen Somali-Region kämpfen wollen. Eine andere Gruppe, die "Oromo Liberation Front" (OLF), strebt die Gründung eines unabhängigen Oromo-Staates an. Beide Bewegungen haben mehrfach Terroranschläge verübt.

Entwicklungserfolge

Skyline von Addis Abeba

Nach dem Ende der Militärdiktatur 1991 wagte die neue Regierung eine Liberalisierung der Wirtschaft und eine politische Öffnung. Seit 1994 hat Äthiopien eine demokratische und föderalistische Verfassung. Die aktuelle Regierung verfolgt äußerst ehrgeizige Reformpläne, um den Staat zu modernisieren und die Armut zu reduzieren.

Ziel ist, bis zum Jahr 2025 den Status eines Landes mit mittlerem Einkommen (Middle Income Country) zu erlangen. Die Entwicklungsorientierung der Regierung ist hoch. Sie verfolgt mit ihrem Fünfjahresplan 2010 bis 2015 (Growth and Transformation Plan) einen Wachstumskurs auf Grundlage einer staatsgelenkten Volkswirtschaft mit klaren Zielvorgaben: Ausbau der verarbeitenden Industrie, Exportorientierung und Industrialisierung der Landwirtschaft.

Die Erfolge der Entwicklungsorientierung werden sichtbar, Äthiopien konnte in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte erzielen: Die extreme Armut wurde seit 1995 um ein Drittel gesenkt, die Kindersterblichkeit sank seit 1990 um mehr als 50 Prozent, die Zahl der unterernährten Kinder ist stark gesunken, der Anteil der Bevölkerung, der Zugang zu sauberem Wasser hat, stieg deutlich und die Einschulungsrate lag 2012 bei rund 95 Prozent. Äthiopien hat durch diese Erfolge die Chance, bis 2015 einen Großteil der Indikatoren der Millenniumsentwicklungsziele zu erreichen.


Regierungsführung

In der Regierungsführung Äthiopiens sind noch Defizite festzustellen. Die Parteienkoalition EPRDF (Ethiopian Peoples' Revolutionary Democratic Front) regiert zunehmend autoritär. Bei den Parlamentswahlen 2010 errangen die EPRDF und ihr nahe stehende Parteien aufgrund des Mehrheitswahlrechts 99,6 Prozent der Sitze.

Auch in den Regionalparlamenten ist praktisch keine Opposition mehr vorhanden, die Kontrollfunktion der Parlamente wurde damit faktisch ausgeschaltet. Nach Auffassung von Wahlbeobachtern der Europäischen Union verstießen die Parlamentswahlen gegen internationale Standards. Gelobt wurden dagegen die hohe Wahlbeteiligung und der friedliche, gut organisierte Verlauf der Wahlen. Seit dem unerwarteten Tod des Premierministers Meles Zenawi 2012 leitet nach einem friedlichen und verfassungsgemäßen Machtwechsel der vorherige Vize-Premierminister Hailemariam Desalegn das Land.

Die Menschenrechtslage bleibt problematisch. Bürgerliche Freiheiten werden durch mehrere Gesetze beschnitten. Verhaftungen, auch von Oppositionspolitikern und Journalisten auf Grundlage eines Anti-Terror-Gesetzes, geben Anlass zur Sorge. Menschenrechtsorganisationen beklagen, dass in dem Anti-Terror Gesetz Tatbestände sehr unklar formuliert sind und damit eine willkürliche Anwendung gegen politische Gegner ermöglicht wird.

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist stark eingeschränkt, ebenso der Handlungsspielraum für zivilgesellschaftliche Organisationen. Ein 2009 verabschiedetes Gesetz sieht vor, dass sich äthiopische Organisationen, die sich politisch engagieren, zu höchstens zehn Prozent durch ausländische Mittel finanzieren dürfen. Unabhängigen Menschenrechtsorganisationen fehlt damit Geld für ihre Aktivitäten.

Trotz eines in der Verfassung verankerten Diskriminierungsverbots und einer aktiven Frauenpolitik seitens der Regierung sind die Frauenrechte in Äthiopien noch nicht durchgehend verwirklicht.

Im Korruptions-Wahrnehmungsindex (CPI) der Nichtregierungsorganisation Transparency International von 2013 steht Äthiopien auf Rang 111 von 177 ausgewerteten Staaten.


Wirtschaft

Studenten bei der Kfz-Ausbildung

Das Wirtschaftswachstum war in den Jahren 2004 bis 2011 mit rund zehn Prozent überdurchschnittlich hoch. In den Jahren 2012 und 2013 fiel das Plus mit rund 7 Prozent etwas verhaltener aus. Auch in den kommenden Jahren rechnet die Weltbank mit rund sieben Prozent Wachstum.

Problematisch sind die nierigen Staatseinnahmen, die hohe Auslandsverschuldung und die negative Handelsbilanz – Äthiopien importiert deutlich mehr Güter als es exportiert. Der Anteil der Geberleistungen am Staatshaushalt beträgt etwa 30 Prozent.

Obwohl bereits einige Reformschritte unternommen wurden, übt der Staat noch immer einen beherrschenden Einfluss auf die Wirtschaft aus. In wichtigen Bereichen (zum Beispiel Telekommunikation, Luftverkehr, Energie) sind staatliche Firmen und parteinahe Unternehmen Monopolisten oder Marktführer. Privater Landbesitz ist gemäß Verfassung noch nicht zulässig. Die Privatwirtschaft kann sich unter diesen Rahmenbedingungen nicht entfalten.

Basis der äthiopischen Wirtschaft ist die Landwirtschaft. Sie beschäftigt vier Fünftel der Erwerbstätigen und trägt fast zur Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei.


Entwicklungspotenziale

Felder bei Harar in Ostäthiopien

In Äthiopien sind zahlreiche Entwicklungspotenziale erkennbar: Die Ge­sell­schaft hat stark ausgeprägte Selbsthilfestrukturen. Die Produktivität der Land­wirt­schaft ist steigerungsfähig. Sollten die zehn geplanten Zuckerrohrbetriebe ihre Arbeit aufnehmen, könnte Äthiopien in die Gruppe der zehn weltgrößten Zuckerexporteure aufsteigen. Das Land verfügt über Bodenschätze wie Gold, Tantalerz, Phosphor, Eisen, Salz, Pottasche, Natriumcarbonat, Edelsteine und Kohle. Große Hoffnungen werden auf die Entdeckung von Goldvorkommen und Erdöllagerstätten im Ogaden-Becken gesetzt.

In Äthiopien gibt es zudem umweltfreundliche Energiequellen wie Wasserkraft und Erdwärme. So hat das Land 2010 drei neue Wassergroßkraftwerke in Betrieb genommen und damit seine Stromerzeugungskapazität mehr als verdoppelt. Seit Juni 2011 exportiert Äthiopien Strom ins Nachbarland Dschibuti und nach Fertigstellung der dafür notwendigen Leitung auch nach Kenia.

Die Erweiterung der Stromerzeugung sowie der Ausbau der Infra­struk­tur sollen auch dem Tourismus zugutekommen, der als neuer wachstumsfähiger Sektor gilt.


Schwerpunkte der deutschen Zu­sam­men­ar­beit mit Äthiopien

Bei den Re­gie­rungs­ver­hand­lungen im September 2014 sagte die Bun­des­re­gie­rung Äthiopien insgesamt 123,8 Millionen Euro für den Zeitraum 2015 bis 2017 zu – davon 119 Millionen Euro aus dem Haushalt des BMZ und 4,8 Millionen Euro aus dem Haushalt des Bun­des­mi­nis­te­riums für Ernährung und Land­wirt­schaft.

Die Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit konzentriert sich seit 2014 auf drei Schwerpunktbereiche:

  • Bildung
  • Sicherung der Ernährung, Land­wirt­schaft
  • Umweltpolitik, Schutz und Erhalt natürlicher Ressorcen, Bio­di­ver­si­tät

Die Zu­sam­men­ar­beit im bisherigen Arbeitsbereich Stadtentwicklung und De­zen­tra­li­sie­rung wurde in Absprache mit der äthiopischen Regierung beendet. Die laufenden Vorhaben werden bis Mitte 2015 fortgeführt, um eine nach­hal­tige Wirkung zu gewährleisten.

Die zunächst vereinbarte Budgethilfe wurde Ende 2005 von der in­ter­na­ti­o­nalen Gebergemeinschaft aus Besorgnis über die Men­schen­rechts­si­tu­a­tion in Äthiopien ausgesetzt. Bis Ende 2012 beteiligte sich Deutsch­land mit zahlreichen anderen Gebern an einem Vorhaben der Weltbank zur Sicherstellung sozialer Grunddienste in den Kreisen und Kommunen (Protection of Basic Services).

Äthiopien ist Pilotland für die Gemeinsame Programmierung (Joint Programming) der Europäischen Union. Die Ent­wick­lungs­zusam­men­ar­beit der EU und ihrer Mit­glieds­staaten mit Äthiopien soll dadurch auf Regierungsebene besser abgestimmt werden. Im Januar 2013 wurde eine gemeinsame Länderstrategie für Äthiopien verabschiedet. Diese soll die Wirksamkeit der Programme und Projekte der europäischen Geber künftig verbessern.


Bildung

Studenten bei der Kfz-Ausbildung

Äthiopien hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte im Bildungssektor gemacht – sowohl in Bezug auf den Umfang als auch auf die Qualität des Angebots. Deutschland unterstützt Äthiopien dabei, die Berufsausbildung, Hochschullehre und -forschung praxisorientierter zu gestalten.

Die technische Ausbildung in Berufsschulen wird verbessert, indem sie an die Bedürfnisse der Wirtschaft und an das Beschäftigungspotenzial im formellen und informellen Sektor angepasst wird. Auch eine bessere Ausbildung von Ingenieuren und Berufsschullehrern an Universitäten wird gefördert. In Modellinstitutionen wird das Management verbessert, praxisrelevante Bildungsinhalte werden eingeführt und Lehrkräfte fortgebildet.

Deutsche Experten beraten zudem das Bildungsministerium und seine nachgeordneten Behörden bei der Steuerung der Reformen und der Kooperation mit der äthiopischen Privatwirtschaft. Dazu gehört zum Beispiel die Integration von Arbeitsmarktdaten in die Bildungsplanung. In den Regionen werden beschäftigungsfördernde Pilotprojekte gestartet. Auch unterstützt die Bundesregierung den Aufbau von Technologie- und Gründerzentren an Hochschulen.

Die Maßnahmen haben Erfolg: Mittlerweile bieten mehr als 40 äthiopische Berufsschulen, drei Universitäten sowie vier Prüfungszentren neue Aus- und Fortbildungsbereiche und eine bessere praktische Ausbildung an. Mehr als 500 Dozenten wurden in Hochschuldidaktik trainiert. 2012 waren rund 353.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 800 Berufsschulen eingeschrieben.


Sicherung der Ernährung, Landwirtschaft

Tröpfchenbewässerung auf einem Feld in Äthiopien

Die äthiopische Regierung hat sich das Ziel gesetzt, die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. Voraussetzung dafür ist ein verbessertes Landmanagement. Durch den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Ressourcen Boden, Wald und Wasser, verbesserte Ackerbaumethoden und effektiven Erosionsschutz wird die Bodendegradation – also die Verschlechterung der Leistungsfähigkeit der Böden – verringert. Dadurch können die Erntemengen deutlich gesteigert werden.

In Abstimmung mit der äthiopischen Regierung wird das deutsche Engagement in diesem Bereich über die ländlichen Regionen Oromia, Tigray und Amhara hinaus auch auf andere Regionen ausgedehnt. Hier leben mehr als 50 Prozent der Bevölkerung unter dem ständigen Risiko der Ernährungsunsicherheit.

Die Bauern werden dabei unterstützt, ihre Produktion vielseitiger zu gestalten, um ungenutzte Potenziale zu aktivieren. Zu den Maßnahmen gehören die Verbreitung produktionssteigernder und bodenerhaltender Verfahren sowie die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Wasserressourcen. Es werden neue Pflanzensorten und verbessertes Saatgut eingeführt, Methoden des biologischen Erosionsschutzes vermittelt und spezielle Bearbeitungstechniken für die Böden Äthiopiens entwickelt.

Durch die Maßnahmen wurden bislang rund 180.000 Hektar degradiertes Land wieder nutzbar gemacht. Davon profitieren etwa 200.000 Haushalte. In den unterstützten Gebieten stieg die landwirtschaftliche Produktion und damit auch das Einkommen der Bauern.

Darüber hinaus plant die Bundesregierung durch die neue Sonderinitiative "Eine Welt ohne Hunger" Äthiopien speziell bei der Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität zu unterstützen. Dazu sollen unter anderem ein landwirtschaftliches Innovationszentrum sowie Vorhaben zur Stärkung der Dürreresilienz und Verbesserung der Bodennutzung durchgeführt werden.

Die Bundesregierung berät die äthiopischen Behörden außerdem bei der Verbesserung der institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Um die Verteilungs- und Vermarktungsprobleme der Nahrungsmittel im Land zu mindern, werden zudem die Transportwege verbessert.


Umweltpolitik, Schutz und Erhalt natürlicher Ressourcen, Biodiversität

Äthiopien ist eines der artenreichsten Länder der Erde. Das Land beheimatet eine Vielzahl von Tier-und Pflanzenarten und ist Teil zweier Biodiversitäts-Hotspots von globaler Bedeutung. In der Vergangenheit hat die Artenvielfalt aufgrund von Besiedelung, intensiver Beweidung und großflächigen Investitionen in den Agrarsektor jedoch dramatisch abgenommen.

Im neu vereinbarten Schwerpunkt "Umweltpolitik, Schutz und Erhalt natürlicher Ressorcen, Biodiversität" wird die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in vier Bereichen ansetzen, um den Schutz und die Nutzung der ausgewiesenen biodiversitätsreichen Gebiete in Äthiopien zu verbessern und damit einen Beitrag zum Erhalt der Lebensgrundlagen und der Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung zu leisten:

  • Erhalt und Inwertsetzung der Schutzgebiete,
  • Nachhaltiges Management der Biosphärenreservate,
  • Regelung der Nutzung genetischer Ressourcen und Vorteilsausgleich,
  • Erhalt des immer weiter schrumpfenden Waldbestands in Äthiopien.

Weitere Informationen

Publikationen

BMZ-Afrikapolitik: Neue Herausforderungen und Akzente

PDF 1,6 MB, barrierefrei

Neue Akzente in unserer
Afrikapolitik | Zwischenbilanz nach einem Jahr

PDF 5 MB, barrierefrei

Die neue Afrika-Politik des BMZ
Afrika auf dem Weg vom Krisen- zum Chancenkontinent

PDF 1,2 MB, barrierefrei

Regionale Kooperation in Afrika – Der ent­wick­lungs­po­li­tische Bei­trag Deutschlands

PDF 7,3 MB, barrierefrei

Gute Regierungsführung konkret

PDF 3,5 MB, barrierefrei

Menschenrechte in der deutschen Entwicklungspolitik
BMZ-Strategiepapier

PDF 251 KB, barrierefrei

BMZ-Bildungsstrategie: Gerechte Chancen auf hochwertige Bildung schaffen

PDF 314 KB, barrierefrei

Berufliche Bildung in der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit
Positionspapier des BMZ

PDF 2,3 MB, barrierefrei

Förderung einer nachhaltigen Land­wirt­schaft
BMZ-Strategiepapier

PDF 2,1 MB, barrierefrei

Inhaltsverzeichnis

Lexikon der Entwicklungspolitik

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