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Pakistan

Eine junge Frau wird am Trainingsinstitut iACT in Karachi, Pakistan, zur Kundendienstberaterin ausgebildet.

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Überblick

Einflussreiches Partnerland in Südasien

Pakistan ist ein in vielerlei Hinsicht zerrissenes Land: Durch seine geographische Lage ist es überaus anfällig für Naturkatastrophen. Politisch reibt es sich in dauerhaften Konflikten mit dem wirtschaftlich mächtigeren Nachbarland Indien auf. Das Verhältnis zu den USA ist angespannt, weil diese Pakistan mangelndes Engagement im Kampf gegen den Terrorismus vorwerfen. Zusätzlich ist Pakistan zunehmend von politisch, religiös und wirtschaftlich motivierten Konflikten zwischen Saudi-Arabien und dem Iran betroffen. Dies führt dazu, dass sich Pakistan sowohl politisch als auch wirtschaftlich immer stärker China zuwendet.

Im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereich sind dringend Reformen notwendig. Als junge Demokratie mit rasant wachsender Bevölkerung (aktuell rund 208 Millionen Einwohner), politisch relativer Stabilität und steigendem Wirtschaftswachstum verfügt Pakistan über ein großes Potenzial, diese Reformen einzuleiten. Seine interne Dynamik und sein globales Gewicht machen Pakistan zu einem wichtigen Partner für die deutsche Entwicklungspolitik.

Entwicklungszusammenarbeit

Deutschland und Pakistan arbeiten bereits seit 1961, dem Gründungsjahr des BMZ, entwicklungspolitisch zusammen. Aktuell konzentriert sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf die drei Schwerpunkte Gute Regierungsführung, Energie und Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

Scrollen Sie nach unten, um ausführliche Informationen über die Situation in Pakistan und das deutsche entwicklungspolitische Engagement im Land zu erhalten.

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Schwerpunkte der Zusammenarbeit mit Pakistan

Entwicklungspolitische Zahlen und Fakten aus Pakistan

Politische Situation

Politische Stabilität im Zeichen von Extremismus und Strukturschwäche

Seit der Unabhängigkeit 1947 wurde Pakistan über lange Phasen vom Militär kontrolliert. Mit den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2008 wurde der friedliche Übergang von der Militärherrschaft zur Demokratie vollzogen. 2013 gelang zum ersten Mal in der Geschichte Pakistans der Wechsel von einer demokratisch gewählten Regierung zur nächsten.

2010 wurde in Pakistan eine Verfassungsreform verabschiedet. Sie stärkt unter anderem das Parlament und die Position des Premierministers, die Kompetenzen der Provinzen gegenüber der Zentralregierung und die Unabhängigkeit der Justiz. Auch das Recht auf Information und das Recht auf Bildung wurden in der Verfassung verankert. Das Militär hat jedoch weiterhin großen Einfluss, insbesondere in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Im Mai 2018 wurde nach langer Beratung die pakistanische Verfassung erneut geändert, um die Eingliederung der bislang unter Bundesverwaltung stehenden Stammesgebiete (Federally Administered Tribal Areas, FATA) in die Provinz Khyber-Pakhtunkhwa zu ermöglichen. Diese Reform ist ein entscheidender Schritt zur Vollendung der staatlichen Einheit Pakistans und zur Verankerung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in der FATA-Region.

Im Juli 2018 fanden Parlamentswahlen statt aus denen der frühere Cricket-Star Imran Khan mit seiner Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI, deutsch: Pakistanische Bewegung für Gerechtigkeit) als Sieger hervorgegangen ist. Trotz erheblicher Einschränkungen im Wahlkampf kann von einem demokratischen Wahlgang gesprochen werden, der zum zweiten friedlichen Regierungswechsel in Folge geführt hat. Khan ist seit August 2018 als Premierminster im Amt. Die neue Regierung hat eine Reihe sozio-ökonomischer Reformen und die Bekämpfung von Korruption versprochen. Wie viel sie davon umsetzen kann und wird, bleibt abzuwarten.

Terroristische Anschläge

Die innere Sicherheit Pakistans wird von Terrorismus, Extremismus und separatistischen Bewegungen bedroht. In der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa, in den Stammesgebieten und in der Provinz Belutschistan ist die Sicherheitslage angespannt.

Seit Jahren verüben die Taliban und andere extremistische Organisationen Terroranschläge, die vor allem auf Einrichtungen des Militärs und der Polizei zielen. Opfer sind aber auch politische Gegner der Taliban, Medienvertreter und religiöse Minderheiten. Trotz Verbesserung der Sicherheitslage in großen Teilen des Landes ist es der Regierung bislang nicht gelungen, das staatliche Gewaltmonopol im gesamten Land durchzusetzen.

Menschen in einem Armenviertel in Lahore, Pakistan
Regierungsführung

Defizite bei der Wahrung der Menschenrechte

Pakistans Politik und Verwaltung sind geprägt von Intransparenz, Korruption, Vetternwirtschaft und der Verfolgung von Stammesinteressen. Eine Gewaltenteilung ist zwar im Wesentlichen gegeben, Parlament und Justiz nehmen ihre Kontrollfunktion jedoch nur eingeschränkt wahr. Der Handlungsspielraum für zivilgesellschaftliche Organisationen wurde zuletzt immer wieder eingeschränkt.

Ein Großteil der Bevölkerung hat nur unzureichenden Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, entsprechend niedrig ist das Vertrauen in die staatlichen Stellen. Im Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International stand Pakistan 2017 auf Rang 117 von 180 ausgewerteten Ländern.

Eine mehrfach verschärfte Antiterror-Gesetzgebung setzt Grundrechte außer Kraft. So wurden die Befugnisse der Sicherheitsbehörden deutlich ausgeweitet. Zivilisten unter Terrorverdacht können vor Militärgerichte gestellt werden. 2015 wurde die Todesstrafe wiedereingeführt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurden 2017 in Pakistan mehr als 200 Todesurteile gefällt, mehr als 60 wurden vollstreckt.

Pakistan hat zwar die wichtigsten internationalen Menschenrechtskonventionen ratifiziert, deren Umsetzung ist jedoch oft unzureichend. Vor allem in ländlichen Regionen sind Frauen vom öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen. Auch in der Rechtsprechung werden Frauen benachteiligt.

Die Religions- und die Pressefreiheit sind eingeschränkt. Insbesondere ein Paragraph im Strafgesetzbuch, der Blasphemie unter Strafe stellt, wird immer wieder dazu missbraucht, Angehörige religiöser Minderheiten zu diskriminieren.

Die pakistanische Medienlandschaft ist zwar gut entwickelt. Kritische Journalisten werden jedoch regelmäßig von staatlichen Einrichtungen und extremistischen Organisationen unter Druck gesetzt, bedroht und in ihrer Arbeit behindert. Die sozialen Medien, die weniger gut zu kontrollieren sind, nehmen daher eine immer wichtigere Rolle in der Meinungsbildung ein.

Pakistanische Vertriebene kehren in ihre Heimatdörfer zurück.
Flucht und Migration

Zufluchtsort für Menschen aus Afghanistan

Pakistan ist Hauptaufnahmeland von Flüchtlingen aus Afghanistan: Etwa 1,4 Millionen Menschen aus dem Nachbarland sind offiziell in Pakistan registriert. Hinzu kommen schätzungsweise eine Million nicht registrierte Flüchtlinge. Sie leben zum Teil schon seit Jahrzehnten in der Grenzregion zu Afghanistan und in den städtischen Ballungsräumen Lahore und Karachi.

Pakistan hat die Aufenthaltsgenehmigungen der Flüchtlinge bereits mehrfach verlängert, stellt Land für den Aufbau von Flüchtlingssiedlungen zur Verfügung und ermöglicht den Zugang zu öffentlichen Schulen und Gesundheitseinrichtungen.

Um das innen- wie außenpolitische Konfliktpotenzial zu verringern, setzt sich die pakistanische Regierung in jüngster Zeit verstärkt für eine Rückkehr der afghanischen Flüchtlinge und eine stärkere finanzielle Unterstützung der Rückkehrer durch die Staatengemeinschaft ein.

Pakistan muss außerdem die Versorgung zahlreicher Binnenvertriebener bewältigen. Mehr als eine Million Menschen sind in den vergangenen Jahren vor gewaltsamen Konflikten insbesondere in den Stammesgebieten geflüchtet. Inzwischen kehren viele wieder in ihre Heimatgemeinden zurück und müssen dort gesellschaftlich wiedereingegliedert werden.

Grundschulbildung für Mädchen und Jungen in den Stammesgebieten (Pakistan)
Soziale Situation

Der lange Weg zur Verwirklichung der "Vision 2025"

Pakistan ist es in den vergangenen zwei Jahrzehnten gelungen, die Einkommensarmut stark zu senken. Der Anteil der Armen an der Bevölkerung hat sich laut Weltbank von 57,9 Prozent im Jahr 1998 auf 29,5 Prozent 2013 reduziert. Etwa ein Fünftel der Einwohnerinnen und Einwohner ist unterernährt, die Kindersterblichkeit ist immer noch sehr hoch.

Pakistans Bevölkerung wächst jedes Jahr um etwa zwei Prozent, das Durchschnittsalter beträgt 22 Jahre. Die staatlichen Ausgaben für Gesundheit und Bildung sind zu niedrig, um eine flächendeckende Versorgung für alle zu gewährleisten. Das Bildungssystem hat sich in den vergangenen Jahren – auch dank deutscher Unterstützung – verbessert. Nach wie vor brechen aber zu viele Kinder die Schule vorzeitig ab oder erhalten gar keine Schulbildung. Die Analphabetenquote liegt in Pakistan bei über 40 Prozent, bei den Frauen sogar bei über 50 Prozent.

Jährlich streben etwa sechs Millionen Jugendliche auf den Arbeitsmarkt. Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten, die internationalen Umwelt- und Sozialstandards entsprechen und zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum beitragen, sind indes kaum vorhanden: 30 Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten trotz der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns als "Working Poor", über 70 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse liegen im informellen Sektor. Entsprechend schwach entwickelt und völlig unterfinanziert sind die Systeme sozialer Sicherung.

In seiner Entwicklungsstrategie "Vision 2025" sieht Pakistan ein stabiles und nachhaltiges Wirtschaftswachstum als Grundlage für die Entwicklung des Landes. Die Notwendigkeit von Investitionen in Bildung, berufliche Entfaltung, soziale Absicherung, ökologische Nachhaltigkeit und Innovationen wird den pakistanischen Eliten immer mehr bewusst. Erste Anzeichen hierfür sind die landesweite Berufsbildungsreform, die Einführung von Krankenversicherungen in ausgewählten Distrikten und die Bemühungen zum Ausbau von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen.

Wirtschaftliche Situation

Trübe Aussichten trotz steigender Wachstumsraten

Eine Politik vorsichtiger Wirtschafts- und Steuerreformen, günstige weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie ein dreijähriges Unterstützungsprogramm des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben bis in das Jahr 2017 hinein zu einer Stabilisierung der pakistanischen Wirtschaft geführt. Das aktuell sehr hohe Leistungsbilanzdefizit wird jedoch – in Verbindung mit steigender Inflation und rasant schrumpfenden Währungsreserven – voraussichtlich ein neues IWF-Programm erforderlich machen.

Mit einer auch im regionalen Vergleich sehr niedrigen Steuerquote von 12,4 Prozent fehlt dem Staat zudem der finanzielle Spielraum, um ausreichend in notwendige soziale Dienstleistungen zu investieren. Private Investoren werden nach wie vor durch die angespannte Sicherheitslage, die verbreitete Korruption, eine ineffiziente Bürokratie, fehlende Rechtssicherheit und eine unzureichende Energieversorgung abgeschreckt.

2014 wurde Pakistan in das Allgemeine Präferenzsystem Plus (Generalised Scheme of Preferences Plus, GSP+) der Europäischen Union aufgenommen. Die pakistanische Exportwirtschaft erhält dadurch für verschiedene Produkte, insbesondere Textilien, einen leichteren Zugang zum europäischen Markt. Deutschland hatte sich innerhalb der EU für die Aufnahme Pakistans eingesetzt. Die Gewährung des GSP+-Status ist mit der Erfüllung von 27 Völkerrechtskonventionen verbunden. Dazu zählen auch die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die derzeit in der für das Land sehr wichtigen Textilindustrie noch nicht zufriedenstellend umgesetzt werden.

Kontrollraum im Wasserkraftwerk Ghazi Barotha, Pakistan

Entwicklungspotenziale

Mit der "Vision 2025" hat die pakistanische Regierung im Jahr 2014 eine ehrgeizige und umfassende Entwicklungsstrategie vorgelegt. Das Ziel ist, zu den Ländern mit gehobenem mittlerem Einkommen ("upper middle income") aufzuschließen.

Pakistan verfügt über erhebliche wirtschaftliche Potenziale: reichhaltige Ressourcen, niedrige Lohnkosten, eine junge Bevölkerung und eine wachsende Mittelschicht.

Auch die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung des Landes sind in der Entwicklungsstrategie klar definiert: soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Sicherheit, gute Regierungsführung und ein nationaler Entwicklungskonsens. Um ihre Entwicklungsziele zu erreichen, muss die Regierung grundlegende Reformen anstoßen und konsequent umsetzen. So werden zum Beispiel die wirtschaftlichen und sozialen Potenziale der weiblichen Bevölkerung bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.

Eine neue Herausforderung stellt die globale Klimaerwärmung dar. Pakistan leidet unter steigenden Temperaturen, der Abnahme der Wasserressourcen und Extremwetterereignissen.

Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Pakistan

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Pakistan zielt darauf ab, das Partnerland bei der demokratischen Festigung von Staat und Gesellschaft und einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung zu unterstützen. Für die Jahre 2017 und 2018 wurden dafür vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 83,87 Millionen Euro zugesagt. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

  • ​Gute Regierungsführung
  • Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
  • Energie

Darüber hinaus leistet Deutschland in Pakistan einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen, indem es die strukturschwachen Grenzregionen zu Afghanistan bei der Versorgung von Flüchtlingen unterstützt. Dafür hat das BMZ seit 2009 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Wiedereingliederung von pakistanischen Binnenvertriebenen in den Stammesgebieten wird mit zehn Millionen Euro finanziell gefördert. Nach Möglichkeit werden in allen Vorhaben die Förderung von Frauen sowie der Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel unterstützt.

Geografisch konzentriert sich die Entwicklungszusammenarbeit auf den Nordwesten Pakistans. Deutschland gehört zu den wenigen Gebern, die mit eigenen Strukturen und Personal in der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa und den Stammesgebieten aktiv sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der bevölkerungsreichen Provinz Punjab, in der unter anderem viele Unternehmen der Textilwirtschaft ansässig sind.

  • Schäfer im Naran-Tal in der pakistanischen Provinz Khyber-Pakhtunkhwa
    Gute Regierungsführung

    Mehr politische Teilhabe in den Kommunen

    In Pakistan wurden 2013 neue Lokalregierungssysteme eingeführt, die zahlreiche Aufgaben an zum Teil neu gegründete Kommunen übertragen. Deutschland unterstützt Provinz- und Lokalverwaltungen dabei, die lokale Regierungsführung zu verbessern, die Steuereinnahmen zu steigern und den Bürgerdialog zu verbessern.

  • Das Textilunternehmen Crescent Textile Mills in Faisalabad, Pakistan, stellt aus Rohbaumwolle Garne und Stoffe her.
    Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

    Berufliche Bildung, Beschäftigungsförderung, soziale Sicherung

    Deutschland unterstützt Pakistan bei der Reform der Berufsbildung und beim Aufbau einer Krankenversicherung. Ein wichtiges Arbeitsfeld ist außerdem die Verbesserung der Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards in der Textilindustrie.

  • Mit Unterstützung der GIZ werden in Sindh, Pakistan, Solaranlagen installiert.
    Energie

    Wasser, Wind und Sonne statt Erdöl

    Ziel des deutschen Engagements in diesem Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit Pakistan ist, in ländlichen Gegenden Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten zu schaffen und die Ernährungslage zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die Optimierung ausgewählter Wertschöpfungsketten.

Schäfer im Naran-Tal in der pakistanischen Provinz Khyber-Pakhtunkhwa
Gute Regierungsführung

Dezentralisierung erhöht Mitwirkungsmöglichkeiten der Bevölkerung

In den vier pakistanischen Provinzen wurden 2013 neue Lokalregierungssysteme eingeführt, die zahlreiche Aufgaben an zum Teil neu gegründete Kommunen übertragen. Die Verwaltungsreform bietet den Gemeinden die Chance, öffentliche Dienstleistungen künftig bedarfsgerechter, effektiver und transparenter zu erbringen und die Bürgerinnen und Bürger stärker in Entscheidungsprozesse, etwa in die lokale Entwicklungs- und Haushaltsplanung, einzubinden.

Deutschland unterstützt Provinz- und Lokalverwaltungen in den Provinzen Khyber-Pakhtunkhwa und Punjab dabei, ihre neuen Aufgaben wahrzunehmen, die lokale Regierungsführung zu verbessern, die Steuereinnahmen zu steigern und den Bürgerdialog zu verbessern. So wurden in den beiden Provinzen seit Anfang 2017 fast 2.300 kommunale Mandatsträger zu unterschiedlichen Themen fortgebildet. Knapp 180 Gemeinden im Distrikt Haripur (Khyber-Pakhtunkhwa) haben mit deutscher Unterstützung Entwicklungspläne erarbeitet.

Die Steuerbehörden beider Provinzen werden bei der Verbesserung ihrer Verwaltungsvorschriften und -prozesse beraten. Die Zahl der registrierten Mehrwertsteuerzahler – und damit das Steueraufkommen der beiden Provinzen – ist bereits deutlich gestiegen.

Um das in der Verfassung verankerte Recht auf Information und Teilhabe durchzusetzen, werden außerdem Schulungen zu den Themen Bürgerbeteiligung und partizipative Entwicklungsplanung gefördert. In den Stammesgebieten, in denen es bislang keine lokalen staatlichen Strukturen gibt, wurden bis 2017 mehr als 340 gemeindebasierte Organisationen gegründet und bis zu 2.000 ihrer Mitglieder in Projektplanung, -budgetierung, -umsetzung und Monitoring fortgebildet.

In Gemeinden, die viele afghanische Flüchtlinge aufgenommen haben, fördert die deutsche Entwicklungszusammenarbeit den Ausbau der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur. Ergänzend wird die freiwillige Rückkehr afghanischer Flüchtlinge in ihr Herkunftsland durch Beratung und Ausbildungsangebote unterstützt.

Das Textilunternehmen Crescent Textile Mills in Faisalabad, Pakistan, stellt aus Rohbaumwolle Garne und Stoffe her.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Berufliche Bildung, Beschäftigungsförderung, soziale Sicherung

Der Arbeitsschwerpunkt nachhaltige Wirtschaftsentwicklung wurde 2015 neu mit Pakistan vereinbart. Die erfolgreiche Kooperation in den Bereichen Berufsbildung und Beschäftigungsförderung wird seitdem mit Themen wie Privatwirtschaftsförderung und soziale Sicherung verknüpft. Ein Schwerpunkt ist die Verbesserung der Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards in der Textilindustrie.

Berufliche Bildung

In Zusammenarbeit mit der Europäischen Union und Norwegen unterstützt Deutschland Pakistan dabei, die berufliche Bildung umfassend zu reformieren. Ziel ist, die Berufsbildung stärker an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes auszurichten. In einer ersten Programmphase wurden im gesamten Land mehr als 100 Berufsberatungs- und Jobcenter aufgebaut. Für 70 Berufsprofile wurden einheitliche Prüfungsstandards und -materialien entwickelt. Mit Hilfe von 18 E-Learning-Zentren konnten bislang rund 8.500 Berufsschullehrer Kurse in Pädagogik und Didaktik belegen.

Die zweite Programmphase setzt den Schwerpunkt auf die Bereiche Politikentwicklung, Einbindung der Privatwirtschaft, Umsetzung der reformierten Berufsbildung sowie Personalentwicklung und Lehrerausbildung.

Begleitend stellt Deutschland Mikrofinanzdienstleistungen für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie arme private Haushalte zur Verfügung und fördert die Refinanzierung lokaler Mikrofinanzinstitutionen.

Sozial- und Umweltstandards

Die Textilindustrie ist Pakistans wichtigster Zweig der verarbeitenden Industrie: Textilprodukte machen etwa 54 Prozent der Exporterlöse aus. Ein Großteil der Produktion erfolgt in kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die im informellen Sektor tätig sind. Dort sind noch deutliche Defizite im Arbeits- und Umweltschutz zu verzeichnen. Das BMZ finanziert daher verschiedene Vorhaben, die zur Verbesserung der Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards beitragen.

Unter anderem wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in der Provinz Punjab Arbeitsinspektoren fortgebildet. Durch Beratung und Schulungen haben sich die Arbeitsbedingungen für mehr als 13.000 Arbeiterinnen und Arbeiter in elf Betrieben der Textil- und Bekleidungsindustrie verbessert. Gleichzeitig ist die Produktivität der Unternehmen deutlich gestiegen.

Vor dem Hintergrund zunehmender Wasserknappheit fördert Deutschland außerdem eine effiziente Wassernutzung in der pakistanischen Textilindustrie. Unter anderem wurden die Potenziale für die Einrichtung nachhaltiger Industrieparks analysiert, in denen zum Beispiel Anlagen zur Abwasserbehandlung gemeinschaftlich genutzt werden könnten.

Soziale Sicherung

Etwa 30 Prozent der pakistanischen Bevölkerung leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze, 70 Prozent der Beschäftigten arbeiten im informellen Sektor ohne soziale Absicherung. Wenn diese Menschen krank werden, ist sehr schnell ihre wirtschaftliche Existenz bedroht.

Deutschland unterstützt daher den Aufbau einer Krankenversicherung, die es der armen Bevölkerung ermöglicht, Gesundheitsdienste in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen einer nationalen Krankenversicherungsinitiative der pakistanischen Regierung wurden bislang rund 745.000 arme Familien in 15 Distrikten registriert.

Mit Unterstützung der GIZ werden in Sindh, Pakistan, Solaranlagen installiert.
Energie

Wasser, Wind und Sonne statt Erdöl

Eine anhaltende Energiekrise hemmt die Entwicklung Pakistans. Es wird zu wenig Strom erzeugt und es geht zu viel Energie durch ineffiziente Netze und Anlagen oder mangelhaftes Energiemanagement verloren. Um diese Situation zu verbessern und um die Abhängigkeit von importiertem Erdöl zu mindern, baut Pakistan die Nutzung erneuerbarer Energien aus. Deutschland unterstützt dieses Bestreben und fördert die Nutzung alternativer Energieformen wie Wasser (mittlere und kleine Wasserkraftwerke), Wind und Sonne.

In Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft werden Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt. So wurden im Textilsektor bereits erfolgreich Energiemanagementsysteme eingeführt, die nun auf andere Bereiche der Industrie ausgeweitet werden sollen.

Um Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu fördern, berät die GIZ die pakistanische Staatsbank dabei, geeignete Finanzierungsinstrumente zu entwickeln. Außerdem wird mit deutscher Unterstützung ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, damit Eigentümer von Solaranlagen künftig eine Einspeisevergütung erhalten.

Im Mai 2016 wurde in Lahore das Pakistanisch-Deutsche Forum für erneuerbare Energien (Pakistan-German Renewable Energy Forum) eröffnet. Es fördert den Informations- und Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und der privaten Wirtschaft, bietet Aus- und Fortbildungen an und dient der deutschen Energiewirtschaft, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen als Anlaufstelle.

Karte von Pakistan

Diese Kartendarstellung gibt nicht in jedem Einzelfall die völkerrechtliche Position der Bundesregierung wieder.

In Karatschi (Pakistan) lebende afghanische Flüchtlinge knüpfen in Handarbeit Teppiche.

Entwicklungspolitische Zahlen und Fakten

  Pakistan Deutschland
Ländernamea16173184 Islamische Republik Pakistan Bundesrepublik Deutschland
Hauptstadta16173156 Islamabad, etwa 2 Millionen Einwohner Berlin, etwa 3,7 Millionen Einwohner
Flächea16173142 796.100 km² (2017) 357.380 km² (2017)
Rang im Index der menschlichen Entwicklung (HDI)a16173170 150 von 189 (2017) 5 von 189 (2017)
http://data.worldbank.org/indicator/AG.SRF.TOTL.K2

Fläche

Die Gesamtfläche eines Landes einschließlich der Gebiete, die von Binnengewässern oder bestimmten küstennahen Wasserstraßen bedeckt sind.

http://hdr.undp.org/en/statistics/

Rang im Index der menschlichen Entwicklung (HDI)

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht jährlich einen Bericht über die menschliche Entwicklung. Der darin enthaltene Index der menschlichen Entwicklung (englisch: Human Development Index, HDI) erfasst die durchschnittlichen Werte eines Landes in grundlegenden Bereichen der menschlichen Entwicklung. Dazu gehören zum Beispiel die Lebenserwartung bei der Geburt, das Bildungsniveau sowie das Pro-Kopf-Einkommen. Aus einer großen Zahl solcher Einzelindikatoren wird eine Rangliste errechnet. Sie ermöglicht es, den Stand der durchschnittlichen Entwicklung eines Landes abzuleiten.

http://data.worldbank.org/indicator/SP.RUR.TOTL.ZS

Anteil der Landbevölkerung

Die Einwohner, die in den von den nationalen Statistikbehörden als ländlich definierten Gebieten leben. Berechnungsgrundlage: Differenz zwischen Gesamtbevölkerung und Stadtbevölkerung.

http://data.worldbank.org/indicator/SP.POP.GROW

Bevölkerungswachstum pro Jahr

 

http://data.worldbank.org/indicator/SP.DYN.LE00.IN

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt bezeichnet die Anzahl der Jahre, die ein neugeborenes Kind leben würde, wenn die Sterblichkeitsrate zum Zeitpunkt seiner Geburt sein ganzes Leben lang unverändert bliebe.

http://data.worldbank.org/indicator/SP.POP.65UP.TO.ZS

Anteil der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind

 

http://data.worldbank.org/indicator/SP.POP.0014.TO.ZS

Anteil der Menschen, die jünger als 15 Jahre sind

 

http://data.worldbank.org/indicator/SN.ITK.DEFC.ZS

Anteil der Menschen, die unterernährt sind

Der Prozent­satz der Bevölkerung, der nicht ausreichend Nahrung zu sich nimmt, um den täglichen Energie­bedarf kontinuierlich zu decken. Wenn dieser Wert 2,5 beträgt, bedeutet dies eine Prävalenz von Unter­ernährung von weniger als 2,5 Prozent.

http://data.worldbank.org/indicator/SI.POV.NAHC

Anteil der Menschen, die unterhalb der nationalen Armutsgrenze leben

Prozentsatz der Bevölkerung, die unterhalb der nationalen Armuts­grenze lebt. Die nationalen Schätzwerte beruhen auf bevölkerungs­gewich­teten Unter­gruppen­schätzungen aufgrund von Haushalts­erhebungen.

http://data.worldbank.org/indicator/SI.POV.DDAY

Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben

Anteil der Bevölkerung, die mit weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag auskommen muss; umgerechnet auf die lokale Kaufkraft, basierend auf dem internationalen Preisniveau von 2011. Die Weltbank hat die Armutsgrenze zuletzt im Oktober 2015 angepasst. Davor lag dieser Wert bei 1,25 US-Dollar pro Tag, basierend auf dem internationalen Preisniveau von 2005. Diesen älteren Wert verwenden noch fünf Länder: Bangladesch, Cabo Verde, Jordanien, Kambodscha, Laos

http://data.worldbank.org/indicator/SE.PRM.CMPT.ZS

Anteil der Kinder, die die Grundschule abschließen (Primarschulabschlussrate)

Prozentsatz der Schüler, die die Primar­schule bis zum letzten Jahr durchlaufen haben. Berechnet wird die Primar­schul­abschluss­rate aus der Gesamt­zahl der Schüler in der letzten Primarschul­klasse minus die Anzahl der Wieder­holungs­schüler der Klasse, dividiert durch die Gesamt­zahl der Kinder im offiziellen Schul­abschluss­alter.

Dieser Berechnungs­schlüssel kann bei einigen Ländern zu einer Zahl größer als 100 Prozent führen, was nichts anderes heißt, als dass im be­treffen­den Schul­jahr mehr Kinder die Grund­schule ab­ge­schlossen haben als sich im offi­ziellen Schul­ab­schluss­alter befun­den haben.

http://data.worldbank.org/indicator/SE.PRM.NENR

Anteil der Kinder im schulpflichtigen Alter, die eine Grundschule besuchen

Anteil der Kinder, die gemäß der "International Standard Classification of Education" von 1997 im offiziell festgelegten Schul­besuchs­alter sind und eine Schule besuchen, an der Gesamt­bevölke­rung im entsprechen­den Schul­alter. Die Grundschul­bildung vermittelt den Kindern grund­legende Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen sowie ein grundlegendes Verständnis von Fächern wie Geschichte, Geografie, Naturkunde, Sozial­kunde, Bildende Kunst und Musik.

http://data.worldbank.org/indicator/SE.ADT.LITR.ZS

Anteil der Menschen, die lesen und schreiben können

Der Prozentsatz von Personen ab 15 Jahren, die eine kurze, einfache Aussage zu ihrem alltäglichen Leben mit Verständnis lesen und schreiben können.

http://data.worldbank.org/indicator/SE.XPD.TOTL.GD.ZS

Öffentliche Ausgaben für Bildung

Summe der öffentlichen laufenden und Kapital­ausgaben für Bildung. Hierzu zählen staatliche Aus­gaben für (öffentliche wie private) Bildungs­einrichtungen, die Bildungs­verwaltung sowie Subven­tionen für private Stellen (Schüler und Studenten/ Haushalte und andere private Stellen).

http://data.worldbank.org/indicator/SE.PRM.ENRL.TC.ZS

Zahl der Grundschulkinder pro Lehrerin oder Lehrer

Wird errechnet durch Division der Anzahl aller Grundschüler durch die Anzahl der Grundschul­lehrkräfte (unabhängig vom jeweiligen Unterrichts­deputat).

http://data.worldbank.org/indicator/SH.IMM.IDPT

Anteil der einjährigen Kinder, die gegen Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus geimpft sind

Der Prozentsatz der Kinder im Alter von 12 bis 23 Monaten, die vor ihrem ersten Geburts­tag oder zu einem beliebigen Zeit­punkt vor der Erhe­bung geimpft wurden. Ein Kind gilt als aus­reichend vor Diphtherie, Keuch­husten und Tetanus geschützt, wenn es drei Impf­dosen erhalten hat.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.STA.BRTC.ZS

Anteil der Geburten, die unter Betreuung von ausgebildetem medizinischen Personal stattfinden

Der Prozentsatz von Geburten, bei denen Fach­personal anwesend ist, das darin ausgebildet wurde, Frauen während der Schwanger­schaft und der Wehen und nach der Geburt ange­messen zu über­wachen, zu versorgen und zu beraten, eigen­ständig eine Geburt zu leiten und Neuge­borene zu versorgen.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.STA.ANVC.ZS

Anteil der Schwangeren, die medizinisch betreut werden

Der Prozent­satz der Frauen, die mindestens einmal während der Schwanger­schaft aus schwanger­schafts­bedingten Gründen von medizi­ni­schem Fach­personal betreut worden sind.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.DYN.MORT

Anzahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag sterben (pro 1.000 Lebendgeburten)

Die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren gibt die Wahrschein­lich­keit (pro Tausend) an, dass ein neuge­borenes Kind vor Vollen­dung seines fünften Lebens­jahres stirbt.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.STA.MMRT

Anzahl der Mütter, die während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihres Kindes sterben (pro 100.000 Lebendgeburten)

Mütter­sterblich­keitsrate gibt die Anzahl der Frauen an, die – pro 100.000 Lebend­geburten – während der Schwanger­schaft und Geburt an schwan­ger­schafts­beding­ten Ursachen sterben. Die Werte werden mittels Regressions­modell unter Ein­beziehung von Informa­tionen zu Frucht­barkeit, Geburts­hilfe und HIV-Verbrei­tung geschätzt.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.DYN.AIDS.ZS

HIV-Quote (Erwachsene zwischen 15 und 49 Jahren)

Der Prozent­satz der 15- bis 49-Jährigen, die mit HIV infiziert sind.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.XPD.PUBL.ZS

Öffentliche Gesundheitsausgaben in Prozent des Bruttoinlandsproduktes

Summe der laufenden und Kapital­ausgaben aus staatlichen Haus­halten (zentrale Ebene und Gebiets­körper­schaften), externen Krediten und Zuschüssen (einschließlich Zuwen­dungen internationaler und nicht­staatlicher Organisa­tionen) sowie sozialen (oder gesetzlichen) Kranken­versicherungen.

http://www.bmz.de

Deutsche staatliche Mittel für Entwicklungs­zu­sam­men­arbeit

Durch die Bundesrepublik im Rahmen zwischenstaatlicher Verträge zugesagte Mittel für die Ent­wicklungs­zusammen­arbeit (Tech­nische und Finan­zielle Zu­sam­men­arbeit)

http://data.worldbank.org/indicator/DT.ODA.ODAT.CD

Gesamtsumme der erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (ODA)

Auszahlungen von Darlehen zu vergünstigten Bedingun­gen (abzüglich etwaiger Tilgungs­leistungen) sowie Zu­schüssen, die von öffent­lichen Stellen der Mit­glieder des OECD-Ent­wick­lungs­aus­schusses (Develop­ment Assistance Committee, DAC), von multi­lateralen Institutionen und von Nicht-DAC-Län­dern vergeben werden. Berücksichtigt werden Mittel, die der Förderung der wirtschaft­lichen Entwicklung und der Ver­besse­rung des Lebens­stan­dards in den in der DAC-Liste der ODA-Empfänger aufge­führten Ländern und Gebieten dienen. Dies schließt auch Darlehen mit einem Zuschuss­ele­ment von mindestens 25 Prozent (berechnet zu einem Ab­zinsungs­satz von 10 Prozent) mit ein. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechsel­kurse)

http://data.worldbank.org/indicator/DT.ODA.ODAT.PC.ZS

Summe der pro Einwohner erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (ODA)

Pro Einwohner erhaltene Auszahlungen von Darlehen zu vergünstigten Bedingungen (abzüglich etwaiger Tilgungsleistungen) sowie Zuschüs­sen, die von öffentlichen Stellen der Mitglieder des OECD-Ent­wick­lungs­aus­schusses (Develop­ment Assistance Committee, DAC), von multi­lateralen Institutionen und von Nicht-DAC-Ländern vergeben werden. Berücksichtigt werden Mittel, die der För­derung der wirtschaft­lichen Ent­wicklung und der Ver­besse­rung des Lebens­standards in den in der DAC-Liste der ODA-Empfän­ger aufgeführten Ländern und Gebieten dienen. Der Betrag wird errechnet, indem die Gesamtsumme der erhaltenen öffentlichen Mittel für Entwicklungs­zusammenarbeit durch die geschätzte Bevöl­kerungs­zahl zur Jahresmitte dividiert wird. Dies schließt auch Darlehen mit einem Zuschusselement von mindestens 25 Prozent (berechnet zu einem Abzinsungssatz von 10 Prozent) mit ein. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse)

http://data.worldbank.org/indicator/IT.NET.USER.ZS

Internetnutzer (Anteil der Bevölkerung in %)

Internetnutzer sind Personen, die das Internet (von jedem beliebigen Standort aus) in den letzten 3 Monaten genutzt haben. Der Zugang zum Internet kann zum Beispiel über Computer, Mobiltelefon, PDA (Personal Digital Assistant), Spiele-PC, Smart-TV, usw. erfolgen.

http://data.worldbank.org/indicator/IT.CEL.SETS.P2

Mobilfunkanschlüsse (pro 100 Einwohner)

Mobilfunkanschlüsse sind Anschlüsse bei einem Betreiber eines öffent­lichen Mobilfunk­dienstes, die den Zugang ins öffentliche Telefon­netz ermöglichen. Hierunter fallen sowohl Mobil­funk­verträge als auch Prepaid-Kar­ten.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.H2O.SAFE.ZS

Anteil der Bevölkerung mit angemessenem Anschluss an eine Trinkwasserversorgung

Der Prozentsatz der Bevöl­kerung, die angemessenen Zugang zu einer ausreichenden Wasser­menge aus einer verbesser­ten Quelle hat, wie beispiels­weise einem Haus­anschluss, einer öffent­lichen Zapf­stelle, einem Bohrloch, einem gesicherten Brunnen oder einer gesicherten Quelle oder einer Regen­wasser­sammel­anlage. Zu den nicht verbesserten Quellen gehören Wasser­verkäufer, Tank­fahrzeuge sowie nicht gesicherte Brunnen und Quellen. Angemessener Zugang bezeichnet die Verfüg­barkeit von mindestens 20 Litern pro Kopf und Tag aus einer Quelle, die höchstens einen Kilo­meter von der Wohn­stätte entfernt liegt.

http://data.worldbank.org/indicator/SH.STA.ACSN

Anteil der Einwohner mit angemessenem Anschluss an eine Abwasserentsorgung

Der Prozent­satz der Bevölkerung, die zumindest aus­reichenden Zugang zu einer Fäkalien­entsor­gung hat, die verhindert, dass Menschen, Tiere oder Insekten mit den Fäkalien in Berüh­rung kommen. Verbesserte Sanitär­einrich­tungen reichen von einfachen, aber umbauten Gruben­latrinen bis hin zu Spül­toiletten mit Anschluss an eine Ab­wasser­leitung. Solche Vorrich­tungen müssen, um wirklich effektiv zu sein, fach­gerecht gebaut und korrekt gewartet werden.

http://data.worldbank.org/indicator/AG.LND.AGRI.ZS

Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche an der gesamten Landfläche

Der Anteil der Landfläche, die Ackerland, Dauer­kultur­land oder Dauerweide­fläche ist. Zum Acker­land zählt nach der FAO-Defi­nition mit verschie­denen Kulturen bewirtschaftetes Land (Flächen mit zwei Kulturen pro Jahr werden nur einmal gezählt), temporäres zum Mähen oder als Weide genutztes Grün­land, Nutz­gärten zur kommerziellen oder privaten Nutzung sowie temporär brachliegendes Land. Land, das im Rahmen des Wander­feldbaus aufgegeben wurde, zählt nicht mit. Dauer­kultur­land ist mit Kulturen bewirtschaftet, die dort langfristig stehen und nicht nach jeder Ernte neu angebaut werden müssen, beispiels­weise Kakao, Kaffee und Kautschuk. Hierzu zählt auch mit Blüten­gehölzen, Obst­bäumen, Nussbäumen oder Reb­stöcken bewirtschaf­tetes Land, nicht aber mit Bäumen zur Holz­nutzung bewirtschaftetes Land. Dauer­weide­fläche ist Land, das fünf Jahre lang oder länger als Grün­futter­quelle genutzt wird, sowohl mit natür­lichem als auch mit gepflanz­tem Bewuchs.

http://data.worldbank.org/indicator/ER.LND.PTLD.ZS

Anteil der Naturschutzgebiete an der gesamten Landesfläche

Gebiete, die von den natio­nalen Behörden offiziell als Schutz­gebiete ausge­wiesen sind

http://data.worldbank.org/indicator/AG.LND.FRST.ZS

Anteil der Waldfläche an der gesamten Landfläche

Landfläche mit natürlichem oder angepflanztem Baum­bestand mit einer Mindest­höhe von 5 Metern (unabhängig davon, ob es sich um Nutz­wald handelt). Nicht mitgerechnet werden Baum­bestände in land­wirt­schaft­lichen Produktions­systemen (beispielsweise Obstplantagen und Agroforst­systeme) sowie Bäume in städti­schen Parks und Gärten.

http://data.worldbank.org/indicator/EN.ATM.CO2E.PC

Kohlendioxid-Emission pro Kopf (in Tonnen)

Kohlendioxid-Emissionen sind die Emissionen, die bei der Verbren­nung fossiler Brenn­stoffe und der Herstellung von Zement frei­gesetzt werden. Die Emissionen schließen Kohlen­dioxide ein, die beim Verbrauch von festen, flüssigen oder gas­förmigen Brenn­stoffen sowie durch das Ab­fackeln von Gas entstehen.

http://data.worldbank.org/indicator/EG.USE.ELEC.KH.PC

Stromverbrauch pro Person

Stromerzeugung aus Kraft­werken und Kraft-Wärme-Anlagen minus Über­tra­gungs-, Vertei­lungs- und Um­spann­verluste sowie minus Eigen­ver­brauch der Anlagen.

http://data.worldbank.org/indicator/SL.AGR.EMPL.ZS

Anteil der Beschäftigten in der Landwirtschaft (gemessen an der gesamten Erwerbsbevölkerung)

Beschäftigte sind Personen, die für einen öffent­lichen oder privaten Arbeit­geber tätig sind und dafür Löhne, Gehälter, Provi­sionen, Trink­gelder, Akkord­löhne oder Sachbezüge erhalten. Die Landwirt­schaft entspricht Abteilung 1 (ISIC-Über­arbei­tung 2) oder den Ab­schnitten A und B (ISIC-Überar­beitung 3) und umfasst auch Jagd, Forst­wirt­schaft und Fischerei.

http://data.worldbank.org/indicator/EG.IMP.CONS.ZS

Anteil der Energieimporte am gesamten Energieverbrauch

Geschätzte Differenz zwischen Energie­verbrauch und -erzeugung (beide Werte in Öl­einheiten). Ein negativer Wert bedeutet, dass das Land Netto-Expor­teur ist. Der Energie­verbrauch bezieht sich auf den Verbrauch an Primär­energie vor der Umwand­lung in andere Brenn­stoffe für den End­verbrauch, was der Summe aus einheimi­scher Erzeugung, Importen und Bestands­verände­rungen abzüglich der Exporte und der bereit­gestellten Brenn­stoff­menge für auf internationalen Routen verkeh­rende Schiffe und Flug­zeuge entspricht.

http://data.worldbank.org/indicator/SL.TLF.0714.ZS

Anteil der Kinder zwischen 7 und 14 Jahren, die arbeiten

Kinder, die in der von der Erhe­bung erfassten Referenz­woche mindestens eine Stunde lang erwerbstätig waren.

http://data.worldbank.org/indicator/SL.UEM.TOTL.ZS

Arbeitslosenquote

Der Anteil der Erwerbsbevölkerung, der keine Arbeit hat, aber für eine Erwerbs­tätig­keit verfügbar und erwerbs­suchend ist. Erwerbs­bevölke­rung und Arbeits­losig­keit werden je nach Land unter­schied­lich definiert.

http://data.worldbank.org/indicator/BX.KLT.DINV.CD.WD

Ausländische Direktinvestitionen pro Jahr in US-Dollar

Nettozuflüsse von Investitionen zum Erwerb einer dauer­haften Beteili­gung (mindestens 10 Prozent der Stimm­rechts­aktien) an einem Unternehmen, das in einer anderen Volks­wirt­schaft tätig ist als der Investor. Sie sind die Summe aus Beteiligungs­kapital­bewe­gungen, Reinvesti­tionen der Gewinne und anderen lang­fristigen Kapital­bewe­gungen und den kurz­fristigen Kapital­bewe­gungen, wie sie in der Zahlungs­bilanz ausge­wiesen sind. Dargestellt sind Netto­zuflüsse (Netto-Investitions­zuflüsse abzüglich Des­investi­tion) von auslän­dischen Investoren in die bericht­erstattende Volks­wirtschaft. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse).

http://data.worldbank.org/indicator/DT.DOD.DECT.CD

Auslandsverschuldung gesamt

Schulden gegenüber nicht im Land ansässi­gen Parteien, die in Devisen, Waren oder Dienst­leistun­gen zu begleichen sind. Die Gesamt-Auslands­verschul­dung entspricht der Summe aus öffentlichen, öffentlich garan­tierten und privaten nicht garan­tierten lang­fristigen Schulden, der Nutzung von IWF-Krediten und kurz­fristigen Schulden. Kurzfristige Schulden umfassen alle Schulden, deren ursprüngliche Lauf­zeit maximal ein Jahr betragen hat, sowie überfällige Zinsen auf langfristige Schulden. Angaben in US-Dollar (jeweilige Preise und Wechselkurse).

http://data.worldbank.org/indicator/NY.GNP.ATLS.CD

Bruttonationaleinkommen pro Jahr in US-Dollar

Das Bruttonationaleinkommen (BNE) misst die gesamte Wert­schöpfung von Inländern aus inlän­dischen und auslän­dischen Quellen. Das BNE umfasst das Brutto­inlands­produkt (BIP) zuzüglich der Netto­übertra­gungen aus Primär­einkom­men aus auslän­dischen Quellen. Die Umrechnung von der jeweiligen Landes­währung in US-Dollar zum jeweils geltenden Kurs erfolgt nach der Atlas-Me­thode der Welt­bank. Dabei werden Drei­jahres­durch­schnitte der Wechsel­kurse verwendet, um die Auswirkungen vorübergehender Wechsel­kurs­schwan­kungen zu glätten.

http://data.worldbank.org/indicator/NY.GNP.PCAP.CD

Bruttonationaleinkommen pro Kopf pro Jahr in US-Dollar

Das Bruttonationaleinkommen (BNE) pro Kopf bezeichnet das BNE geteilt durch die Bevöl­kerungs­zahl zur Jahres­mitte. Das BNE misst die gesamte Wert­schöpfung von Inländern aus inländi­schen und ausländi­schen Quellen. Das BNE umfasst das Brutto­inlands­produkt (BIP) zuzüglich der Netto­übertra­gungen aus Primär­einkom­men aus ausländi­schen Quellen. Die Um­rechnung von der jeweiligen Landes­währung in US-Dollar zum jeweils geltenden Kurs erfolgt nach der Atlas-Me­thode der Weltbank. Dabei werden Drei­jahres­durch­schnitte der Wechsel­kurse verwendet, um die Auswir­kungen vorübergehender Wechsel­kurs­schwan­kungen zu glätten.

http://data.worldbank.org/indicator/NE.EXP.GNFS.ZS

Export von Waren und Dienstleistungen (Anteil am Bruttoinlandsprodukt )

Der Wert der ins Ausland gelieferten Güter und Dienst­leistungen. Dies umfasst den Wert der Waren, Fracht­kosten, Versicherungs­kosten, Transport­kosten, Reise­kosten, Lizenz­gebühren und anderer Dienst­leistun­gen wie Nachrichten-, Bau-, Finanz-, Infor­mations- und Geschäfts­dienst­leistungen sowie persön­licher und staat­licher Dienst­leistungen. Nicht mitge­rechnet werden die Entlohnung von Beschäftigten und Ein­kommen aus Geld­anlagen sowie Transfer­zah­lungen.

http://data.worldbank.org/indicator/NE.IMP.GNFS.ZS

Import von Waren und Dienstleistungen (Anteil am Bruttoinlandsprodukt )

Der Wert der aus dem Ausland erworbenen Güter und Dienst­leistungen. Dies umfasst den Wert der Waren, Fracht­kosten, Versicherungs­kosten, Transport­kosten, Reise­kosten, Lizenz­gebühren und anderer Dienst­leistungen wie Nachrichten-, Bau-, Finanz-, Infor­mations- und Geschäfts­dienst­leistungen sowie persön­licher und staatlicher Dienst­leistungen. Nicht mitgerechnet werden die Entlohnung von Beschäftigten und Einkom­men aus Geld­anlagen sowie Transfer­zahlungen.

http://data.worldbank.org/indicator/FP.CPI.TOTL.ZG

Inflationsrate

Die anhand des Verbraucher­preis­indexes gemessene Inflation entspricht der jähr­lichen prozen­tualen Veränderung der Kosten, die dem Durch­schnitts­verbraucher für den Kauf eines Waren- und Dienst­leistungs­korbs entstehen, der dauerhaft definiert sein kann oder in festgelegten Abständen (beispiels­weise jährlich) aktualisiert werden kann. Im Allgemeinen wird die Laspeyres-For­mel verwendet.

http://data.worldbank.org/indicator/DT.TDS.DECT.EX.ZS

Schuldendienst gesamt (in Prozent der Ausfuhren von Gütern und Dienstleistungen sowie des Nettoeinkommens aus dem Ausland)

Summe der Tilgungs- und Zins­zah­lungen für lang­fristige Schulden, die in Devisen, Waren oder Dienst­leistungen tatsächlich geleistet werden, Zinszahlungen auf kurzfristige Schulden sowie Rück­zahlungen (Rückkäufe und Gebühren) an den IWF. Ausfuhren von Gütern und Dienst­leistungen um­fassen auch Ein­kom­men und Heimat­über­wei­sungen.

http://data.worldbank.org/indicator/NV.IND.TOTL.ZS

Wertschöpfung der Industrie in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung der In­dustrie ent­spricht den "International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Abtei­lun­gen 10-45 und umfasst die Sek­toren Berg­bau, verarbeitende Industrie, Bau­wesen sowie Strom-, Gas- und Wasser­versor­gung. Die Wert­schöpfung ist die Netto­pro­duktions­menge eines Wirt­schafts­bereichs, nach Summie­rung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vorleistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der ISIC (Über­arbei­tung 3) bestimmt.

http://data.worldbank.org/indicator/NV.AGR.TOTL.ZS

Wertschöpfung der Landwirtschaft in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung der Land­wirtschaft entspricht den "International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Ab­tei­lungen 1-5 und schließt Jagd, Forst- und Fi­scherei­wirtschaft sowie die Pflan­zen- und Tier­produk­tion mit ein. Die Wert­schöpfung ist die Netto­produk­tions­menge eines Wirtschafts­bereichs nach Summierung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vor­leistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der ISIC (Über­arbeitung 3) bestimmt.

http://data.worldbank.org/indicator/NV.SRV.TETC.ZS

Wertschöpfung des Dienstleistungssektors in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Die Wertschöpfung des Dienstleistungs­sektors entspricht den "International Standard Industrial Classification (ISIC)"-Abtei­lungen 50-99. Hierzu zählt die Wert­schöpfung aus dem Großhandels- und Einzel­handels­bereich (auch Hotels und Gaststätten), dem Transport­wesen sowie aus staat­lichen, finanziellen, fachlichen und persön­lichen Dienst­leistungen wie Bildung, medizinische Versor­gung und Immo­bilien­dienst­leistungen. Mitgezählt werden auch fiktive Gebühren für Bankdienst­leistungen, Import­abgaben sowie alle statistischen Diskre­panzen, die den erfassenden Stellen auf natio­naler Ebene auffallen, und durch Umskalierung entstehende Diskrepanzen. Die Wert­schöpfung ist die Netto­produktions­menge eines Wirtschafts­bereichs nach Summierung aller Produktions­mengen und abzüglich aller Vor­leistungen. Der Ursprung der Wert­schöpfung wird nach der ISIC (Über­arbei­tung 3) bestimmt.

http://data.worldbank.org/indicator/NY.GDP.MKTP.KD.ZG

Wirtschaftswachstum pro Jahr

Die jährliche Wachstumsrate des Brutto­inlands­produkts (BIP) wird aus dem BIP zu konstan­ten Preisen in Einheiten der Landes­währung errechnet. Die Gesamt­summen sind in US-Dollar zu konstan­ten Preisen von 2000 ausgedrückt. Das BIP ist die Brutto­wert­schöpfung zu Käufer­preisen aller in dem jeweiligen Land ansässigen Personen zuzüglich Steuern und abzüglich Subven­tionen, die nicht im Produkt­wert enthalten sind.

Internationale Initiative für Transparenz in der Entwicklungszusammenarbeit (IATI)

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