Situation und Zusammenarbeit
Die vietnamesische Volkswirtschaft entwickelt sich seit Ende der 1980er Jahre schrittweise von einer Plan- zur Marktwirtschaft. Die umfassenden Reform-
bemühungen und die beharrlichen Investitionen in Infrastruktur, Institutionen und Qualifizierungs-
maßnahmen zahlen sich inzwischen aus. Seit Jahren hat Vietnam eine der dynamischsten und am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.
Durch die auf wirtschaftliche und soziale Entwicklung ausgerichtete Regierungsarbeit konnten bei der Armutsbekämpfung gute Fortschritte erreicht werden. Es gelang, den Anteil der Haushalte, die unter der nationalen Armutsgrenze leben müssen, von 58 Prozent im Jahr 1993 auf 13 Prozent im Jahr 2008 zu senken. Gleichwohl bleibt Armut vor allem für die Menschen in entlegenen ländlichen Regionen ein Problem. Die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede zwischen den urbanen Zentren und dem Rest des Landes wachsen. Dem versucht die Regierung mit gezielten Programmen zu begegnen.
Die Privatwirtschaft hat aber noch immer mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Ausufernde Bürokratie und verbreitete Korruption behindern weiterhin die wirtschaftliche Entwicklung. Die bislang unzureichenden rechtsstaatlichen Strukturen müssen daher ausgebaut sowie die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Verwaltung gesteigert werden. Im weiteren Verlauf des Reformprozesses sollen noch rund 3.000 Staatsbetriebe umstrukturiert werden. Bisher arbeitet ein großer Teil von ihnen defizitär.
Mit einem Anteil von annähernd zehn Prozent der über 15-Jährigen ist die Analphabetenrate Vietnams vergleichsweise niedrig. Problematisch ist jedoch
der Mangel an ausreichen-
den und bedarfsgerechten Berufsbildungsmöglichkeiten. In Vietnam besteht ein Fachkräftemangel, obwohl jährlich etwa eine Million junger Menschen die Schulen beenden.
Die Menschenrechtssituation ist aus internationaler Perspektive noch nicht befriedigend. Vor allem auf dem Gebiet der Presse- und Meinungsfreiheit bestehen noch deutliche Defizite.
Dynamische Wirtschaftsentwicklung
Das Wirtschaftswachstum lag jahrelang stetig über sieben Prozent. Der Außenhandel trug 2006 über die Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt bei. Bereits im Vorfeld des im Januar 2007 erfolgten Beitritts zur Welthandelsorganisation (WTO) hat sich das Land als vielversprechender Investitionsstandort etabliert. Danach folgte eine hohe Wachstumsrate von 8,5 Prozent im Jahr 2007. Doch die weltweite Finanzkrise hat auch Vietnam getroffen. Nach Einbrüchen im Jahr 2008 wurden 2009 immerhin 5,3 Prozent Wachstum erreicht. Im Jahr 2010 wird eine weitere Steigerung der Wachstumsrate auf über sechs Prozent erwartet. Dieser Wert liegt jedoch unter den vietnamesischen Erwartungen und Bedarfen. Daher versucht die Regierung weiterhin, mit verschiedenen Maßnahmen die Konjunktur zu stärken: Sie bietet lokalen Unternehmen zinssubventionierte Kredite und Steuererleichterungen und hat ein Programm gestartet, mit dem die Infrastruktur ausgebaut werden soll.
Vietnam verfügt über reiche Bodenschätze, die erst ansatzweise erschlossen wurden, wie zum Beispiel Öl, Gas, Bauxit, Kohle und Eisenerz.
Die landwirtschaftliche Produktion umfasst ein breites Spektrum von Produkten. Bei Reis, Kaffee, Pfeffer und Cashew-Nüssen gehört Vietnam zu den größten Exporteuren der Welt.
Schwächen der Infrastruktur
Das starke Wirtschaftswachstum hat in Vietnam zu einigen Engpässen geführt: In zahlreichen Industriezweigen mangelt es an Facharbeitern, außerdem bestehen Defizite bei der Energieversorgung. Die Netze der vietnamesischen Stromversorger weisen momentan Verluste von durchschnittlich 30 Prozent auf. 40 Prozent des Stroms werden aus Wasserkraft gewonnen. Während der Trockenzeit von Januar bis Mai ist jedoch wenig Wasser vorhanden. Das führt immer wieder zu Stromausfällen, die die Industrieproduktion und das tägliche Leben stören. In Großstädten wie Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt fällt der Strom oft bis zu zwölf Stunden aus. Deutschland unterstützt Vietnam bei Projekten zur Förderung erneuerbarer Energien und der Verbesserung der Energieeffizienz.
Transport und Verkehr
Ein weiteres Problem sind die noch unzureichenden Verkehrswege. Nur rund ein Drittel der Straßen sind asphaltiert, viele Kommunen sind auch heute noch nicht mit dem Auto zu erreichen. Bisher wurden fast alle Mittel verwendet, um Hauptstraßen zu modernisieren – doch diese machen nur ein Zehntel des Straßennetzes aus. Zwar transportiert die Eisenbahn immer mehr Passagiere und Waren, doch ein Viertel der vorhandenen Wagen sind nicht mehr einsatzfähig, ein weiteres Viertel ist total überaltert.
Um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern, will die Regierung mit Hilfe der Geberländer neue See- und Flughäfen bauen sowie das Straßen- und Eisenbahnnetz verbessern und ausbauen.
Umwelt
Der Umweltschutz kann mit der wirtschaftlichen Entwicklung noch nicht Schritt halten. So verfügen zum Beispiel nur 30 Prozent aller Industriezonen über geeignete Kläranlagen. Die Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden sowie die ungeregelte Entsorgung von Abfällen führen zu gesundheitlichen Schäden und zu hohen volkswirtschaftlichen Folgekosten. Vor allem in den Küstenregionen ist Vietnam zudem mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert. In Südvietnam geht jährlich ein Streifen Mangrovenwald von zehn bis zwölf Metern Breite durch Erosion verloren. Die verlängerte Taifunsaison führt zu häufigeren Überschwemmungen und Sturmschäden in Süd- und Mittelvietnam.
Armutsbekämpfung
Vietnam hat eine nationale Armutsbekämpfungsstrategie entwickelt, deren Umsetzung von bi- und multilateralen Gebern unterstützt wird. Der Anteil der Bevölkerung, der unterhalb der nationalen Armutsgrenze lebt, konnte auf deutlich unter 20 Prozent gesenkt werden. Ende 2010 soll dieser Wert bei nur noch elf Prozent liegen. Aber nicht alle Bevölkerungsgruppen profitieren gleichermaßen vom wirtschaftlichen Aufschwung. Experten nennen Vietnam deshalb "Land der zwei Geschwindigkeiten": Wenige aufstrebende Stadtregionen auf der einen Seite, starke Armut vor allem in entlegenen Gebieten mit vielen ethnischen Minderheiten auf der anderen Seite. Hier gelten drei Viertel aller Haushalte als extrem arm. Viele Menschen ziehen in der Hoffnung, dort einen höheren Lebensstandard zu erreichen, in die Städte. Zurzeit lebt dort bereits etwa ein Viertel der Bevölkerung, 2020 soll es schon die Hälfte sein. Um die Situation der Landbevölkerung zu verbessern, hat die vietnamesische Regierung Anfang 2009 ein spezielles Armutsbekämpfungsprogramm für die 61 ärmsten Distrikte des Landes verabschiedet.
Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit mit Vietnam
Bereits vor der Wiedervereinigung Vietnams existierten Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Republik Südvietnam sowie zwischen der ehemaligen DDR und Nordvietnam. Von der DDR wurden die Kontakte nach der Gründung der sozialistischen Republik Vietnam aufrechterhalten. Die Bundesrepublik nahm die Entwicklungszusammenarbeit mit Vietnam im Jahre 1990 auf. Diese knüpft an die noch zu bewältigenden Probleme des Landes an und basiert auf der vietnamesischen Strategie zur Armutsbekämpfung, die in den sozioökonomischen Entwicklungsplan für den Zeitraum 2006 bis 2010 überführt wurde. Mit der vietnamesischen Regierung sind derzeit folgende Kooperationsschwerpunkte vereinbart:
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Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
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Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige
Nutzung der natürlichen Ressourcen -
Verbesserung der dezentralen Gesundheitsversorgung
Dafür hat Deutschland für die Jahre 2008 und 2009 insgesamt 117 Millionen Euro neu zugesagt, davon 95 Millionen Euro für Finanzielle Zusammenarbeit und 22 Millionen Euro für Technische Zusammenarbeit.
Deutschland arbeitet koordiniert und arbeitsteilig mit anderen Gebern und mit der vietnamesischen Regierung daran, die Entwicklungszusammenarbeit wirksamer und effizienter zu gestalten. Dabei stimmen sich die deutschen Entwicklungsorganisationen mit anderen Mitgliedsstaaten der EU und der Europäischen Kommission sowie den anderen in Vietnam aktiven Gebern eng ab.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Die Bundesrepublik unterstützt Vietnam bei der Fortsetzung der eingeleiteten wirtschaftlichen Reformen und beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft. Von Vietnam wird eine ausgewogene, nachhaltige und auch sozial orientierte wirtschaftliche Entwicklung angestrebt, die der Bevölkerung bessere Lebensbedingungen und mehr Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Deutschland engagiert sich vorwiegend in den Kernbereichen "Wirtschafts- und Sozialpolitik" sowie "Berufliche Bildung". Ab 2010 werden auch im Teilbereich "Soziale Sicherung" Beratungsleistungen angeboten.
Die vietnamesische Politik wird dabei unterstützt, Reformen umfassender zu gestalten und zu beschleunigen. Die Gesetzeslage muss für eine erfolgreiche Integration in den Weltmarkt angepasst werden. Durch praktisches institutionelles Know-how werden die verschiedenen Institutionen bei der Umsetzung der Reformen beraten.
Für ein nachhaltiges und sozial ausgewogenes Wirtschaftswachstum benötigt die expandierende Wirtschaft dringend qualifizierte Arbeitskräfte. Nur 12,3 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung haben eine Facharbeiterausbildung abgeschlossen und jedes Jahr drängen eine Million neuer Schulabgänger auf den Arbeitsmarkt.
Im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit fördert die Bundesrepublik deshalb unter anderem ein Vorhaben zur Förderung von elf modellhaften Berufsschulen, die jährlich rund 10.000 Facharbeiterinnen und Facharbeiter ausbilden. Die Schulen werden dabei unterstützt, ihre Lehrpläne nach einheitlichen Standards zu reformieren und durch stärkere Kooperation mit der Wirtschaft an den Bedarf des Arbeitsmarktes anzupassen. Für das Lehrpersonal werden Aus- und Fortbildungskonzepte entwickelt. Besonders Frauen werden unterstützt, an den Aus- und Fortbildungen teilzunehmen.
Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, Abwasser- und Müllentsorgung, nachhaltige Stadtentwicklung
Vietnam hat jahrzehntelang unter Kriegen und Armut gelitten. Entwaldung, Verschlechterung der Bodenqualität und Bodenvergiftung sowie die Verringerung der Artenvielfalt sind ein Erbe dieser Zeit. Darüber hinaus hat die rasante wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu immer größeren Umweltbelastungen geführt. Die Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden sowie die ungeregelte Entsorgung von Abfällen erreichen zunehmend ein besorgniserregendes Niveau. Aufgrund der ansteigenden Abwanderung aus den ländlichen Gebieten in die urbanen Zentren ist die Lage vor allem in den Ballungsgebieten problematisch.
So sind die mangelnden Entsorgungssysteme für Abwasser und Abfall ein großes Problem im Umweltbereich. Nur etwa 30 Prozent der Industriezonen verfügen über eine zentrale Kläranlage. Auch in der Provinz gibt es nur wenige funktionierende Kläranlagen und Abwasserleitungen sind – sofern sie überhaupt existieren – alt und marode. Ein großer Teil des Abwassers fließt ungeklärt in Flüsse, Seen und Kanäle. Dies führt zur Verbreitung von Infektionskrankheiten, vor allem bei Kindern.
Die Menschen, die an diesen Gewässern leben, sind auf das Wasser für den täglichen Hausbedarf angewiesen. Derzeit leben drei Viertel der Stadtbewohnerinnen und -bewohner ohne Anschluss an die Kanalisation. Obwohl sich die Menschen über die Verschmutzung des Wassers bewusst sind, nutzen sie es weiter. Der Bereich der kommunalen und industriellen Abwasser- und Abfallentsorgung spielt daher in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit eine wichtige Rolle. Unter anderem werden in acht ausgewählten Provinzstädten Abwasserentsorgungssysteme und Abfalldeponien gebaut, Entsorgungsfirmen umfangreich beraten und ihre Mitarbeiter geschult.
Vietnam ist den Auswirkungen des Klimawandels besonders ausgesetzt. Verschiedene Klimaszenarien lassen erwarten, dass Zahl und Intensität von Überschwemmungen, tropischen Stürmen und Sturmfluten schon in naher Zukunft zunehmen werden. Die damit einhergehende Versalzung von Böden hat negative sozio-ökonomische Einflüsse auf die Lebensumstände der lokalen Bevölkerung. Zum Schutz gegen die Auswirkungen des Klimawandels sind auf der nationalen Ebene entsprechende Programme und Aktionspläne entwickelt worden. Vietnam profitiert derzeit auch von der deutschen Sonderfazilität "Initiative für den Klima- und Umweltschutz" (IKLU). Mit deren Hilfe sind bereits im Jahr 2009 Projekte zur Verbesserungen der Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien gefördert worden.
Vietnam hat begonnen, sich im Themenfeld Wald und Klima zu positionieren. Eine nationale Strategie zur Umsetzung des Konzepts der vermiedenen Entwaldung (Reduced Emissions from Deforestation and Degradation, REDD) soll erarbeitet werden. Angesichts der jetzt schon offensichtlichen, durch den Klimawandel bedingten Küstenschäden sind Maßnahmen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels von großer Dringlichkeit. Große landwirtschaftlich genutzte Landstriche sind durch vereinzelte Dammbrüche vom Meerwasser bereits überflutet worden. Im Mekongdelta treffen solche Ereignisse auf ein Gebiet mit hoher Bevölkerungsdichte und haben sofort einschneidende Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen.
Erheblicher Handlungsbedarf in Vietnam besteht auch im Bereich Naturwaldbewirtschaftung, Wiederaufforstung und Schutz der Biodiversität. In dem einst sehr waldreichen Land sind heute nicht einmal mehr 20 Prozent der früheren Waldfläche erhalten geblieben. Dieser rasante Rückgang des Waldes ist nicht nur mit der aus den vergangenen Kriegen resultierenden Entwaldung und Bodenvergiftung sondern auch mit illegalem Holzeinschlag und Brandrodung zu erklären. Vor allem die ärmere Bevölkerung Vietnams ist aufgrund fehlender Alternativen sehr stark von den Waldressourcen abhängig. Deutschland unterstützt die Verteilung von Forstland an die lokale Bevölkerung, die Einrichtung von kommerziellen, nachhaltig wirtschaftenden Forstbetrieben, den Schutz und Wiederaufbau der Mangrovenwälder sowie Schutz und Management von Nationalparks.
Gesundheitswesen
Die gesundheitliche Situation weiter Bevölkerungskreise in Vietnam hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Lebenserwartung, Geburtenraten und Bevölkerungswachstum liegen statistisch betrachtet auf dem Niveau von Ländern mit mittlerem Pro-Kopf-Einkommen. Doch die arme Bevölkerung und Angehörige ethnischer Minderheiten in abgelegenen Regionen konnten an dieser positiven Entwicklung bisher nicht in gleichem Maße teilhaben. Vor allem in ländlichen Gebieten sind die Gesundheitseinrichtungen unzureichend mit Geräten und Material ausgestattet. Die Qualität der medizinischen Versorgung auf Provinzebene gilt als gering und ist für ärmere Menschen zu teuer.
Ein wichtiges Ziel der seit 1993 bestehenden vietnamesisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Gesundheitssektor ist es daher, den Gesundheitszustand der armen ländlichen Bevölkerung in ausgewählten Provinzen durch dezentrale und bedarfsgerechte Gesundheitsdienstleistungen zu verbessern. Dafür werden Krankenstationen gebaut, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich geschult sowie die angestellten Ärztinnen, Ärzte und Krankenschwestern weitergebildet. Ausbildungs- und Regulierungsinstitutionen auf Provinz- und zentralstaatlicher Ebene werden so qualifiziert, dass sie ihren Aufgaben besser gerecht werden können. Jährlich wird rückblickend analysiert, wie die Maßnahmen gewirkt haben und wo noch weiterer Bedarf an Kräften oder Einrichtungen besteht. Von deutscher Seite wurden bislang Krankenhäuser in neun und dezentrale Gesundheitsdienste in acht Provinzen unterstützt.
zuletzt bearbeitet: Februar 2010
Informationen
Siehe auch
- Pressemitteilung 09.03.2010:
Deutschland unterstützt Vietnam beim Schutz gegen die Auswirkungen des Klimawandels - Pressemitteilung 08.03.2010:
Kooperation, Karriere, Vernetzung: Niebel eröffnet das "Alumniportal Deutschland" in Vietnam - Pressemitteilung 08.03.2010:
Niebel verstärkt Mangrovenwald-Schutz
Deutschland und Australien vertiefen Zusammenarbeit in Vietnam - Thema: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
- Thema: Umwelt und Ressourcen bewahren
- Thema: Wasser
- Thema: Gesundheit



