Situation und Zusammenarbeit
Marokko ist eine konstitutionelle Monarchie, die zentrale politische Figur ist der König. Mohammed VI. ist gleichzeitig weltlicher Herrscher und geistlicher Führer. Er versucht, notwendige Reformprozesse einzuleiten sowie Programme der menschlichen Entwicklung und politischen Liberalisierung, die zum Teil bereits unter seinem Vater begonnen haben, zu begleiten und auszubauen. Marokko hebt sich unter den Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East and North Africa, MENA) durch seine stärkere – wenn auch in Teilen recht vorsichtige – politische Öffnung und Fortschritte bei Reformen im sozialen und wirtschaftlichen Bereich und in Bezug auf Bürgerrechte hervor.
Wirtschaftliche Situation
Derzeit befindet sich Marokko in einem Prozess des Wandels von einem Agrarland hin zu einem Industrie- und Dienstleistungsland. Programme zur Strukturanpassung haben zu einer erheblichen Verbesserung der makroökonomischen Rahmenbedingungen und des Investitionsklimas geführt. 2006 erreichte Marokko ein Wirtschaftswachstum von 7,3 Prozent, 2007 waren es wegen klimabedingter Ernteausfälle nur 2,5 Prozent. Für das Jahr 2008 gehen Experten von einem Wachstum von 5,3 Prozent aus. Die Aussichten für die Zukunft sind gut. Marokko ist dabei, sich bei Investoren als Drehscheibe und Umschlagplatz für Afrika, Europa und Amerika zu etablieren. Durch das Freihandelsabkommen mit den USA wird Marokko bei ausreichender politischer Stabilität für ausländische Direktinvestitionen weiter an Attraktivität gewinnen.
Ein großes Problem der marokkanischen Wirtschaft ist jedoch ihre zu geringe Produktivität und die daraus folgende mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Dafür sind unter anderem die geringe Qualität der Industriegüter, ein zu beschränktes Angebot an Fertigwaren und ein Mangel an qualifiziertem Personal verantwortlich. Die Exportwirtschaft ist deshalb international nicht ausreichend konkurrenzfähig.
Noch ist fast die Hälfte aller Beschäftigten in der Landwirtschaft tätig, die stark unter den Schwankungen des Klimas leidet. Die Wasserressourcen werden knapper und in weiten Gebieten verschlechtert sich durch Übernutzung die Qualität der Böden.
Mehr als 14 Prozent der Bevölkerung müssen mit weniger als zwei US-Dollar am Tag auskommen, vor allem in ländlichen Regionen ist Armut verbreitet. Viele Landbewohner wandern deshalb in die Städte ab, dadurch verschärfen sich dort die Probleme. Obwohl 2007 rund 300.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, herrscht besonders unter der Jugend und bei Akademikerinnen und Akademikern eine hohe Arbeitslosigkeit. 2007 gab es in der Gesamtbevölkerung eine Arbeitslosenquote von 9,8 Prozent, in der Gruppe der 25- bis 34-jährigen lag die Quote sogar bei 21 Prozent. Die Folgen sind soziale Konflikte, illegale Migration nach Europa sowie die Gefahr der Radikalisierung einzelner Bevölkerungsgruppen.
Die Analphabetenrate ist noch sehr hoch: Nur rund 52 Prozent der Erwachsenen über 15 Jahren können lesen und schreiben. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung von 2007/2008 (HDI) liegt Marokko auf Platz 126 von 177 Ländern. Zur Behebung dieser Missstände hat die marokkanische Regierung eine Bildungsreform verabschiedet.
Ein bedeutender Wirtschaftszweig ist der Tourismus, er bietet schätzungsweise eine Million Arbeitsplätze. Die Regierung unternimmt große Anstrengungen, um ihn zu einem der führenden Wirtschaftssektoren auszubauen. Mit ihrem "plan azur" hat sie sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 rund zehn Millionen Besucher in Marokko zu empfangen. 2006 besuchten etwa sechs Millionen Touristen das Land, 2007 waren es schon 7,4 Millionen. Mithilfe ausländischer Investoren sollen sechs neue Ferienressorts errichtet werden. Die Förderung des Tourismus bringt auch den Bausektor voran: Neben den Touristenzentren sollen Auto -und Eisenbahnen, ein neuer Hafen und Wohnungen gebaut werden sowie die Flughäfen vergrößert werden. Die Tourismusindustrie birgt jedoch Potentiale für eine Beeinträchtigung der Umwelt.
Eine wichtige Rolle für die marokkanische Wirtschaft spielt der informelle Sektor: 46,8 Prozent aller Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft sind im informellen Sektor zu finden. Nach einer Studie der Weltbank und des marokkanischen Industrieministeriums beträgt der Anteil des informellen Sektors 36 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
Die Geldüberweisungen der vielen Auslandsmarokkanerinnen und -marokkaner unterstützen die heimische Wirtschaft. Allein in Deutschland leben etwa 130.000 Menschen marokkanischer Abstammung.
Marokko ist der weltgrößte Produzent und Exporteur von Cannabis. Vor allem in den sehr armen Nordprovinzen lebt ein großer Teil der Bevölkerung vom Drogenanbau und -handel. Das Einkommen dieser Familien ist wesentlich höher als das von Familien, die andere landwirtschaftliche Produkte anbauen. Der illegale Drogenanbau zieht Schmuggel nach sich, der auch Auswirkungen auf die Sicherheitssituation in Marokko hat. Außerdem erfolgt der Anbau der Drogen überwiegend in Monokulturen, was negative Auswirkungen auf das Ökosystem hat.
Das Land ist mit wachsenden Umweltproblemen und der Abhängigkeit von teuren Erdölimporten konfrontiert. Ein konstruktiver Umgang mit diesen Herausforderungen wird für die weitere Entwicklung des Landes entscheidend sein. Auch die Korruption muss entschiedener bekämpft werden. Auf dem Index von Transparency International, einer Organisation, die sich weltweit für die Bekämpfung der Korruption einsetzt, erreichte Marokko 2007 nur 3,5 von 10 möglichen Punkten.
Entwicklungspotenziale
Große Wachstumspotenziale liegen vor allem im Ausbau der erneuerbaren Energien. Wenn Marokko seine idealen Standorte für die Nutzung von Windenergie an der Küste nutzt und die Möglichkeiten der Solarenergie sowie der Biogasnutzung weiter vorantreibt, kann durch die so gewonnene Energie der Kohlendioxid-Ausstoß abgebaut und die Auslandsverschuldung verringert werden. Im Tourismusbereich liegen ebenfalls gute Entwicklungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Chancen birgt außerdem die Zulieferindustrie für die Automobil- und die Informationstechnik-Branche sowie für die Luftfahrt. Künftig sollen besonders die Qualität und der Service in diesem Bereich weiter verbessert werden. Durch eine nachhaltige Bewirtschaftung der reichen Fischvorkommen kann auch die Fischereiwirtschaft wachsen, Devisen erwirtschaften und mehr Menschen beschäftigen.
Beispielhaft für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik ist ein Großprojekt, das das Wachstum des Landes stark anregen wird: Der Bau des Tiefseehafens Tanger-Med an der Straße von Gibraltar. Er soll helfen, ein wichtiges Anliegen der marokkanischen Regierung zu unterstützen: Die Integration des Landes in den Welthandel. Seit 1995 ist Marokko Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Die 2004 mit Ägypten, Jordanien, Marokko und Tunesien abgeschlossenen regionalen Freihandelsabkommen (Agadir-Abkommen), die von der EU unterstützt wurden, sind inzwischen ratifiziert. Dies gilt auch für die mit den USA und der Türkei abgeschlossenen Handelsverträge. Gerade das Freihandelsabkommen mit den USA hat das Investitionsklima positiv beeinflusst. Marokko ist das erste arabische Land, das ein solches Abkommen mit den Vereinigten Staaten abgeschlossen hat. In Zukunft soll außerdem eine nordafrikanische Freihandelszone entstehen. Um die Exportchancen insbesondere für das verarbeitende Gewerbe zu erhöhen, ist eine Freihandelszone mit der EU ab 2012 geplant.
Schwerpunkte der deutschen Zusammenarbeit
Die Bundesrepublik hat dem Land für die Jahre 2008 und 2009 insgesamt 98,5 Millionen Euro zugesagt. Davon entfallen 83,5 Millionen Euro auf die Finanziellen Zusammenarbeit und 15 Millionen auf die Technischen Zusammenarbeit.
Die Regierungen von Marokko und Deutschland haben folgende Schwerpunkte der Zusammenarbeit vereinbart:
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Nutzung und Management von Wasserressourcen
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Umwelt und Klimawandel
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Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Zusätzlich zu den Maßnahmen in diesen Arbeitsschwerpunkten besteht eine Querschnittsförderung in den Bereichen Gender und Unterstützung der nationalen Armutsbekämpfungsinitiative INDH. Auf regionaler Ebene wurde das Programm "Gute Regierungsführung" eingerichtet. Es soll staatliche Einrichtungen und Organisationen der Zivilgesellschaft zu einem Gedankenaustausch über die Gestaltung ausgewählter Politikbereiche sowie zu verantwortungsvoller und transparenter Regierungsführung motivieren.
Nutzung und Management von Wasserressourcen
In den ländlichen Regionen Marokkos haben etwa sechs Millionen Einwohner – das sind knapp 20 Prozent der Gesamtbevölkerung – keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In den Städten ist die Entsorgung der häuslichen und gewerblichen Abwässer ein großes Problem. Die öffentlichen Abwassersysteme reichen nicht aus und sind oft in einem sehr schlechten Zustand; die Zahl der Kläranlagen ist viel zu gering. Die Folge sind gesundheitliche Risiken und eine massive Verschmutzung der Trinkwasserressourcen in den Ballungsgebieten. Die Landwirtschaft verbraucht fast 90 Prozent des verfügbaren Wassers. Da es nur unregelmäßig regnet, müssen die Felder in vielen Regionen künstlich bewässert werden.
Der Schutz der Wasserressourcen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der marokkanisch-deutschen Zusammenarbeit. Die Bundesrepublik unterstützt Marokko langfristig und umfangreich: Bereits seit Ende der 1970er Jahre werden Trinkwasservorhaben im Rahmen der Finanziellen Zusammenarbeit gefördert. In den 1990er Jahren wurde die Wasserversorgung besonders in Kleinstädten und im ländlichen Raum ausgebaut. Seit 1999 werden auch private Anbieter in die Wasserversorgung einbezogen. Zu den Erfolgen gehören neben der begonnenen Sektorreform die Verbesserung der Trinkwasserversorgung und die institutionelle Stärkung der Trägerstrukturen. In den letzten zwölf Jahren wurde der Anschlussgrad der städtischen Bevölkerung von 80 auf 95 Prozent, sowie der ländlichen Bevölkerung von 10 auf 70 Prozent erhöht. Aufklärungsarbeit hilft, der Bevölkerung die Bedeutung hygienischer Lebensverhältnisse bewusst zu machen. So wird nicht nur die natürliche Ressource Wasser geschützt, sondern auch die Kinder- und Müttersterblichkeit reduziert und die allgemeine Gesundheitssituation der Menschen verbessert. Im Mittelpunkt der Programme stehen besonders die Frauen, sie sind traditionell für die Versorgung der Familien mit Trinkwasser zuständig.
Im Rahmen der Technischen Zusammenarbeit beraten Expertinnen und Experten das zuständige Ministerium sowie lokale Wasserwirtschaftsverbände beim integrierten Wasserressourcenmanagement und der Schaffung von Wasserschutzgebieten. Deutschland ist neben Frankreich der wichtigste Partner Marokkos im Trinkwasserbereich. Bei der Einführung moderner Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft beteiligen sich die Nutzer schon bei der Vorbereitung und Planung. So wird gewährleistet, dass die neuen Anlagen ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht werden. Gleichzeitig wird mit weniger Wasser mehr Fläche effektiver bewässert.
Umwelt und Klimawandel
Verstädterung und die Industrialisierung belasten die Umwelt in Marokko stark. Slums ohne jede Infrastruktur weiten sich aus. Industrieabwässer fließen ungeklärt in die Umwelt. Sie bedrohen die Grundwasserressourcen und verschmutzen die Küsten. Ungefilterte Industrieabgase gefährden die Gesundheit der Menschen in den Ballungszentren. Die Stromerzeugung aus Kohle führt zu großen Umweltbelastungen. Die Situation wird außerdem durch noch nicht ausreichende Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten der Verwaltung und das sehr gering ausgeprägte Umweltbewusstsein der Menschen verschlimmert.
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit nimmt in Marokko im Umwelt- und Naturschutz eine Vorreiterrolle ein.
Die Unterstützung im Umweltmanagement konzentriert sich besonders auf die Förderung der marokkanischen Institutionen, zum Beispiel bei der Erarbeitung von entsprechenden Gesetzen oder von Umweltstandards für Industriebetriebe. So wurde zum Beispiel mit deutscher Unterstützung ein Abfallgesetz erarbeitet. Auch die Sensibilisierung der Bevölkerung und der politischen Entscheidungsträger ist ein wichtiges Ziel der Zusammenarbeit.
Im Zuge der Technischen Zusammenarbeit werden gemeinsam mit Gewerbe und Industrie Pilotmaßnahmen zur Verbesserung der Abfallentsorgung und zur Verringerung der Umweltbelastung realisiert. Dazu gehören der Aufbau moderner Deponien, die Entsorgung von Sonderabfällen und die Verringerung des Schadstoffausstoßes. Außerdem unterstützt Deutschland Programme gegen die Wüstenausdehnung sowie zur Einrichtung und Bewirtschaftung von Schutzgebieten. Die Potenziale Marokkos sind in diesem Bereich besonders groß. Marokko hat – nach der Türkei – die zweithöchste Biodiversität in der Mittelmeerregion. Zudem gibt es ein zunehmendes kommerzielles Interesse an vorhandenen natürlichen Ressourcen und daher steigendes Potenzial für Einkommensschaffung. Vor allem die ländliche Bevölkerung profitiert von der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und ist durch die Umsetzung von Anpassungsstrategien auf die Herausforderungen des Klimawandels gut vorbereitet.
Marokko ist fast vollständig von Energieimporten abhängig. Die Nachfrage nach Elektrizität ist in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 8 Prozent jährlich gewachsen, aber die Kraftwerkskapazitäten konnten nicht entsprechend ausgebaut werden. Teure Stromimporte aus Spanien und Algerien müssen das nationale Angebot ergänzen.
Rund ein Viertel des Stroms wird von 26 Wasserkraftwerken erzeugt, deren Stauseen auch zur Bewässerung genutzt werden. Gerade in den heißen Sommermonaten fallen diese Stromquellen regelmäßig aus, weil der Wasserstand zu niedrig ist.
Deutschland fördert die umweltschonende Energieproduktion durch Wind, Sonne und Wasser. Zum Beispiel wird die Elektrizitätsversorgung der Bevölkerung in ländlichen Gebieten durch Photovoltaik-Haussysteme unterstützt. Im Bereich der Windkraft hat die marokkanisch-deutsche Zusammenarbeit Pionierarbeit geleistet: Nach dem Bau eines Pilot-Windparks wurden die ersten Windparks Marokkos in Essaouira und Tanger von deutscher Seite mitfinanziert. Zudem berät die deutsche Seite Marokko bei der Gesetzgebung im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die Erschließung erneuerbarer Energien ist dadurch in Marokko vergleichsweise weit fortgeschritten. Bis 2012 sollen zehn Prozent des gesamten Energieverbrauchs und 20 Prozent der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen stammen. Darüber hinaus soll das große Potenzial der erneuerbaren Energien in Zukunft nicht nur für den eigenen Verbrauch genutzt werden: Marokko hofft, Energie nach Europa exportieren zu können. Im Rahmen der EU Partnerschaft "Barcelona Prozess: Union für das Mittelmeer" wird das Thema Solarenergie und Säuberung des Mittelmeers eine zentrale Rolle spielen.
Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Marokko hat 1996 im Rahmen des Barcelona-Prozesses mit der Europäischen Union einen Assoziierungsvertrag abgeschlossen. Bis 2012 soll eine Freihandelszone geschaffen werden. Die marokkanische Industrie ist auf diese Veränderung ihrer Rahmenbedingungen noch nicht ausreichend vorbereitet. Um ohne wirtschaftliche Schutzmaßnahmen in einer euro-mediterranen Freihandelszone bestehen zu können, muss die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen beträchtlich gesteigert werden.
Die Regierung fördert deshalb den Privatsektor und wird darin durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt. Durch gemeinsame Reformen wurden zahlreiche ehemalige Staatsbetriebe privatisiert, zum Beispiel in den Bereichen Energie, Telekommunikation und Luftfahrt. Der Staatsapparat wurde strukturell verbessert – durch Zollreform, Konsolidierung des Finanzsektors sowie Modernisierung des öffentlichen Sektors. Die Berufsverbände werden bei der Entwicklung von Dienstleistungen beraten, durch die vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken können. Dazu zählen die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Förderung der Innovationsfähigkeit.
Durch die von Deutschland geförderte Einrichtung eines Refinanzierungsfonds können marokkanische Finanzinstitutionen mehr Mikrokredite vergeben. Davon profitieren vor allem Kleinstunternehmen des informellen Sektors.
Damit Marokko in Zukunft über mehr gut ausgebildete Beschäftigte verfügt, hat sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auch auf dem Gebiet der beruflichen Bildung engagiert. Die gemeinsam entwickelten Ansätze der betrieblichen Ausbildung wurden inzwischen in das geplante Sektorprogramm der EU überführt. Damit kommt das deutsche Engagement in diesem Bereich zum Abschluss.
zuletzt bearbeitet: November 2008
Informationen
Siehe auch
- Barcelona-Prozess:
Union für das Mittelmeer - Thema: Wasser
- Thema: Umwelt
- Thema: Energie
- Thema: Klimaschutz
- Thema: Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung
Externe Links
Publikationen
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Grundlagen, Schwerpunkte und Perspektiven der deutschen Entwicklungs-
politik mit der Region
Nahost/Nordafrika
BMZ Konzepte 156
(PDF 809 KB, barrierefrei) -

Sektorkonzept Wasser
BMZ Konzepte 143
(PDF 1,5 MB) -

Der Wassersektor
in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
BMZ Materialien 154
(PDF 2,5 MB) -

Grenzüberschreitende Wasserkooperation
BMZ Spezial 135
(PDF 389 KB)


